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Cardenio und Celinde - Gryphius, Andreas

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      Présentation Cardenio Und Celinde Format Relié

       - Livre Théâtre

      Livre Théâtre - Gryphius, Andreas - 01/06/2013 - Relié - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Gryphius, Andreas
    • Editeur : Henricus - Edition Deutsche Klassik Gmbh, Berlin
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/06/2013
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 76
    • Expédition : 285
    • Dimensions : 22.6 x 16.0 x 1.2
    • ISBN : 3843018472



    • Résumé :
      Andreas Gryphius: Cardenio und Celinde Die keusche Olympia wendet sich ab von dem allzu ungestümen jungen Spanier Cardenio, der wiederum tröstet sich mit der leichter zu habenden Celinde, nachdem er ihren Liebhaber aus dem Wege räumt. Doch erträgt er nicht, dass Olympia auf Lysanders Werben eingeht und beschließt, sich an ihm zu rächen. Verhängnisvoll und leidenschaftlich kommt alles ganz anders. Ungewöhnlich für die Zeit läßt Gryphius Figuren niederen Standes auftreten und bedient sich einer eher volkstümlichen Sprache. ?Cardenio und Celinde? sind in diesem Sinne Vorläufer des ?bürgerlichen Trauerspiels?. Entstanden wahrscheinlich um 1650. Erstdruck in: ?Deutscher Gedichte Erster Theil?, fünfter Band, Breslau (Lischke), 1657. Früheste nachweisbare Aufführung 1661, Elisabethanum, Breslau. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Andreas Gryphius: Cardenio und Celinde Oder Unglücklich Verliebete. Herausgegeben von Ralf Tarot, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1968 [Universal- Bibliothek Nr. 8532]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Peter Paul Rubens, Venus, Cupid, Bacchus und Ceres (Ausschnitt), 1612. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1616 wird Andreas Gryphius in die Wirren des Dreißigjährigen Krieges in Glogau in Schlesien hineingeboren. Während seines Studiums lernt er die liberale, florierende Handelsstadt Danzig und das empirische Weltbild Galileis und Keplers kennen. 1637 nimmt er sechs Jahre währende Studien an der damals hochmodernen Universität in Leiden auf und veröffentlicht fünf Gedichtsammlungen, die ihm ersten Ruhm einbringen. Gegen Ende des Krieges kehrt er von einer ausgedehnten Studienreise nach Frankreich und Italien nach Schlesien zurück. 1664 stirbt Andreas Gryphius während einer Sitzung der glogauischen Landstände, deren Syndikus er seit 14 Jahren ist. Das Leid und der moralische Verfall sind die zentralen Themen seiner Dichtung. Der Schrecken des Krieges und die Vergänglichkeit allen menschlichen Handels spiegeln sich in dem umfangreichen Werk des bereits zu Lebzeiten gefeierten Autors, der 1662 als ?Unsterblicher? in die ?Fruchtbringende Gesellschaft?, die größte literarische Gruppe des Barock, aufgenommen wurde.

      Sommaire:
      Andreas Gryphius: Cardenio und Celinde Die keusche Olympia wendet sich ab von dem allzu ungest?men jungen Spanier Cardenio, der wiederum tr?stet sich mit der leichter zu habenden Celinde, nachdem er ihren Liebhaber aus dem Wege r?umt. Doch ertr?gt er nicht, dass Olympia auf Lysanders Werben eingeht und beschlie?t, sich an ihm zu r?chen. Verh?ngnisvoll und leidenschaftlich kommt alles ganz anders. Ungew?hnlich f?r die Zeit l??t Gryphius Figuren niederen Standes auftreten und bedient sich einer eher volkst?mlichen Sprache. ?Cardenio und Celinde? sind in diesem Sinne Vorl?ufer des ?b?rgerlichen Trauerspiels?. Entstanden wahrscheinlich um 1650. Erstdruck in: ?Deutscher Gedichte Erster Theil?, f?nfter Band, Breslau (Lischke), 1657. Fr?heste nachweisbare Auff?hrung 1661, Elisabethanum, Breslau. Vollst?ndige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Andreas Gryphius: Cardenio und Celinde Oder Ungl?cklich Verliebete. Herausgegeben von Ralf Tarot, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1968 [Universal- Bibliothek Nr. 8532]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef?hrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Peter Paul Rubens, Venus, Cupid, Bacchus und Ceres (Ausschnitt), 1612. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. ?ber den Autor: 1616 wird Andreas Gryphius in die Wirren des Drei?igj?hrigen Krieges in Glogau in Schlesien hineingeboren. W?hrend seines Studiums lernt er die liberale, florierende Handelsstadt Danzig und das empirische Weltbild Galileis und Keplers kennen. 1637 nimmt er sechs Jahre w?hrende Studien an der damals hochmodernen Universit?t in Leiden auf und ver?ffentlicht f?nf Gedichtsammlungen, die ihm ersten Ruhm einbringen. Gegen Ende des Krieges kehrt er von einer ausgedehnten Studienreise nach Frankreich und Italien nach Schlesien zur?ck. 1664 stirbt Andreas Gryphius w?hrend einer Sitzung der glogauischen Landst?nde, deren Syndikus er seit 14 Jahren ist. Das Leid und der moralische Verfall sind die zentralen Themen seiner Dichtung. Der Schrecken des Krieges und die Verg?nglichkeit allen menschlichen Handels spiegeln sich in dem umfangreichen Werk des bereits zu Lebzeiten gefeierten Autors, der 1662 als ?Unsterblicher? in die ?Fruchtbringende Gesellschaft?, die gr??te literarische Gruppe des Barock, aufgenommen wurde....

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