Briefwechsel 1918 - 1935 - Carl Schmitt
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Avis sur Briefwechsel 1918 - 1935 de Carl Schmitt Format Broché - Livres
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Présentation Briefwechsel 1918 - 1935 de Carl Schmitt Format Broché
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Résumé :
Carl Schmitt ver?ffentlichte einen Gro?teil seiner wichtigen Werke im Verlag Duncker & Humblot. Im Zuge der engen Zusammenarbeit mit dem damaligen Verlagsleiter Ludwig Feuchtwanger entwickelte sich ein reger intellektueller, anspielungsreicher Austausch auf Augenh?he zwischen Autor und Verleger. Ludwig Feuchtwanger, ein heute nahezu vergessener Intellektueller der j?dischen Renaissance nach dem Ersten Weltkrieg, vermochte es, auf Schmitts Interessen einzugehen und diese z.T. zu lenken. Dieser nun erstmals edierte Briefwechsel (1918-1935) zeichnet ein Bild zweier Gelehrter in der Weimarer Republik, veranschaulicht u.a. auch die materielle Lage eines wissenschaftlichen Autors und gibt Einblick in den damaligen Buchmarkt. Daneben finden sich Bausteine zur Biographie Carl Schmitts und Ludwig Feuchtwangers sowie ihren intellektuellen Netzwerken. Der Briefwechsel dokumentiert zugleich aber auch das Scheitern einer Freundschaft.
Biographie:
Carl Schmitt, geboren am 11.7.1888 in Plettenberg, lehrte als Professor f?r Verfassungs- und V?lkerrecht in Greifswald (1921), Bonn (1922), Berlin (Handelshochschule, 1926), K?ln (1932) sowie an der Universit?t Berlin (1933-1945). Er geh?rt zu den anregendsten und zugleich umstrittensten politischen Denkern dieses Jahrhunderts in Deutschland. Vor allem seine Definitionen der Begriffe Politische Romantik und Politische Theologie, Souver?nit?t, Diktatur, Legalit?t und Legitimit?t sowie des Politischen (?Freund-Feind-Theorie?) hatten starken Einflu? weit ?ber die Grenzen Deutschlands und seines Faches hinaus. Carl Schmitt starb 96j?hrig am Ostersonntag, dem 7. April 1985, in seinem Geburtsort.
Sommaire:
Vorwort von Edgar J. Feuchtwanger Zur Edition Briefwechsel 1918-1935 Nachwort von Rolf Rie? Literatur- und Namenverzeichnis
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