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Recht und Gewalt - Christoph Menke

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      Présentation Recht Und Gewalt de Christoph Menke Format Broché

       - Livre Philosophie

      Livre Philosophie - Christoph Menke - 01/07/2018 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Christoph Menke
    • Editeur : August Verlag
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/07/2018
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 160
    • Expédition : 137
    • Dimensions : 16.0 x 10.1 x 1.2
    • ISBN : 9783941360655



    • Résumé :
      Wie ist eine Kritik des Rechts ?berhaupt m?glich? Die Aus?bung von Gewalt geh?rt zum Begriff des Rechts: Es gibt kein Recht, das sein Ziel der Gewalt?berwindung nicht auf Gewaltanwendung st?tzte. Dies scheint eine triviale Feststellung, wenn man sie so versteht, dass die Gewalt das letzte Mittel des Rechts sei. Dem Versuch einer solchen rechtlichen Legitimation der Gewalt widerspricht die These von der Gewalt der rechtlichen Legitimation: Die Gewalt ist nicht ein Mittel, sondern das Schicksal des Rechts - das Schicksal, die Gewalt unendlich wiederholen zu m?ssen, dem das Recht seine Einsetzung verdankt. Christoph Menke entwickelt diese Gegenthese anhand von Einsichten der Literatur ins Recht (Aischylos, Kleist, Heiner M?ller), die, so der Autor, denen der Philosophie voraus ist. Sein Essay zielt auf den Nachweis, dass die Gewalt des Rechts in der politischen Prozedur steckt, die das rechtliche Urteilen legitimiert; er legt die untergr?ndig wirksame Logik frei, die die Ebene der Berechtigung rechtlicher Urteile mit der k?rperlich-seelischen Ebene ihrer gewaltsamen Durchsetzung innerlich verbindet. Die Gewalt des Rechts und das Recht des Rechts sind einander nicht ?u?erlich; sie sind auf paradoxe Weise verklammert. Der erste Teil des Essays erl?utert diesen Gedanken durch eine Rekonstruktion des kratischen Verh?ltnisses zum Nichtrechtlichen, das dem Recht von Anfang an eingeschrieben ist. Dieses Gewaltverh?ltnis findet nicht im autorit?ren, sondern im autonomen Recht, das in der Freiheit des Subjekts gr?ndet, seinen reinsten Ausdruck. Der zweite Teil versucht sodann, die L?cke in der Einheit von Recht und Gewalt, von Normativit?t und Schicksal zu finden. Dazu wird Benjamins Idee einer Entsetzung des Rechts als das Programm einer Selbstreflexion des Rechts erl?utert.

      Biographie:
      Christoph Menke ist Professor f?r Philosophie am Institut f?r Philosophie der Goethe-Universit?t Frankfurt am Main....

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