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Value-at-Risk" und "Expected Shortfall - Radnikow, Gregor

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        Avis sur Value - At - Risk" Und "Expected Shortfall de Radnikow, Gregor Format Broché  - Livre Économie

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        Présentation Value - At - Risk" Und "Expected Shortfall de Radnikow, Gregor Format Broché

         - Livre Économie

        Livre Économie - Radnikow, Gregor - 31/10/2005 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Radnikow, Gregor
      • Editeur : Diplom.De
      • Langue : Allemand
      • Parution : 31/10/2005
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 128
      • Expédition : 197
      • Dimensions : 21.0 x 14.8 x 1.0
      • ISBN : 3838690761



      • Résumé :
        Inhaltsangabe:Problemstellung: Die internationale und die deutsche Wirtschaft sind in der zweiten H?lfte des 20. Jahrhunderts von einigen schwerwiegenden Ereignissen getroffen worden. Spektakul?re Insolvenzf?lle gro?er Unternehmen wie Barings, Metallgesellschaft und Daiwa sowie heftige Kapitalmarkteinbr?che, ausgel?st bspw. durch die Japankrise, die Russlandkrise und die Terroranschl?ge vom 11. September 2001, haben den Gesetzgeber in der j?ngeren Vergangenheit dazu veranlasst, Pr?ventivma?nahmen zu treffen. Auf diese Weise sollen die Auswirkungen solcher Ereignisse und die durch sie entstehenden Sch?den begrenzt werden. Die durch die Ereignisse bedingte Entwicklung an den Kapitalm?rkten hat Anleger und Asset-Manager dazu veranlasst eine gewisse Risikosensibilit?t an den Tag zu legen. Im Zuge dieser Sensibilisierung wurde auch die Forderung nach einem verantwortlicheren Umgang seitens der Unternehmen mit dem Thema Risiko laut. W?hrend der Bankensektor auf diesem Gebiet mit den Regelungen um Basel II bereits weitgehend ger?stet ist, sind deutsche Investmentgesellschaften bislang von einer ?hnlich strengen Regulierung ausgenommen worden. Seit 2004 aber m?ssen sich nun auch deutsche KAGs darauf einstellen, dass ein neues Regelwerk, ?hnlich den Regelungen um Basel II, bald ihr Tagesgesch?ft bestimmen wird: das Investmentmodernisierungsgesetz (InvModG) i.V.m. der Derivateverordnung (DerivateV). Neben den Entwicklungen am Kapitalmarkt macht jedoch au?erdem die mit dem InvModG einhergehende Liberalisierung der Investmentbranche eine gleichzeitige Regulierung des Sektors notwendig. Dabei stellt insbesondere der risikokontrollierte Einsatz neuartiger Finanzinstrumente f?r Fondsmanager eine Herausforderung dar. So k?nnen z.B. Derivate zuk?nftig nicht nur zur Absicherung einzelner Fondspositionen, sondern auch aktiv im Rahmen der Anlagepolitik eingesetzt werden. Die erh?hten Anforderungen die vom Gesetzgeber an das Risikomanagement einer KAG gestellt werden, wurden durch das am 1. Januar 2004 in Kraft getretene InvModG verdinglicht. Eine besondere Rolle in der Konkretisierung dieser Anspr?che bildet dabei die zugeh?rige DerivateV vom 6. Februar 2004, die jedoch vorerst nur auf nach dem 1. Januar 2004 aufgelegte Fonds anzuwenden ist. Dabei dient die Regulierung neben dem Schutz des Unternehmens und seiner Mitarbeiter in erster Linie dem Anlegerschutz. Schlie?lich besteht das Hauptaufgabenfeld der Investmentgesellschaften in der treuh?nderischen [...]...

        Sommaire:
        Inhaltsangabe:Problemstellung: Die internationale und die deutsche Wirtschaft sind in der zweiten H?lfte des 20. Jahrhunderts von einigen schwerwiegenden Ereignissen getroffen worden. Spektakul?re Insolvenzf?lle gro?er Unternehmen wie Barings, Metallgesellschaft und Daiwa sowie heftige Kapitalmarkteinbr?che, ausgel?st bspw. durch die Japankrise, die Russlandkrise und die Terroranschl?ge vom 11. September 2001, haben den Gesetzgeber in der j?ngeren Vergangenheit dazu veranlasst, Pr?ventivma?nahmen zu treffen. Auf diese Weise sollen die Auswirkungen solcher Ereignisse und die durch sie entstehenden Sch?den begrenzt werden. Die durch die Ereignisse bedingte Entwicklung an den Kapitalm?rkten hat Anleger und Asset-Manager dazu veranlasst eine gewisse Risikosensibilit?t an den Tag zu legen. Im Zuge dieser Sensibilisierung wurde auch die Forderung nach einem verantwortlicheren Umgang seitens der Unternehmen mit dem Thema Risiko laut. W?hrend der Bankensektor auf diesem Gebiet mit den Regelungen um Basel II bereits weitgehend ger?stet ist, sind deutsche Investmentgesellschaften bislang von einer ?hnlich strengen Regulierung ausgenommen worden. Seit 2004 aber m?ssen sich nun auch deutsche KAGs darauf einstellen, dass ein neues Regelwerk, ?hnlich den Regelungen um Basel II, bald ihr Tagesgesch?ft bestimmen wird: das Investmentmodernisierungsgesetz (InvModG) i.V.m. der Derivateverordnung (DerivateV). Neben den Entwicklungen am Kapitalmarkt macht jedoch au?erdem die mit dem InvModG einhergehende Liberalisierung der Investmentbranche eine gleichzeitige Regulierung des Sektors notwendig. Dabei stellt insbesondere der risikokontrollierte Einsatz neuartiger Finanzinstrumente f?r Fondsmanager eine Herausforderung dar. So k?nnen z.B. Derivate zuk?nftig nicht nur zur Absicherung einzelner Fondspositionen, sondern auch aktiv im Rahmen der Anlagepolitik eingesetzt werden. Die erh?hten Anforderungen die vom Gesetzgeber an das Risikomanagement einer KAG gestellt werden, wurden durch das am 1. Januar 2004 in Kraft getretene InvModG verdinglicht. Eine besondere Rolle in der Konkretisierung dieser Anspr?che bildet dabei die zugeh?rige DerivateV vom 6. Februar 2004, die jedoch vorerst nur auf nach dem 1. Januar 2004 aufgelegte Fonds anzuwenden ist. Dabei dient die Regulierung neben dem Schutz des Unternehmens und seiner Mitarbeiter in erster Linie dem Anlegerschutz. Schlie?lich besteht das Hauptaufgabenfeld der Investmentgesellschaften in der treuh?nderischen [...]...

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