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Frauen in der Sprache - Bochenek, Zofia

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      Présentation Frauen In Der Sprache Format Broché

       - Livre Langues rares

      Livre Langues rares - Bochenek, Zofia - 01/02/2010 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Bochenek, Zofia
    • Editeur : Diplomica Verlag
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/02/2010
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 138
    • Expédition : 347
    • Dimensions : 27.0 x 19.0 x 0.9
    • ISBN : 3836685612



    • Résumé :
      Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen deutsche und polnische feministische Linguistinnen. Die Arbeit besteht aus 5 Kapiteln: die ersten vier bilden den theoretischen Teil, im f?nften Kapitel wird die Analyse der Personenbezeichnungen in ausgew?hlten rechtlichen Texten durchgef?hrt. Im 1. Kapitel wird die Entstehung und Entwicklung der feministischen Linguistik in Deutschland besprochen. Es wird also die Geschichte der Frauenbewegung seit den 70er Jahren bis in die Gegenwart dargestellt sowie die damit zusammenh?ngenden Untersuchungsgebiete: sprachliche Ungleichbehandlung und Sprachverhalten von Frauen und M?nner. Au?erdem werden hier die Ans?tze der feministischen Sprachkritik in Polen ber?cksichtigt. Die Darstellung der Bereiche sprachlicher Diskriminierung von Frauen im Deutschen und Polnischen widmet sich das Kapitel 2. Diese Bereiche werden nach Thesen der feministischen Linguistinnen besprochen und sie betreffen Grammatik, Wortbildung und Lexik. Es werden solche Fragen aus der Perspektive der feministischen Linguistik behandelt: Welche Bezeichnungen gibt es f?r Frauen? Werden Frauen auch genannt, wenn von ihnen die Rede ist oder wenn man ?ber sie spricht? Haben Frauen dieselben Chancen wie M?nner, 'gemeint' zu sein? Gibt es daf?r Indizien im System einer Sprache, dass Frauen gemeint oder nicht gemeint sind? Zusammenfassend werden die Bereiche aus kontrastiver Sicht Deutsch-Polnisch analysiert, und zwar mit dem Ziel, Unterschiede und ?hnlichkeiten zu markieren. Zu diesem Kapitel geh?rt auch ein umfangreicher Exkurs ?ber ?Therapievorschl?ge? der deutschen feministischen Linguistinnen und ?ber postulierte Ver?nderungen im Polnischen. Gegenstand des Kapitels 3 ist die Darstellung der M?glichkeiten des deutschen und polnischen Sprachsystems im Bereich der Frauenbezeichnungen. Es wird hier auf Wortbildungsmittel der beiden Sprachen eingegangen, die zur Ableitung von femininen Personenbezeichnungen dienen. Im Kapitel 4 werden Stimmen von deutschen und polnischen Linguisten zu Thesen der feministischen Linguistik pr?sentiert. Es werden hier vor allem Argumente von Gegnern der feministischen Linguistinnen und auch die Art und Weise, auf die sie an dieses Problem herangehen, dargestellt. Den zweiten Teil dieses Kapitels bilden meine ?berlegungen zur feministischen Sprachkritik. Das Ziel des analytischen Kapitels ist es, die Thematisierung der Frauen in ausgew?hlten juristischen Dokumenten zu untersuchen. Es wird gefragt, welche Bezeichnungen f?r Frauen benutzt werden, und wie auf Frauen Bezug genommen wird. Hierbei werden juristische Dokumente der Analyse unterzogen, weil feministische Linguistinnen gegen?ber der Verwendung der Personenbezeichnungen in der Rechtssprache besondere Bedenken ?u?ern. Der Gegenstand der Analyse bilden deutsche und polnische Listen der staatlich anerkannten (Ausbildungs)berufe und ausgew?hlte Arbeitsvertr?ge, also Dokumente, in denen ziemlich viele Personenbezeichnungen zum Einsatz kommen.

      Biographie:
      Zofia Bochenek, Jahrgang 1982, wurde in der kleinen Stadt Ropczyce in Polen geboren. Nach dem Abitur im Jahre 2000 entschied sich die Autorin, Marketing und Management an der Rzesz?wer Universit?t zu studieren. Das Interesse an der deutschen Sprache brachte sie zum Germanistikstudium auch an der Rzesz?wer Universit?t. Im Jahre 2003 schloss sie das Bachelorstudium in Marketing und Management erfolgreich ab. Ihr Studium der Germanistik beendete sie mit dem Magistergrad im Jahre 2006. Bereits w?hrend des Studiums sammelte die Autorin praktische Erfahrungen als Lehrerin f?r die deutsche Sprache. Nach dem Studium arbeitete sie auch als Lehrerin in privaten Sprachschulen. In ihrem beruflichen Leben verwendet sie auch das Wissen aus dem Bereich ?konomie, indem sie in der Finanzabteilung einer deutschen Firma in Krakau arbeitet. W?hrend des Studiums entwickelte die Autorin besonderes Interesse an angewandter Linguistik und vor allem an Themen und sprachliche Erscheinungen, die von gro?er Bedeutung sind und die alle Sprachbenutzer irgendwie betreffen. Auf das Thema feministische Linguistik stie? die Autorin ganz zuf?llig und erkannte sofort, dass es zu den Themen geh?rt, die der Rede wert sind.

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