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Avis sur Marktkommunikation Und Internet de Trajer, Gerald Format Broché - Livre Économie
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Présentation Marktkommunikation Und Internet de Trajer, Gerald Format Broché
- Livre Économie
Résumé :
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet hat in der kurzen Zeit seines Bestehens eine brisante Entwicklung hinter sich. Eine regelrechte Hysterie machte sich in der Wirtschaftswelt breit: Jedes Unternehmen m?sse etwas im Internet zu bieten haben, sonst w?re es binnen weniger Jahre nicht mehr ?berlebensf?hig. Das Entstehen neuer M?rkte und gar einer neuen ?konomie wurde unter hohem Mediendruck propagiert. Die eskalierte Hochstimmung fand jedoch ein schnelles Ende. Nach nun rund f?nf Jahren Kommerzialisierung des Internets blieben nur wenige erfolgreiche Ideen des gro?en Internet-Hypes ?ber. Die gro?e Dot-Com Krise, die seit M?rz 2000 um sich greift und laut Forrester ?ber 90% aller Internetfirmen in den Untergang ziehen wird, sind jedoch nicht nur Ergebnis der Unterfinanzierung, wachsenden Konkurrenzdrucks oder Kapitalflucht. Das Scheitern vieler, vor allem werbefinanzierter Gesch?ftsmodelle, hat gezeigt, dass das einfache ?bertragen herk?mmlicher Marketingstrategien und Kommuni-kationsmodelle auf das Internet nicht funktioniert. Viele der beobachteten Ideen sind an den falschen Annahmen ?ber das Nutzerverhalten der Internetuser gescheitert. Die Frage nach der Tragf?higkeit gegenw?rtiger Konzepte der Marktkommunikation muss gestellt werden. Vor diesem Hintergrund n?hert sich die vorliegende Arbeit dem Themenkomplex Internet und Marktkommunikation. Das Internet unterscheidet sich grunds?tzlich von den klassischen Medien. Der hohe Grad an Interaktivit?t der Online-Medien stellt den Nutzer in eine allm?chtige Position ? per Mausklick bestimmt der Konsument was er wann sieht. Die anarchische Struktur des Internets l?sst ihn selbstbestimmend und wahlfrei auf jedes beliebige Angebot im Netz zugreifen. Dies zwingt das Unternehmen zu einer Fokussierung auf den einzelnen Kunden als eigenst?ndiges Individuum. Individualisierung, Dialogf?higkeit oder Aufmerksamkeit sind nur einige Schlagw?rter, mit denen sich das Unternehmen auseinandersetzen muss, will es erfolgreich mit den neuen Medien kommunizieren. In diesem Sinne liegt die Erkenntnismotivation des Autors in der Aufarbeitung grundlegender Aspekte zur Konzipierung einer Webpr?senz aus einer nutzerorientierten Perspektive. Die Losl?sung des Konsumenten aus seiner passiven Rezipientenrolle wirft den Marketingtreibenden auf grunds?tzliche Fragen zur?ck: Wie k?nnen Kommuni-kationsanl?sse geschaffen werden und wie k?nnen diese optimal bedient werden. Wie wird die Kommunikation mit den Kunden zielgerichtet [...]...
Sommaire:
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet hat in der kurzen Zeit seines Bestehens eine brisante Entwicklung hinter sich. Eine regelrechte Hysterie machte sich in der Wirtschaftswelt breit: Jedes Unternehmen m?sse etwas im Internet zu bieten haben, sonst w?re es binnen weniger Jahre nicht mehr ?berlebensf?hig. Das Entstehen neuer M?rkte und gar einer neuen ?konomie wurde unter hohem Mediendruck propagiert. Die eskalierte Hochstimmung fand jedoch ein schnelles Ende. Nach nun rund f?nf Jahren Kommerzialisierung des Internets blieben nur wenige erfolgreiche Ideen des gro?en Internet-Hypes ?ber. Die gro?e Dot-Com Krise, die seit M?rz 2000 um sich greift und laut Forrester ?ber 90% aller Internetfirmen in den Untergang ziehen wird, sind jedoch nicht nur Ergebnis der Unterfinanzierung, wachsenden Konkurrenzdrucks oder Kapitalflucht. Das Scheitern vieler, vor allem werbefinanzierter Gesch?ftsmodelle, hat gezeigt, dass das einfache ?bertragen herk?mmlicher Marketingstrategien und Kommuni-kationsmodelle auf das Internet nicht funktioniert. Viele der beobachteten Ideen sind an den falschen Annahmen ?ber das Nutzerverhalten der Internetuser gescheitert. Die Frage nach der Tragf?higkeit gegenw?rtiger Konzepte der Marktkommunikation muss gestellt werden. Vor diesem Hintergrund n?hert sich die vorliegende Arbeit dem Themenkomplex Internet und Marktkommunikation. Das Internet unterscheidet sich grunds?tzlich von den klassischen Medien. Der hohe Grad an Interaktivit?t der Online-Medien stellt den Nutzer in eine allm?chtige Position ? per Mausklick bestimmt der Konsument was er wann sieht. Die anarchische Struktur des Internets l?sst ihn selbstbestimmend und wahlfrei auf jedes beliebige Angebot im Netz zugreifen. Dies zwingt das Unternehmen zu einer Fokussierung auf den einzelnen Kunden als eigenst?ndiges Individuum. Individualisierung, Dialogf?higkeit oder Aufmerksamkeit sind nur einige Schlagw?rter, mit denen sich das Unternehmen auseinandersetzen muss, will es erfolgreich mit den neuen Medien kommunizieren. In diesem Sinne liegt die Erkenntnismotivation des Autors in der Aufarbeitung grundlegender Aspekte zur Konzipierung einer Webpr?senz aus einer nutzerorientierten Perspektive. Die Losl?sung des Konsumenten aus seiner passiven Rezipientenrolle wirft den Marketingtreibenden auf grunds?tzliche Fragen zur?ck: Wie k?nnen Kommuni-kationsanl?sse geschaffen werden und wie k?nnen diese optimal bedient werden. Wie wird die Kommunikation mit den Kunden zielgerichtet [...]...