Theorie der Superstars - Konz, Peter
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Présentation Theorie Der Superstars Format Broché
- Livre Économie
Résumé :
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Mikro?konomie, allgemein, Universit?t Ulm (Institut f?r Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Spielt Frank Lampard vom FC Chelsea wirklich sechsmal besser als ein durchschnittlicher Spieler der Premier League? Sind die englischen Fu?baller die talentiertesten in Europa? Dreimal st?rker als Spieler aus Frankreich? Legt man das Einkommen dieser Sportler als Indikator f?r ihre Leistung zugrunde, muss man eigentlich davon ausgehen, dass obige Aussagen stimmen. Jedem m?sste die Unverh?ltnism??igkeit der Verdienste zu dem K?nnen der Akteure auffallen. Es stellt sich somit die Frage, womit der ?bertriebene Anstieg der Spielergeh?lter, speziell von herausragenden Stars verschiedener Vereine, zu rechtfertigen ist. (Die Welt, 2008) Diese Arbeit besch?ftigt sich mit der Thematik der Superstars und soll die Ungleichverteilung der Einkommen von K?nstlern erkl?ren. Sie gibt unter anderem zu verstehen, dass in unserer heutigen Zeit, in der k?nstlerisches Gut ?ber die Medien kostenminimal und nahezu unbegrenzt verbreitet werden kann, bereits kleinste Talentunterschiede der Darsteller zu erheblichen Einkommensunterschieden f?hren k?nnen. Dabei tritt in vielen M?rkten das Ph?nomen auf, dass sich die Nachfrage auf einen vergleichsweise kleinen Teil der Anbieter konzentriert, welche ihre Mitstreiter klar dominieren. Nur wenige Stars k?nnen ausreichen, um einen gro?en Markt abzudecken. Halte man sich einmal den Markt f?r klassische Musik vor Augen. Trotz seinem enormen Ausma? sind nur sehr wenige herausstechende Solisten bekannt, die im Vergleich zu zweitrangigen Musikern um ein Vielfaches mehr verdienen. Es scheint jedoch fraglich zu sein, ob ein Laie den Unterschied in den verschiedenen Spielweisen ?berhaupt heraush?ren kann. (Rosen, 1981) Wir werden auch sehen, dass die Schieflage in der Einkommensverteilung von Anbietern den Anstieg der Preise von K?nstlergut nicht ausreichend erkl?ren kann und noch weitere Faktoren eine Rolle spielen m?ssen. Zu Beginn dieser Arbeit diskutieren wir das Modell von Sherwin Rosen. Am Ende des Kapitels werden noch einmal die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst und verschiedene auftretende Effekte behandelt. In einem weiteren Kapitel untersuchen wir, inwiefern der Markt f?r Rockkonzerte die bearbeitete Theorie widerspiegelt.