Phrasenmäher - Geers, Frank
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Avis sur Phrasenmäher Format Broché - Livre Loisirs
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Présentation Phrasenmäher Format Broché
- Livre Loisirs
Résumé :
Phrasenm?her beschreibt die normalen Seiten des Lebens wie Einkaufen, Fernsehen, Essen, Frauen, Fernsehen und vieles mehr aus einem etwas anderem Blickwinkel. Zum Beispiel erfahren Sie in diesem Buch, was passiert, wenn Sie auf einmal die Telefon-Nummer einer Fleischerei haben, wie toll sich M?nner beim Einkaufen mit der Lebensgef?hrten f?hlen und wie Krankenkassen und der Einzelhandel seine Kunden behandeln. Denn der Ausspruch Der Kunde ist K?nig geh?rt nach meinen Erfahrungen mehr ins Reich der M?rchen. Auch die Frage nach dem Geheimnis des Erfolges von Verona Feldbusch wird gestellt. 20 Kurzgeschichten besch?ftigen sich auf satirische und bissige Art mit den T?cken des Daseins in der Fastfood-Gesellschaft ...
Biographie:
Eigentlich hat mich das Schreiben von Kurzgeschichten schon immer interessiert. Die meiste Zeit schlummerte dieses Verlangen jedoch vor sich hin. Nur gelegentlich wurde es geweckt und brachte eine Geschichte zum Vorschein. Das erste Mal bet?tigte ich mich wissentlich als Schriftsteller in der 5. Klasse, also im Alter von zehn Jahren. In der Schule gab es diverse Arbeitsgemeinschaften (AG's), in denen die Sch?ler an einem bestimmten Projekt arbeiteten. Die einen reinigten den Gartenteich des Direktors, andere versuchten aus Holz ihre erste Hasch-Pfeife zu schnitzen. ?u?erst beliebt war die 'AG Modellieren mit Ton', in der die immer wieder gern genommenen Muttertags-Aschenbecher in gro?en St?ckzahlen entstanden. Ich jedenfalls hatte mich in der 'AG Ich schreibe mein eigenes Buch' angemeldet. (Keine Sorge. Den Aschenbecher hat meine Mutter das Jahr darauf bekommen.) Da sa? ich nun in diesem Klassenzimmer und es offenbarte sich sogleich das gr??te Problem eines Autors: Mangelnde Kreativit?t ! Nicht, da? es mir grunds?tzlich daran fehlte, aber die Krux war, da? sich die Kreativit?t leider nicht an meinen Stundenplan hielt. Sie war da, als wir ein Nachbarkind bei Hochwasser auf einem Flo? ausgesetzt hatten, oder als das durch einen Fu?ball zerst?rte Fenster vertuscht werden mu?te. (Diese Mission wiederholte sich ?brigens in unregelm??igen Abst?nden.) Doch der AG blieb sie fern. Trotzdem ist termingerecht das legend?re Werk 'Tilby, das Gruselwesen' entstanden. Was man als 10j?hriger nicht alles macht. Bis zu meinem n?chsten Roman vergingen 5 Jahre. Aber das Warten hatte sich gelohnt. Mit 'Michael Smith - Die Horror-Spinnen' konnte ich schon das zweite Kunstwerk herausgeben. Ein 18seitiges auf Schreibmaschine getipptes Wunderwerk der Literatur. Und es sollte auch nur 2,50 DM kosten. Trotzdem war der Preis anscheinend noch zu hoch, denn es blieb ein Einzelst?ck. Aufgrund des fehlenden Abstatzes frustriert, stellte ich meine Autorent?tigkeit ein. Ich beschr?nkte mich auf einige Artikel in der Sch?lerzeitung. Etwas aktiver wurde ich erst wieder 1994. Die Sparkasse, bei der ich mittlerweile eine Ausbildung abgeschlossen hatte, gab quartalsweise eine Mitarbeiterzeitung heraus. Dies war zugleich die Geburtsstunde des Phrasenm?her mit dem Titel 'Spa? mit der TELEKOM'. Fast regelm??ig schrieb ich einen Beitrag, wobei sich Stil und Ausdruck seit Tilby und den Horror-Spinnen erheblich weiterentwickelt haben. Irgendwann ver?ffentlichte ich die Kurzgeschichten auf meiner Internetseite. Und schlie?lich sind sie Bestandteil des ersten Buchs 'Phrasenm?her' geworden.