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Angst - Fischer, Jeannette

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      Avis sur Angst Format Broché  - Livre Littérature Générale

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      Présentation Angst Format Broché

       - Livre Littérature Générale

      Livre Littérature Générale - Fischer, Jeannette - 01/07/2018 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Fischer, Jeannette
    • Editeur : Stroemfeld
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/07/2018
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 208
    • Expédition : 372
    • Dimensions : 22.3 x 14.8 x 1.5
    • ISBN : 3861092050



    • Résumé :
      Die Angst ist ein Bindemittel menschlicher Beziehung. Sie konstituiert und stabilisiert die bestehenden Machtverh?ltnisse. Sollen diese nicht gef?hrdet werden, darf sie an Bedeutung nicht verlieren. Der g?ngige Diskurs, der Beziehungen definiert und etabliert, ist ein hierarchischer. Seien es politische, gesellschaftliche oder jene zwischen zwei Individuen - Beziehungen werden im Gef?lle eingerichtet. Die Angst hat in diesem Narrativ eine beachtliche Hebelfunktion. Als Folge der Entmachtung der Aggressionen im Dienste des Ich bleibt sie unentbehrlich f?r die Regulierung hierarchischer Beziehungen. Diese Aggressionen erm?glichen uns, mit einem Schrei auf die Welt zu kommen, uns gestalterisch in diese einzumischen und als eigenst?ndiges und verantwortliches Subjekt Entwicklung und Entfaltung zu erwirken. Die Entbehrung dieser Aggressionen bedeutet Ohn(e)macht - und das ist Angst. Der bestehende Schuld- und Opferdiskurs ist mass geblich verantwortlich f?r deren Enteignung. Die g?ngige Annahme, dass die Angst ein Gef?hl ist, ein lebensnotwendiges Gef?hl, das uns vor Gefahren sch?tzt, vermag uns Einblick zu geben in ihre Wichtigkeit und Unentbehrlichkeit f?r die bestehenden Machtverh?ltnisse. Es ist nicht die Angst, die uns vor Gefahren sch?tzt, es ist die Furcht. In der Furcht haben wir keine Angst: Die Aggressionen im Dienste des Ich bleiben dabei unbesch?digt. Damit kommt der Angst eine ganz andere Bedeutung zu: Sie ist nicht Indikator einer bevorstehenden Gefahr, sondern einer bestehenden Form von Gewalt, mit der Hierarchien geschaffen und Machtverh?ltnisse eingerichtet werden. Die Angst ist ausschliesslich ein Bindemittel hierarchischer Beziehungen - und kein Schutzfaktor. Es ist die Angst, die gef?rchtet werden muss. Im intersubjektiven Diskurs ist die Unterscheidung der Individuen nicht mehr im hierarchischen Gef?lle ablesbar, sondern in der Gleichwertigkeit der Differenz. Die Anerkennung des Andern als anders als Ich, als Nicht- Ich, bleibt das einzig Verbindende. In dieser Dynamik wird ein Raum der Kommunikation, des Konfliktes und des Begehrens er?ffnet. In diesen Beziehungen wird nicht die Schuld und nicht die Angst als verbindendes Element eingesetzt, sondern die Anerkennung der Differenz. Intersubjektive Beziehungen erfordern Arbeit, viel Arbeit an sich selber - und nicht am Anderen -, um die Verortung als Subjekt st?ndig zu regulieren, die Differenz und gleichzeitig die Variabilit?t von Ich auszuhalten, ja auszuhalten, Ich im intersubjektiven Raum erst zu konstituieren. Dieser Paradigmenwechsel erm?glicht Subjekt der Aggression zu werden und nicht ein Objekt der Angst. Er bedeutet, die Verantwortung f?r die eigenen Aggressionen zu ?bernehmen und sie nicht ?ber Projektionen auszulagern, um dann als Opfer Schuld zuweisen zu k?nnen. Gesellschaft, Kultur und Frieden gelingen in der Best?tigung, dass das einzig Verbindende zwischen Menschen die Differenz ist....

      Sommaire:
      Jeannette Fischer arbeitet seit 1986 als Freudsche Psychoanalytikerin in Z?rich. Sie besch?ftigt sich seit langem intensiv mit Gewalt, Angst und Macht. Dazu hat sie auch Ausstellungen kuratiert und zwei Dokumentarfilme gedreht. Ihr Buch Psychoanalytikerin trifft Marina Abramovic wird im Februar 2018 bei Scheidegger&Spiess, Z?rich, in Deutsch und Englisch erscheinen....

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