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Kritik des Prestiges - Wegener, Bernd

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        Avis sur Kritik Des Prestiges Format Broché  - Livre Science humaines et sociales, Lettres

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        Présentation Kritik Des Prestiges Format Broché

         - Livre Science humaines et sociales, Lettres

        Livre Science humaines et sociales, Lettres - Wegener, Bernd - 01/01/1988 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Wegener, Bernd
      • Editeur : Vs Verlag Für Sozialwissenschaften
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/01/1988
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 280
      • Expédition : 429
      • Dimensions : 23.5 x 15.5 x 1.6
      • ISBN : 3531119435



      • Résumé :
        1 Die Vorbereitungen fUr diese Arbeit reichen bis in das Jahr 1979 zuriick ? Ihre Niederschrift ist aber eine Sache der letzten zwolf Monate. Fur die Dauer dieser Zeit war ich an zwei amerikanischen Universitaten zu Gast: zuerst in Wisconsin? 2 Madison, dann in Harvard ? Mehr als ich es zunachst wahrgenommen habe, haben beide Forschungsaufenthalte durch die Anregungen, die sie mir vermitteln konnten, das Gesicht meiner Untersuchung verandert. Der Grund war ihre Gegensatzlichkeit: Das Soziologie-Department der Universitat von Wisconsin ist als Heimstatt der sogenannten Wisconsin-Schule der empirischen Mobilitats? forschung bekannt. In Cambridge dagegen ist auch heute noch der Geist Talcott Parsons' lebendig. Beide Ausrichtungen sind keine naturlichen Partner. Ich glaube aber, daB sie sich auf wichtige Weise erganzen. Die Absicht, das aufzuzei? gen, wurde zum Leitmotiv meiner Arbeit. Die Frage nach Sozialprestige eignet sich fUr ein solches synthetisches Unter? nehmen in besonderer Weise. Ich will versuchen, den diesbezuglich wichtigsten Gedanken im Vorgriff anzudeuten. Die Eigentumlichkeit der Vorstellung von Prestige ist, daB sie sich auf eine subjektive Wahrnehmung bezieht, zugleich aber auch auf eine objektive, die Gesellschaft in bestimmter Hinsicht strukturierende Gegebenheit. Prestige ist also eine Ordnungsinstanz fUr unser Handeln, die in bezug auf Individuen ihrer Herkunft nach sowohl intern als auch extern ist. Diese Doppelnatur hat die Konturen des Begriffs stets verschwommen erscheinen lassen beziehungsweise sie hat dort, wo wissenschaftliche Eindeutigkeit als Standard galt, zur Ausklam? merungjeweils des einen Teils - zu Reduktionismus - gefUhrt.

        Sommaire:
        I: Theoretische Kritik.- 1. Die Pr?suppositionen der Kritik.- 1.1 Das Problem von Handlung und Ordnung als Ausgangspunkt.- 1.2 Residuale Normativit?t.- 1.3 Faktische und normative kollektive Ordnung.- 1.4 Innere und ?u?ere Ordnung.- 1.5 Das abstrakte Paradigma der Wechselwirkung.- 1.6 Die Handlungs-Ordnungs-Konfiguration.- 2. Soziologische Wechselwirkung.- 2.1 Ordnungsprobleme.- 2.2 Das methodologische Problem der Ordnung.- 2.3 Das soziale Problem der Ordnung.- 2.4 Erl?uterungen zum sozialen Problem der Ordnung.- 2.5 Das empirische Problem der Ordnung.- 2.6 Erl?uterungen zum empirischen Problem der Ordnung.- 2.7 Medienordnung, Gleichberechtigung und Kontinuit?t.- 2.8* Was folgt daraus f?r den Prestigebegriff ?.- 3. Idealismus und Integration in Parsons? ?Prestigetheorie?.- 3.1 Soziale Schichtung als Bewertung.- 3.2 Soziale Schichtung als Wechselwirkung.- 3.3 Prestige als Ungleichheitsrechtfertigung.- 3.4 Die Folgen der idealistischen Reduktion.- 4. Die reduktionistischen Prestigetheorien.- 4.1 Prestige in der Handlungs-Ordnungs-Konfiguration.- 4.2 Kollektivistischer Rationalismus.- 4.3 Individualistischer Rationalismus.- 4.4 Individualistischer Normativismus.- 4.5 Kollektivistischer Normativismus.- 4.5.1 Charisma.- 4.5.2 Mitgliedschaft, Wertteilhabe und Kontrolle.- 5. Empirischer Reduktionismus.- 5.1 Das Edwards-Paradigma.- 5.2 Reputationsskalierung.- 5.3 Konsens.- 5.4 Dissens.- 5.5 Konvergenz.- 5.6 Prestigegrundlagen.- 5.7* Das Prestige der offenen Gesellschaft.- II: Empirische Kritik.- 6 Status und Prestige als empirische Ordnungsdimensionen.- 6.1 Me?methoden.- 6.2 Klassifikationen.- 6.3 Skaleninterpretationen.- 6.4 Der Status beruflicher Stellungen und das Prestige beruflicher T?tigkeiten.- 6.5 Exkurs: Von den dualen Schematismen zur sozialen Psychophysik.- 7. Prestige, Mobilit?t und die Ordnung sozialer Geschlossenheit.- 7.1 Die Analogie zur Zeitlichkeit.- 7.2 Die A-Reihe und die I-Reihe des Prestiges.- 7.3 Das Kontinuum von ?ffnung und Schlie?ung.- 7.4 Die A-Reihe und die I-Reihe im theoretischen Kontext.- 7.5 Prestige als Abgrenzung und Konstruktion.- 7.6 Prestigeordnung als Schlie?ungsordnung.- 7.7 Exklusion und Usurpation.- 7.8 Ausbeutung.- 7.8.1 Die Parallelit?t von Klassenlage und Ausbeutungspotential.- 7.8.2 Entziehbare produktive Kommodit?ten.- 7.9 Der Zusammenhang von Ausbeutung und Schlie?ungsordnung.- 7.10 Angebotsorientierter Statuserwerb.- 7.11 Strukturell-attributive Mobilit?tsmodelle.- 7.12* Res?mee f?r die empirische Validierung.- 8. Skalen.- 8.1 Operationalisierungen.- 8.2 Konstruktion der Magnitude-Prestigeskala.- 9. Prestigevalidierungen.- 9.1 Konventionelle Statuserwerbsmodelle.- 9.2 Analysen ohne latente Konstrukte.- 9.3 Modelle mit latenten Konstrukten.- 9.4 Replikation.- 9.5* Die G?ltigkeit von Prestige in strukturell-attributiven Positionserwerbsmodellen.- 10. Subjektive Ordnung und soziale Schlie?ung.- 10.1 Prestigedifferenzierung und Befragtenstatus.- 10.2 Einstellungsdeterminanten der Prestigewahrnehmung.- 10.3* Ursachen und Folgen subjektiver Ordnungen ? Hinweise auf ein neues Thema.- Schlu?: Strukturelles Sozialprestige.- Schlu?: Strukturelles Sozialprestige.- Anhang: Die Magnitude-Prestigeskala.- Theorie, Konstruktion und die Prestigescores f?r berufliche T?tigkeiten.- 1. Magnitude-Skalierung.- 2. Konstruktionsprinzipien.- 3. Selektion der Berufe.- 4. Stichproben.- 5. Skalierung.- 6. Skalierungsqualit?t.- 7. Struktur-und Statusskalierung.- 8. Skalenkonstruktion.

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