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Welten ohne Grund - Werner Vogd

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        Avis sur Welten Ohne Grund de Werner Vogd Format Broché  - Livre Philosophie

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        Présentation Welten Ohne Grund de Werner Vogd Format Broché

         - Livre Philosophie

        Livre Philosophie - Werner Vogd - 01/03/2014 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Werner Vogd
      • Editeur : Carl-Auer-Systeme Verlag Und Verlagsbuchhandlung Gmbh
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/03/2014
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 272
      • Expédition : 375
      • Dimensions : 21.6 x 13.6 x 2.5
      • ISBN : 3849700364



      • Résumé :
        Konstruktivistische Ideen und buddhistische Lehre haben mehr gemeinsam als allgemein gedacht. Werner Vogd zeigt jene Gemeinsamkeiten auf, die sich von anderen philosophischen oder religiösen Anschauungen radikal unterscheiden. Er macht dies an drei Leitgedanken fest: (1) Der Versuch, sich selbst zu finden, führt in die Irre. In uns ist letztlich nichts anderes zu finden als Projektionen, die verschleiern, dass es das Selbst als isolierbaren Wesenskern nicht gibt. (2) Konstruktivismus und Buddhismus weisen den Anspruch zurück, aus unseren Erfahrungen eine absolute Wahrheit oder eine explizite Sinngebung abzuleiten. Maturana und Varela sprechen von der Zwecklosigkeit aller biologischen Formen, die buddhistische Lehre betont immer wieder die Essenz- und Substanzlosigkeit all unseres sinnlichen Erlebens. (3) In der rational nicht greifbaren Basis unseres Seins zeigt sich jedoch eine unerwartete Tiefendimension. Jenseits äußerlicher Vorschriften und Regeln offenbart sich im menschlichen Sein eine implizite Ordnung: Mitgefühl und Liebe. In diesem Sinne kann der Dialog zwischen Buddhismus und Konstruktivismus für alle Partner ein Nachhausekommen bedeuten. Wir lernen, in einer Welt ohne Grund heimisch zu werden, und beginnen, unser Leben als Praxis oder als Übung zu begreifen. Diese Übung ist die Übung schlechthin: Es geht um die Kunst des Lebens als Kultivierung der Fähigkeit, das Geschenk der Vergänglichkeit annehmen zu können und auf einer tiefen Ebene glücklich zu sein.

        Biographie:
        Werner Vogd, Dr., Professor f?r Soziologie an der Fakult?t f?r Kulturreflexion der Universit?t Witten/Herdecke. Schwerpunkte: Systemtheorie und rekonstruktive Sozialforschung, Organisation und Entscheidungsprozesse, naturwissenschaftliche Denkformen, Religionssoziologie, insbesondere Buddhismus. Aktuell: DFG-Projekt Buddhismus im Westen. Ver?ffentlichungen: Welten ohne Grund. Buddhismus, Sinn und Konstruktion (2. Aufl. 2022), Der erm?chtigte Meister. Eine systemische Rekonstruktion am Beispiel des Skandals umd Sogyal Rinpoche (2019).

        Sommaire:
        Konstruktivistische Ideen und buddhistische Lehre haben mehr gemeinsam als allgemein gedacht. Werner Vogd zeigt jene Gemeinsamkeiten auf, die sich von anderen philosophischen oder religi?sen Anschauungen radikal unterscheiden. Er macht dies an drei?Leitgedanken fest: 1. Der Versuch, sich selbst zu finden, f?hrt in die Irre. In uns ist letztlich nichts anderes zu finden als Projektionen, die verschleiern,?dass es das Selbst als isolierbaren Wesenskern nicht gibt. 2. Konstruktivismus und Buddhismus weisen den Anspruch zur?ck, aus unseren Erfahrungen eine absolute Wahrheit oder eine explizite Sinngebung abzuleiten. Maturana und Varela sprechen von der Zwecklosigkeit aller biologischen Formen, die buddhistische Lehre betont immer wieder die Essenz- und?Substanzlosigkeit all unseres sinnlichen Erlebens. 3. In der rational nicht greifbaren Basis unseres Seins zeigt sich jedoch eine unerwartete Tiefendimension. Jenseits ?u?erlicher Vorschriften und?Regeln offenbart sich im menschlichen Sein eine implizite Ordnung: Mitgef?hl und Liebe. In diesem Sinne kann der Dialog zwischen Buddhismus und Konstruktivismus f?r alle Partner ein Nachhausekommen bedeuten. Wir lernen, in einer Welt ohne?Grund heimisch zu werden, und beginnen, unser Leben als Praxis oder als ?bung zu begreifen. Diese ?bung ist?die ?bung schlechthin: Es geht um die Kunst des Lebens als Kultivierung der F?higkeit, das Geschenk der Verg?nglichkeit annehmen zu k?nnen und auf einer tiefen Ebene?gl?cklich zu sein....

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