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Ich hatte einen Schießbefehl - Paul Küch

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      Présentation Ich Hatte Einen Schießbefehl de Paul Küch Format Broché

       - Livre Littérature Générale

      Livre Littérature Générale - Paul Küch - 01/06/2018 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Paul Küch
    • Editeur : Laumann Druck Und Verlag Gmbh & Co. Kg
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/06/2018
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 278
    • Expédition : 513
    • Dimensions : 21.3 x 15.1 x 1.9
    • ISBN : 9783899604665



    • Résumé :
      Gab es den Schie?befehl an der innerdeutschen Grenze oder gab es ihn nicht? Diese Frage besch?ftigt Menschen in Ost und West seit Jahren. F?r den ehemaligen Grenzer Paul K?ch liegt die Antwort klar auf der Hand. Schlie?lich war er w?hrend seiner Dienstzeit im Eichsfeld unterwegs, 'um Grenzdurchbr?che nicht zuzulassen, Grenzverletzer festzunehmen oder zu vernichten'. Dieser Befehl schockiert, wenn man ihn das erste Mal bei der Vergatterung h?rt. Der Gefreite der Grenztruppen der DDR nimmt kein Blatt vor den Mund, beschreibt den Alltag in einer Grenzkompanie, schildert den Umgang mit dem angeblich nicht existierenden Schie?befehl und offenbart dabei schonungslos seine eigenen menschlichen Schw?chen. Das offene, ehrliche und aufrichtige Buch stellt jedoch keine wissenschaftliche Abhandlung ?ber den Schie?befehl dar. Vielmehr ist es der Versuch einer Beichte und eine r?hrende Liebeserkl?rung zugleich. Der Leser erf?hrt, wie Paul K?ch nach einer beh?teten, unbeschwertenKindheit im Elternhaus bereits in Kindergarten und Schule den vorgezeichneten Weg zur sozialistischen Pers?nlichkeit einschl?gt. Bevor er studieren darf, muss er seinen Grundwehrdienst ableisten. Zwei Wochen vor der Einberufung lernt Paul K?ch die Frau seines Lebens kennen. W?hrend der monatelangen Trennung voneinander wird diese Beziehung auf eine harte Bew?hrungsprobe gestellt und droht zu zerbrechen. Ob die Liebe die Zeit bei den Grenztruppen der DDR ?bersteht, verr?t der Autor am Ende seines Buches....

      Biographie:
      Paul K?ch, Jahrgang 1963, wuchs als einziges gemeinsames Kind seiner Eltern in einem kleinen Dorf im Brandenburgischen auf. Den Traumberuf eines Sportjournalisten konnte er nicht verwirklichen, weil ihm das notwendige Volontariat bei der Bezirkszeitung verwehrt blieb. Nach erfolgreichem Abitur absolvierte er seinen Grundwehrdienst bei den Grenztruppen der DDR, studierte an der Humboldt-Universit?t in Berlin und ist heute in der Lebensmittelindustrie t?tig....

      Sommaire:
      Gab es den Schie?befehl an der innerdeutschen Grenze oder gab es ihn nicht? Diese Frage besch?ftigt Menschen in Ost und West seit Jahren. F?r den ehemaligen Grenzer Paul K?ch liegt die Antwort klar auf der Hand. Schlie?lich war er w?hrend seiner Dienstzeit im Eichsfeld unterwegs, 'um Grenzdurchbr?che nicht zuzulassen, Grenzverletzer festzunehmen oder zu vernichten'. Dieser Befehl schockiert, wenn man ihn das erste Mal bei der Vergatterung h?rt. Der Gefreite der Grenztruppen der DDR nimmt kein Blatt vor den Mund, beschreibt den Alltag in einer Grenzkompanie, schildert den Umgang mit dem angeblich nicht existierenden Schie?befehl und offenbart dabei schonungslos seine eigenen menschlichen Schw?chen. Das offene, ehrliche und aufrichtige Buch stellt jedoch keine wissenschaftliche Abhandlung ?ber den Schie?befehl dar. Vielmehr ist es der Versuch einer Beichte und eine r?hrende Liebeserkl?rung zugleich. Der Leser erf?hrt, wie Paul K?ch nach einer beh?teten, unbeschwertenKindheit im Elternhaus bereits in Kindergarten und Schule den vorgezeichneten Weg zur sozialistischen Pers?nlichkeit einschl?gt. Bevor er studieren darf, muss er seinen Grundwehrdienst ableisten. Zwei Wochen vor der Einberufung lernt Paul K?ch die Frau seines Lebens kennen. W?hrend der monatelangen Trennung voneinander wird diese Beziehung auf eine harte Bew?hrungsprobe gestellt und droht zu zerbrechen. Ob die Liebe die Zeit bei den Grenztruppen der DDR ?bersteht, verr?t der Autor am Ende seines Buches....

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