Löwin im Dschungel - Eva-Maria Glofke-Schulz
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Présentation Löwin Im Dschungel Format Broché
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Résumé :
Die Konfrontation mit einer Behinderung ersch?ttert das Identit?tserleben und bisherige Lebensentw?rfe. Es gilt, die Behinderung seelisch zu verarbeiten und praktisch zu bew?ltigen und sich dar?ber hinaus mit Stigmatisierung und Ausgrenzung auseinanderzusetzen. Eva-Maria Glofke-Schulz zeigt am Beispiel Sehsch?digung, dass erfolgreiche bewusste und unbewusste Krisenverarbeitung die Entwicklung der Pers?nlichkeit vorantreiben und dass aktives kritisches Engagement des behinderten Menschen einen dringend notwendigen kulturellen Wertewandel einleiten kann. Der Mensch wird dabei als aktiv handelndes Subjekt auf der Suche nach Sinn und seelischem Wachstum verstanden. Umfangreiches wissenschaftliches Material wird durch zahlreiche Fallbeispiele und Erfahrungsberichte veranschaulicht und durch Anleihen aus Philosophie, Theologie, Mythologie und Dichtkunst bereichert. So entsteht ein umfassendes Handbuch zum Thema Leben mit einer Sehsch?digung oder Erblindung f?r Betroffene, Angeh?rige und Professionelle!...
Biographie:
Eva-Maria Glofke-Schulz ist Psychologische Psychotherapeutin. Studium der Psychologie und Philosophie in Heidelberg und Hamburg. Psychotherapeutische Weiterbildungen in Transaktionsanalyse, Psychoanalyse, Verhaltenstherapie. Langj?hrige Klinikt?tigkeit in der station?ren Psychiatrie und Psychosomatik, seit 1994 eigene Praxis in Rosenheim. Besondere Schwerpunkte: Psychosentherapie und Arbeit mit behinderten Menschen. Eva-Maria Glofke-Schulz hat seit Geburt Retinopathia Pigmentosa und ist erblindet. Seit 25 Jahren ehrenamtliches Engagement. Diverse Fachartikel zum Thema Behinderung....
Sommaire:
Inhaltsverzeichnis Geleitwort von Erika Schuchardt 9 Vorwort 13 Danksagung 21 Zum Titelbild: Die 'Durga Mata' und die R?ckkehr des Sonnengottes 23 Redaktionelle Vorbemerkungen 25 Einf?hrung und Begriffsbestimmungen 29 Zu Wissenschaftsverst?ndnis und Methodik 32 'Behinderung' - ein umstrittener Begriff 35 Die Begriffe 'Sehbehinderung', 'Blindheit' und 'Sehsch?digung' 38 I. Sehsch?digung als Stigma 1. Einstellungen gegen?ber behinderten Menschen und der GOFFMAN'sche Stigmabegriff 43 2. Stigma und Blindheitsstereotyp 47 2.1 Stereotyp, Vorurteil und Stigmatisierung 47 2.2 Das Blindheitsstereotyp 50 3. Die vielen Gesichter der Stigmatisierung und ihre Folgen 63 3.1 Vorbemerkung 63 3.2 Soziale Distanz 64 3.3 Mitleid 69 3.4 Interaktionsmuster in gemischten sozialen Kontakten 73 3.5 Langfristige Folgen f?r das stigmatisierte Individuum 85 4. Funktionen und Ursachen der Stigmatisierung Sehgesch?digter 89 4.1 Funktionen der Stigmatisierung 90 4.2 Ursachen der Stigmatisierung 93 5. Stigma und Identit?t 109 5.1 Menschenw?rde - ein zwiesp?ltiges Ideal 110 5.2 Der behinderte Mensch zwischen Konformit?t und Freiheit 113 6. Das stigmatisierte Individuum als Subjekt 127 6.1 Paradigmata der Behindertenforschung 128 6.2 Der Symbolische Interaktionismus und die Rolle der (Inter-)Subjektivit?t 130 6.3 Folgerungen f?r das Stigma-Konzept 136 II. Die Auseinandersetzung mit einer Behinderung als Proze? der Selbstwerdung - Dargestellt am Beispiel Sehsch?digung 7. Noch einmal zum Thema Menschenbild: Selbstverwirklichungstendenz und Individuation 147 8. Einfl?sse auf den Umgang mit einer (Seh-)Behinderung 151 8.1 Soziales und kulturelles Umfeld 152 8.2 Alter 155 8.3 Geschlecht 157 8.4 Schichtzugeh?rigkeit, sozio?konomischer Status und Bildungsstand 160 8.5 Beruf 161 8.6 Art und Ausma? der Sehsch?digung 162 8.7 Erblindungsursache 165 8.8 Sonstiger Gesundheitszustand 165 8.9 Pers?nlichkeit 167 8.10 Zeitpunkt des Rehabilitationsbeginns 171 9. Die Auseinandersetzung mit einer Sehsch?digung als Proze? der Krisenverarbeitung 173 9.1 Die Begriffe 'Krise' und 'Trauma' 174 9.2 Was bew?ltigt werden mu?: Trauma, Krisen, Belastungsfaktoren 177 9.3 Erblindung und Schlafst?rungen 186 9.4 Visuelle Fehlwahrnehmungen und optische Pseudohalluzinationen (Charles Bonnet-Syndrom) 191 9.5 Phasenmodelle der Krisenverarbeitung 199 9.6 Depression - Trauer -Aufbrechende Emotionen? (Spiralphase 5 nach SCHUCHARDT) 211 9.7 Zum Akzeptanzbegriff (Spiralphase 6 nach SCHUCHARDT) 217 9.8 Facetten gelungener Krisenverarbeitung 220 10. Was hilft: Schutzfaktoren und Ressourcen 225 10.1 Das interne Belohnungs- bzw. Gl?ckssystem 228 10.2 Ressourcenorientierung versus 'Positives Denken' 230 10.3 Resilienz bzw. Schutzfaktoren 232 10.4 Schlu?folgerungen 235 11. Zur unbewu?ten Seite von Coping-Prozessen: Phantasien und Tr?ume als innere Helfer bei der seelischen Verarbeitung der Sehsch?digung 239 11.1 Die Kraft innerer Bilder als Gegengewicht zu aktiven Coping-Strategien 239 11.2 Traum und Probleml?sen 244 11.3 Zum Traumerleben sehgesch?digter Menschen 247 11.4 Beispiele aus der Praxis 251 12. Reorganisation der Wahrnehmung 263 12.1 Neuronale Plastizit?t 264 12.2 Das Konstrukt der Kompensation 266 12.3 Neue Bewertung des Sehens 276 12.4 Ver?nderungen im Bereich des Sehens 282 12.5 Erweiterung der Erlebnism?glichkeiten anderer Sinnesmodalit?ten 286 12.6 Ver?nderte Wahrnehmung und k?nstlerischer Selbstausdruck 292 13. Reorganisation von Einstellungen und Werten 307 14. Coping - und dann? Fragen zur Identit?t 319 15. Einige Gedanken zu Beratung und Psychotherapie 331 15.1 Die Erstellung und Mitteilung der medizinischen Diagnose: Einige Anregungen f?r ?rzte 334 15.2 Fragen an den Berater oder Therapeuten 339 15.3 Einige Fragen zur Krisenintervention 340 III. Zusammenfassung und Ausblick Zusammenfassung 3...
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