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Methoden der Sozialen Arbeit - Angelika Ehrhardt

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      Avis sur Methoden Der Sozialen Arbeit de Angelika Ehrhardt Format Broché  - Livre Littérature jeunesse

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      Présentation Methoden Der Sozialen Arbeit de Angelika Ehrhardt Format Broché

       - Livre Littérature jeunesse

      Livre Littérature jeunesse - Angelika Ehrhardt - 01/11/2009 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Angelika Ehrhardt
    • Editeur : Wochenschau Verlag Dr. Kurt Debus Gmbh
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/11/2009
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 157
    • Expédition : 163
    • Dimensions : 19.0 x 12.1 x 1.5
    • ISBN : 9783899744767



    • Résumé :
      1. Zum Aufbau des Buches 2. Methoden in der Sozialen Arbeit - einige Grundlagen und Ausgangsbedingungen 2.1 Was ist eine Methode in der Sozialen Arbeit? 2.1.1 Direkt interventionsbezogene Methoden mit dem Klientel 2.1.2 Organisationsbezogene Methoden 2.2 Gemeinsame Ausgangsbedingungen und Rahmenbedingungen methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit 2.2.1 Kurze historische Einordnung 2.2.2 Der ?berbau: Methodisches Handeln ist eingebunden in gesellschaftliche Setzungen 2.2.3 Soziale Arbeit: Aushandlungsprozesse im Spannungsfeld von Interessen des Klientels und politisch-gesellschaftlichem Auftrag 2.2.4 Interventionen in der Sozialen Arbeit werden von theoretischen Grundannahmen, Alltagstheorien und weltanschaulichen Haltungen geleitet 2.3 Die Basis: Standards f?r methodisches Arbeiten in der Sozialen Arbeit als fachliche Handlungsorientierungen 2.3.1 Methodenintegration 2.3.2 Ganzheitliche Problemerhebung und subjektives Fallverstehen 2.3.3 Orientierung an der Lebenswelt der Klienten 2.3.4 Ressourcen- und St?rkenorientierung und Netzwerkmanagement 2.3.5 Kommunikative Kompetenz und Beratungskompetenz 2.3.6 Interkulturelle und Genderkompetenz 2.3.7 Ethisch-normative Grundhaltung und Kompetenz zur Selbstre?exion 3. Konzepte f?r die Arbeit mit Einzelnen, Paaren und Familien 3.1 Zur Geschichte der sozialen Einzelhilfe - einige Anmerkungen 3.2 Die Bedeutung des Erstgespr?ches in der Arbeit mit Einzelnen/Paaren und Familien 3.3 Hilfeplanung als klassische Methode der Arbeit mit Einzelnen, Paaren und Familien 3.3.1 Grundlagen 3.3.2 Phasen des Unterst?tzungsprozesses 3.4 Leistungsangebote und Eingriffe in der Einzelhilfe 3.4.1 Der Hausbesuch 3.4.2 Kindeswohlgef?hrdung als Aufgabengebiet der Einzelhilfe 3.5 Sozialp?dagogische und psychosoziale Beratungsans?tze in der Sozialen Arbeit 3.5.1 Das klientenorientierte Konzept 3.5.1.1 Entstehung und Zielsetzung 3.5.1.2 Anforderungen an den Berater/die Beraterin 3.5.1.3 Weiterentwicklung 3.5.2 Soziale Beratung und das Konzept der Lebensweltorientierung 3.5.2.1 Ursachen zunehmenden Beratungsbedarfs 3.5.2.2 Was soziale Beratung nicht ist 3.5.2.3 Sozialp?dagogische Beratung 3.5.2.4 Probleme sozialer Beratung 3.5.3 Psychosoziale Beratung 3.6 Case Management/Care Management 3.6.1 Entstehung und Zielsetzung 3.6.2 Phasen der Fallbearbeitung im Rahmen von Case Management 3.7 Mediation 3.7.1 Was ist Mediation und Scheidungsmediation? 3.7.2 Zehn Gebote der Mediation 3.7.3 Schritte in der Mediation 3.8 Arbeit mit Familien 3.8.1 Sozialp?dagogische Familienhilfe: Pr?vention statt Fremdunterbringung 3.8.2 FiM: Familien im Mittelpunkt und FiS: Familie im Stadtteil 4. Konzepte f?r die Arbeit mit Gruppen 4.1 Entwicklung nach 1945 4.2 Zum Begriff der sozialen Gruppenarbeit 4.2.1 Zum Begriff der Gruppe 4.2.2 Soziale Gruppenarbeit 4.2.3 Zum Begriff der Gruppendynamik 4.3 Grundlagen und Bedingungen sozialer Gruppenarbeit 4.3.1 Prinzipien sozialer Gruppenarbeit 4.3.2 Phasen des Gruppenprozesses 4.3.3 Macht, Status und Rollen in Gruppen 4.3.4 F?hrungsstile und die Rolle des Gruppenleiters/der Gruppenleiterin 4.3.5 Anfangssituationen in Gruppen 4.3.6 Feedback geben und empfangen 4.3.7 Das Planen von Gruppenarbeit und das Handeln in Gruppen 4.4 Die themenzentrierte Interaktion (TZI) 4.4.1 Das Rahmenkonzept 4.4.2 Die Axiome 4.4.3 Die Postulate 4.4.4 Die Hilfsregeln 4.5 Peergroup Education - Jugendliche lernen von Jugendlichen 4.6 Erlebnisp?dagogik: Erleben statt reden 5. Konzepte f?r die Arbeit in Sozialr?umen 5.1 Gemeinwesenarbeit (GWA) 5.1.1 Zur Geschichte der GWA 5.1.2 Zum Begriff der GWA 5.1.3 Zur Konzeption der GWA 5.1.4 Die zentralen methodischen Grundlagen der GWA und Stadtteilarbeit 5.2 Quartiersmanagement und integriertes Stadtteilmanagement 6. Konzep...

      Biographie:
      1. Zum Aufbau des Buches 2. Methoden in der Sozialen Arbeit - einige Grundlagen und Ausgangsbedingungen 2.1 Was ist eine Methode in der Sozialen Arbeit? 2.1.1 Direkt interventionsbezogene Methoden mit dem Klientel 2.1.2 Organisationsbezogene Methoden 2.2 Gemeinsame Ausgangsbedingungen und Rahmenbedingungen methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit 2.2.1 Kurze historische Einordnung 2.2.2 Der ?berbau: Methodisches Handeln ist eingebunden in gesellschaftliche Setzungen 2.2.3 Soziale Arbeit: Aushandlungsprozesse im Spannungsfeld von Interessen des Klientels und politisch-gesellschaftlichem Auftrag 2.2.4 Interventionen in der Sozialen Arbeit werden von theoretischen Grundannahmen, Alltagstheorien und weltanschaulichen Haltungen geleitet 2.3 Die Basis: Standards f?r methodisches Arbeiten in der Sozialen Arbeit als fachliche Handlungsorientierungen 2.3.1 Methodenintegration 2.3.2 Ganzheitliche Problemerhebung und subjektives Fallverstehen 2.3.3 Orientierung an der Lebenswelt der Klienten 2.3.4 Ressourcen- und St?rkenorientierung und Netzwerkmanagement 2.3.5 Kommunikative Kompetenz und Beratungskompetenz 2.3.6 Interkulturelle und Genderkompetenz 2.3.7 Ethisch-normative Grundhaltung und Kompetenz zur Selbstre?exion 3. Konzepte f?r die Arbeit mit Einzelnen, Paaren und Familien 3.1 Zur Geschichte der sozialen Einzelhilfe - einige Anmerkungen 3.2 Die Bedeutung des Erstgespr?ches in der Arbeit mit Einzelnen/Paaren und Familien 3.3 Hilfeplanung als klassische Methode der Arbeit mit Einzelnen, Paaren und Familien 3.3.1 Grundlagen 3.3.2 Phasen des Unterst?tzungsprozesses 3.4 Leistungsangebote und Eingriffe in der Einzelhilfe 3.4.1 Der Hausbesuch 3.4.2 Kindeswohlgef?hrdung als Aufgabengebiet der Einzelhilfe 3.5 Sozialp?dagogische und psychosoziale Beratungsans?tze in der Sozialen Arbeit 3.5.1 Das klientenorientierte Konzept 3.5.1.1 Entstehung und Zielsetzung 3.5.1.2 Anforderungen an den Berater/die Beraterin 3.5.1.3 Weiterentwicklung 3.5.2 Soziale Beratung und das Konzept der Lebensweltorientierung 3.5.2.1 Ursachen zunehmenden Beratungsbedarfs 3.5.2.2 Was soziale Beratung nicht ist 3.5.2.3 Sozialp?dagogische Beratung 3.5.2.4 Probleme sozialer Beratung 3.5.3 Psychosoziale Beratung 3.6 Case Management/Care Management 3.6.1 Entstehung und Zielsetzung 3.6.2 Phasen der Fallbearbeitung im Rahmen von Case Management 3.7 Mediation 3.7.1 Was ist Mediation und Scheidungsmediation? 3.7.2 Zehn Gebote der Mediation 3.7.3 Schritte in der Mediation 3.8 Arbeit mit Familien 3.8.1 Sozialp?dagogische Familienhilfe: Pr?vention statt Fremdunterbringung 3.8.2 FiM: Familien im Mittelpunkt und FiS: Familie im Stadtteil 4. Konzepte f?r die Arbeit mit Gruppen 4.1 Entwicklung nach 1945 4.2 Zum Begriff der sozialen Gruppenarbeit 4.2.1 Zum Begriff der Gruppe 4.2.2 Soziale Gruppenarbeit 4.2.3 Zum Begriff der Gruppendynamik 4.3 Grundlagen und Bedingungen sozialer Gruppenarbeit 4.3.1 Prinzipien sozialer Gruppenarbeit 4.3.2 Phasen des Gruppenprozesses 4.3.3 Macht, Status und Rollen in Gruppen 4.3.4 F?hrungsstile und die Rolle des Gruppenleiters/der Gruppenleiterin 4.3.5 Anfangssituationen in Gruppen 4.3.6 Feedback geben und empfangen 4.3.7 Das Planen von Gruppenarbeit und das Handeln in Gruppen 4.4 Die themenzentrierte Interaktion (TZI) 4.4.1 Das Rahmenkonzept 4.4.2 Die Axiome 4.4.3 Die Postulate 4.4.4 Die Hilfsregeln 4.5 Peergroup Education - Jugendliche lernen von Jugendlichen 4.6 Erlebnisp?dagogik: Erleben statt reden 5. Konzepte f?r die Arbeit in Sozialr?umen 5.1 Gemeinwesenarbeit (GWA) 5.1.1 Zur Geschichte der GWA 5.1.2 Zum Begriff der GWA 5.1.3 Zur Konzeption der GWA 5.1.4 Die zentralen methodischen Grundlagen der GWA und Stadtteilarbeit 5.2 Quartiersmanagement und integriertes Stadtteilmanagement 6. Konzep...

      Sommaire:
      1. Zum Aufbau des Buches 2. Methoden in der Sozialen Arbeit - einige Grundlagen und Ausgangsbedingungen 2.1 Was ist eine Methode in der Sozialen Arbeit? 2.1.1 Direkt interventionsbezogene Methoden mit dem Klientel 2.1.2 Organisationsbezogene Methoden 2.2 Gemeinsame Ausgangsbedingungen und Rahmenbedingungen methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit 2.2.1 Kurze historische Einordnung 2.2.2 Der ?berbau: Methodisches Handeln ist eingebunden in gesellschaftliche Setzungen 2.2.3 Soziale Arbeit: Aushandlungsprozesse im Spannungsfeld von Interessen des Klientels und politisch-gesellschaftlichem Auftrag 2.2.4 Interventionen in der Sozialen Arbeit werden von theoretischen Grundannahmen, Alltagstheorien und weltanschaulichen Haltungen geleitet 2.3 Die Basis: Standards f?r methodisches Arbeiten in der Sozialen Arbeit als fachliche Handlungsorientierungen 2.3.1 Methodenintegration 2.3.2 Ganzheitliche Problemerhebung und subjektives Fallverstehen 2.3.3 Orientierung an der Lebenswelt der Klienten 2.3.4 Ressourcen- und St?rkenorientierung und Netzwerkmanagement 2.3.5 Kommunikative Kompetenz und Beratungskompetenz 2.3.6 Interkulturelle und Genderkompetenz 2.3.7 Ethisch-normative Grundhaltung und Kompetenz zur Selbstre?exion 3. Konzepte f?r die Arbeit mit Einzelnen, Paaren und Familien 3.1 Zur Geschichte der sozialen Einzelhilfe - einige Anmerkungen 3.2 Die Bedeutung des Erstgespr?ches in der Arbeit mit Einzelnen/Paaren und Familien 3.3 Hilfeplanung als klassische Methode der Arbeit mit Einzelnen, Paaren und Familien 3.3.1 Grundlagen 3.3.2 Phasen des Unterst?tzungsprozesses 3.4 Leistungsangebote und Eingriffe in der Einzelhilfe 3.4.1 Der Hausbesuch 3.4.2 Kindeswohlgef?hrdung als Aufgabengebiet der Einzelhilfe 3.5 Sozialp?dagogische und psychosoziale Beratungsans?tze in der Sozialen Arbeit 3.5.1 Das klientenorientierte Konzept 3.5.1.1 Entstehung und Zielsetzung 3.5.1.2 Anforderungen an den Berater/die Beraterin 3.5.1.3 Weiterentwicklung 3.5.2 Soziale Beratung und das Konzept der Lebensweltorientierung 3.5.2.1 Ursachen zunehmenden Beratungsbedarfs 3.5.2.2 Was soziale Beratung nicht ist 3.5.2.3 Sozialp?dagogische Beratung 3.5.2.4 Probleme sozialer Beratung 3.5.3 Psychosoziale Beratung 3.6 Case Management/Care Management 3.6.1 Entstehung und Zielsetzung 3.6.2 Phasen der Fallbearbeitung im Rahmen von Case Management 3.7 Mediation 3.7.1 Was ist Mediation und Scheidungsmediation? 3.7.2 Zehn Gebote der Mediation 3.7.3 Schritte in der Mediation 3.8 Arbeit mit Familien 3.8.1 Sozialp?dagogische Familienhilfe: Pr?vention statt Fremdunterbringung 3.8.2 FiM: Familien im Mittelpunkt und FiS: Familie im Stadtteil 4. Konzepte f?r die Arbeit mit Gruppen 4.1 Entwicklung nach 1945 4.2 Zum Begriff der sozialen Gruppenarbeit 4.2.1 Zum Begriff der Gruppe 4.2.2 Soziale Gruppenarbeit 4.2.3 Zum Begriff der Gruppendynamik 4.3 Grundlagen und Bedingungen sozialer Gruppenarbeit 4.3.1 Prinzipien sozialer Gruppenarbeit 4.3.2 Phasen des Gruppenprozesses 4.3.3 Macht, Status und Rollen in Gruppen 4.3.4 F?hrungsstile und die Rolle des Gruppenleiters/der Gruppenleiterin 4.3.5 Anfangssituationen in Gruppen 4.3.6 Feedback geben und empfangen 4.3.7 Das Planen von Gruppenarbeit und das Handeln in Gruppen 4.4 Die themenzentrierte Interaktion (TZI) 4.4.1 Das Rahmenkonzept 4.4.2 Die Axiome 4.4.3 Die Postulate 4.4.4 Die Hilfsregeln 4.5 Peergroup Education - Jugendliche lernen von Jugendlichen 4.6 Erlebnisp?dagogik: Erleben statt reden 5. Konzepte f?r die Arbeit in Sozialr?umen 5.1 Gemeinwesenarbeit (GWA) 5.1.1 Zur Geschichte der GWA 5.1.2 Zum Begriff der GWA 5.1.3 Zur Konzeption der GWA 5.1.4 Die zentralen methodischen Grundlagen der GWA und Stadtteilarbeit 5.2 Quartiersmanagement und integriertes Stadtteilmanagement 6. Konzep...

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