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Richter und Gerichtete - Schlesinger, Paul

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        Présentation Richter Und Gerichtete Format Broché

         - Livre Histoire

        Livre Histoire - Schlesinger, Paul - 01/09/2018 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Schlesinger, Paul
      • Editeur : Regenbrecht Verlag Ug
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/09/2018
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 352
      • Expédition : 477
      • Dimensions : 21.5 x 13.5 x 2.5
      • ISBN : 9783943889901



      • Résumé :
        Paul Schlesinger zeichnete seine zahlreichen Reportagen kurz mit Sling, unter diesem Namen war der ber?hmteste Gerichtsreporter der Weimarer Republik jedem seiner Zeitgenossen ein Begriff.
        Er nimmt Anteil am Schicksal der Opfer, betrachtet aber auch die T?ter nicht nur als Kriminelle, sondern auch als Menschen. Er hat einen scharfen Blick f?r das Rechtssystem der Weimarer Republik und nimmt ihre Vetreter ins Visier: F?r Rechtsanw?lte, Staatsanw?lte oder Richter findet er gelegentlich lobende Worte, aber er spart auch nicht mit Kritik. Sling f?hrt hier im besten Sinne vor, wie die Presse als vierte Macht die staatlichen Institutionen ?berwacht und dar?ber berichtet. Und das manchmal bewegend, manchmal emp?rend, oft komisch, aber immer mitrei?end und spannend.

        Biographie:
        Sachlichkeit und Sensibilit?t, amerikanisches Tempo und spr?hender Charme - alle diese Eigenschaften verband man w?hrend der Weimarer Republik mit Zeitungsfeuilletons und -reportagen, Romanvorabdrucken und kleineren Erz?hlungen, die unter einem journalistischen Markenzeichen erschienen, das knapper nicht h?tte ausfallen k?nnen: Sling. Vor allem aber ging das K?rzel in die Annalen der Justiz- und Literaturgeschichte ein. Fand man es doch unter einer Vielzahl kritisch-einf?hlsamer Gerichtsreportagen, die auch heute noch als H?hepunkte dieses Genres gelten d?rfen. Ihr Verfasser, Paul Schlesinger, wurde zwischen 1921 und 1928 zum stets wachen Gewissen von Moabit (Robert Kempner) und damit zum Nestor aller anspruchsvollen Justizberichterstatter, die sich bis heute auf ihren literarischen Ahnherrn berufen. Erstmals 1920, bei Paul Schlesingers Eintritt in die Redaktion der Vossischen Zeitung verwendet, wird dieses K?rzel bald zum Inbegriff stilistisch eleganter und formvollendeter Feuilletons. Vor allem jedoch wird es zum Synonym einer Justiz-Berichterstattung, die es so vorher noch nicht gegeben hatte: exakt recherchiert, akkurat annotiert und dennoch vielfarbig, spannend, weltm?nnisch, lebensklug, einf?hlsam und offen. Bestes Feuilleton eben, aber dennoch: Reportage. Insofern Sling - verst?rkt seit 1924 - dem spr?den Justizalltag am Moabiter Kriminalgericht und anderen Orten menschliche T?ne entlockt - wie oft m?chte man sich einmischen, nur weil der Angeklagte nicht die Sprache des Richters, der nicht die Sprache des Angeklagten versteht, bemerkt er einmal -, setzt er neue Ma?st?be in diesem in Deutschland nach wie vor vernachl?ssigten Genre. F?r den kurzen Zeitraum bis 1933 eifern ihm andere Journalisten, mehr oder weniger deutlich, nach: so etwa Slang, alias Fritz Oskar Hampel, der in der Roten Fahne schreibt, Gabriele Tergit im Berliner Tageblatt, Walther Kiaulehn, August Hermann Zeiz oder Moritz Goldstein, um nur einige zu nennen. Letzterer wurde f?r kurze Zeit Slings Nachfolger bei der Vossischen Zeitung, kaum dass Paul Schlesinger - mit knapp 50 Jahren - am 28. Mai 1928 an den Folgen eines Herzinfarkts verstorben war. Wie Sling ohne famili?re Vorbelastung oder Jura-Studium dennoch das Gerichtswesen f?r sich entdeckte, hat er 1928 in seinem Feuilleton Wie ich Gerichts-Berichterstatter wurde geschildert: Den Grund meiner juristischen Kenntnisse legte ich als Lehrling einer sehr alten, sehr ehrenwerten Firma der Textilbrache. (...) In dieser tr?ben Lehrzeit gab es einen Lichtblick. Alle zwei, drei Monate passierte es, da? der jeweilige Lehrling mit dem Hausdiener Justav auf dem Packhof zu tun hatte. Nun war es eine geheiligte Tradition der Firma, da? jede Erledigung auf dem Packhof f?nf Stunden dauerte. In Wirklichkeit brauchte man zwei Stunden zu dem Gesch?ft. Justav und der Lehrling gingen zun?chst in eine Destille fr?hst?cken, sodann zogen sie in gehobener Stimmung in das nahegelegene Kriminalgericht, um ein paar Verbrecher abgeurteilt zu sehen. So kam ich nach Moabit. In Moabit rollten Justavs und meine Filme.

        Sommaire:
        Wie ich Gerichts-Berichterstatter wurde
        I GROSSE PROZESSE
        Mordprozess Krantz
        Bilder vom Flessa-Prozess
        Der Fall Strasser
        Der Fall Heydebrand
        Amtsgerichtsrat Josephsen
        Sanit?tsrat B?hme
        Lehren des Falles Gerth
        Angerstein
        Gnade f?r Leiferde?
        Der M?rder Schr?der

        II DER MENSCH, DER SCHIESST
        Die gro?e Wut des kleinen Mannes
        Unverschworene Verschw?rer
        Psychologie im Gerichtssaal
        Das Schie?en im Walde
        Hackbusch
        Der heilsame Schuss
        Blind, halbblind, sehend
        Der Sachverst?ndige
        Mensch und Hund

        III REVUE
        Der Tag der Pr?sidenten im Barmat-Prozess
        Kutisker-G?nse
        Regierungsr?te in Moabit
        Staatsanwalt Jacoby I
        Verspielt
        Gericht vor Gericht
        Ein ungetreuer Postschaffner
        Der Mann von 40 Jahren
        F?nfzig Prozent
        Die sachverst?ndige Lebedame
        Der Jurist und die Bajadere
        Der schwarze Harry und der eiserne Willy
        Heinrich Sklarz
        Oertels Kriegnotenstreich
        Widuwilt
        Die alte Geschichte
        Der Vater keiner Kinder
        Erdgeist

        IV DIEBE?
        Die Gl?ckspilze
        Der Schattenf?rst
        Der Frechdachs
        Wald
        Der Fassadenkletterer
        Der R?uber aus Reklamesucht
        Triumph der Wissenschaft
        Der Phantasist
        Dr. Hauck
        Das Bothmer-Urteil
        Phryne ohne
        Die Kette
        Um 20 Mark 10 Jahre Zuchthaus - und freigesprochen
        Statt f?nf Jahre Zuchthaus ein Jahr Gef?ngnis
        Der letzte Fall im alten Jahr

        V MENSCHLICHES
        Wanderer auf Erden
        Der Menschheit Kr?mel
        Mittelalter
        Kawruleit
        Hausfriedensbruch auf der Polizeiwache
        Die Schriftstellerinnen
        Der ersch?pfte Richter
        Intermezzo
        Mit Fischen in der Halle ...
        Der Schattenriss an der Wand
        Der r?stige Witwer und das Fr?ulein vom Amt
        Die b?se und grausame Mutter
        Kinderaussagen
        M?rchenhaftes
        Wer ist verantwortlich?
        Der Geier, der Adler, der Kiebitz und die Rose
        Die Kleine vom Gro?herzog
        Ein Leutnant ging vor?ber
        Das W.C. vor dem Kompetenz-Gerichtshof

        VI KAMPF GEGEN DIE EIDESSEUCHE
        Die Familie und der Staat
        Wie man so schw?rt
        Judith
        Der Meineidmaler und sein Zeuge
        Gl?ck in der Justiz
        Das Doppelkinn der Frau T.
        Die er kennt, sagt er du
        Adele berichtigt ihre Biographie
        Die Meineidsk?nigin
        Der Fall Eggert
        Meineidsverfahren als Waffe
        Meineid f?r nichts und wieder nichts
        Freispruch des Angeklagten - Verurteilung des Staatsanwalts
        Der Meineid des Tages
        Krause und die Juristen
        Der Meineid aus Fahrl?ssigkeit des Richters
        Die spacke Badewanne
        Liebe im Ausschuss
        L?nder ohne Meineidsverfahren!

        VII RICHTER UND RECHT
        Richterportr?ts aus Moabit
        Nicht Fall Marschner - Fall Schwurgericht
        Das Beratungsgeheimnis bei uns - und bei andern
        Der falsche Sch?ffe
        Wie macht man Sch?ffen?
        Die Atmosph?re von Moabit

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