Car Design - Hans-Ulrich von Mende
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Avis sur Car Design de Hans - Ulrich von Mende Format Relié - Livres
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Résumé :
Wenn Faulheit die Mutter aller Erfindungen ist, dann ist das Automobil ihr Meisterst?ck. Die fr?heste Fortbewegung geschah zu Fu?, es folgte das Reiten auf Pferden oder Kamelen, schlie?lich mit der Erfindung des Rades die Gelegenheit, Wagen zu benutzen, die die Fortbewegung nicht nur deutlich bequemer machte, sondern auch den G?tertransport auf eine neue Stufe bef?rdete. Der Wagen brauchte dann allerdings Jahrtausende, um vom Pferd oder Ochsen auf Motorkraft zu wechseln, erst dampfbetrieben, dann mit Explosionsmotor und elektrischem Antrieb. Das Automobil war zun?chst reine Handwerkskunst und als Pkw konzeptionell von der Kutsche gepr?gt. Das Flie?band hatte das Kutschenkleid nicht ganz verleugnet, aber doch bereits automobiltypisches Profil gezeigt: gleichgro?e R?der, Motorhaube, Fahrgastkabine. Zwischen 1910 und 1930 entstandene Automobile zeigen Schwarz als vorherrschende Karosseriefarbe und ein fast einheitliches Erscheinungsbild aller Marken. Mit der Abkehr von blechverkleideten Holzger?sten hin zur Ganzstahlbauweise wagte man z?gerlich neue Formen. Verbesserte Fahrgestelle und eine h?here Motorleistung fanden ihre ersten Grenzen im Luftwiderstand, der ab etwa 60 Stundenkilometern der kr?ftigste Widerstand aller Fahrwiderst?nde ist. So kam man zu neuen Karosserieformen, die dem Fahrtwind weniger trotzen. Noch pr?gten Ingenieure die Form des Automobils, manchmal gelang ihnen dies sogar mit formaler Eleganz. Nur selten haben Angeh?rige anderer Professionen, etwa die Architekten Le Corbusier oder Walter Gropius, das Auto eingekleidet. Nordamerika hatte zwischen den beiden Weltkriegen weltweit den h?chsten Bestand an Automobilen; damit ging einher, da? deren Formgebung ein immer wichtigerer Verkaufsfaktor wurde. Das Automobildesign etablierte sich, Ausbildungsm?glichkeiten zogen nach. Neben seiner technischen Weiterentwicklung entfernte sich das Automobil in den 1950er Jahren immer mehr von der physikalisch logischen Form des bewegten K?rpers. Eines der letzten - und gegl?cktesten - Beispiele einer dem Fahrtwind optimal trotzenden Form ist der Citro?n ID/DS von 1955. Andere, ja beinahe alle, setzten auf die reine Symbolik von Geschwindigkeit und Kraft. Heckflossen und Chrombesatz waren die wichtigsten Rezepte daf?r. Heute hat sich bei einer Weltjahresproduktion von ann?hernd 100 Millionen Pkws der automobile Stil zu einem Angebot fast jeder denkbaren Form entwickelt.
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