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Strukturen der Lebenswelt - Alfred Schütz

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        Avis sur Strukturen Der Lebenswelt de Alfred Schütz Format Broché  - Livre Science humaines et sociales, Lettres

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        Présentation Strukturen Der Lebenswelt de Alfred Schütz Format Broché

         - Livre Science humaines et sociales, Lettres

        Livre Science humaines et sociales, Lettres - Alfred Schütz - 01/04/2017 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Alfred Schütz - Thomas Luckmann
      • Editeur : Utb Gmbh
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/04/2017
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 694
      • Expédition : 711
      • Dimensions : 18.5 x 12.1 x 4.3
      • ISBN : 9783825248338



      • Résumé :
        Strukturen der Lebenswelt - eine Hinf?hrung 1 Vorwort 13 Kapitel I Die Lebenswelt des Alltags und die nat?rliche Einstellung 27 A. Die Lebenswelt als unbefragter Boden der nat?rlichen Weltanschauung 29 B. Das fraglos Gegebene und das Problematische 35 C. Strukturiertheit der Lebenswelt f?r das erlebende Subjekt 44 D. Pl?ne und Durchf?hrbarkeiten 48 Kapitel II Die Aufschichtung der Lebenswelt 51 Einf?hrung 53 A. Realit?tsbereiche geschlossener Sinnstruktur 54 1) Realit?tsakzent 54 2) Erlebnis- bzw. Erkenntnisstil und Bewu?tseinsspannung 57 3) Phantasiewelten 61 4) Die Traumwelt 66 B. Aufschichtungen der Lebenswelt des Alltags 69 1) Der Erlebnisstil der allt?glichen Lebenswelt 69 2) R?umliche Aufschichtung der allt?glichen Lebenswelt 71 a) Welt in aktueller Reichweite 71 b) Welt in potentieller Reichweite 72 i) Wiederherstellbare Reichweite 72 ii) Erlangbare Reichweite 73 iii) Hinweis auf die soziale Dimension der r?umlichen Gliederung 75 3) Die Wirkzone 77 4) Die zeitliche Struktur der allt?glichen Lebenswelt 81 a) Die Weltzeit 81 i) Die Fortdauer der Welt und Endlichkeit 81 ii) Die Zwangsl?ufigkeit der Weltzeit und first things first 84 iii) Weltzeit und Situation 86 b) Die Zeitstruktur der Reichweite 88 c) Die subjektive Zeit 89 i) Die zeitliche Artikulierung des Bewu?tseinsstroms 89 ii) ?ber biographische Artikulation 94 5) Die soziale Struktur der Lebenswelt des Alltags 98 a) Die Vorgegebenheit des Anderen und die Intersubjektivit?t der fraglos gegebenen Welt 98 b) Die unmittelbare Erfahrung des Anderen 101 i) Die Du-Einstellung und die Wir-Beziehung 101 ii) Die soziale Begegnung 104 c) Die mittelbare Erfahrung der Sozialwelt 110 i) Von der unmittelbaren zur mittelbaren Erfahrung des Anderen 110 ii) Der Zeitgenosse als Typus und die Ihr-Einstellung 116 iii) Die Stufen der Anonymit?t in der sozialen Welt 123 iv) Soziale Beziehungen zwischen Zeitgenossen 129 v) Vorwelt, Geschichte, Generationen 133 vi) Nachwelt 139 6) Der Lebenslauf: ontologische Grenzen, subjektive Bedingungen der biographischen Artikulation und soziale Ausformung 140 Kapitel III Das Wissen von der Lebenswelt 147 A. Der Wissensvorrat: Seine Situationsbezogenheit, seine Genese und Struktur 149 1) Wissensvorrat und Situation 149 a) Die Begrenztheit der Situation als erstes Grundelement des Wissensvorrats 149 b) Die Struktur der subjektiven Erfahrungen der Lebenswelt als zweites Grundelement des Wissensvorrats 153 c) Routine im Wissensvorrat: Fertigkeiten, Gebrauchswissen, Rezeptwissen 156 d) Biographische Pr?gung des Wissensvorrats 163 e) Die Bestimmung der Situation 166 f) Die Bew?ltigung der Situation 169 2) Der Wissenserwerb 173 a) Bedingungen des Wissenserwerbs 173 b) Strukturierung des Wissensvorrats durch die Formen des Wissenserwerbs 177 c) ?ber den Fortgang des Wissenserwerbs 179 d) Unterbrechung des Wissensvorrats 181 i) 'Endg?ltige' Unterbrechungen (Abbruch des Erfahrungsablaufs und ?berdeckung des Themas) 181 ii) 'Vorl?ufige' Unterbrechungen 188 3) Die Struktur des Wissensvorrats 193 a) Das Wissen um die Grundelemente der Situation und das Gewohnheitswissen im Wissensvorrat 193 b) Die Vertrautheit der Wissenselemente 196 i) Die Stufen der Vertrautheit 196 ii) Vertrautheit und Typik 203 c) Die Bestimmtheit der Wissenselemente 208 d) Die Vertr?glichkeit zwischen Wissenselementen 216 e) Die Glaubw?rdigkeit der Wissenselemente 222 f) ?ber die Struktur des Nichtwissens 228 i) Die Beschr?nkungen des Wissensvorrats und die relative Undurchsichtigkeit der Lebenswelt 228 ii) Die grunds?tzliche Undurchschaubarkeit der Lebenswelt 235 iii) Die L?cken im Wissensvorrat 238 iv) Nichtwissen als potentielles Wissen 243 g) Die Konturen des Selbstverst?ndlichen 246 B. Relevanz 252 1) Wis...

        Biographie:
        Einseitigkeit und Wechselseitigkeit 548 b) Einseitig unmittelbares Handeln 551 i) Wirken 551 ii) Denken 554 c) Wechselseitig unmittelbares Handeln 556 d) Wechselseitig mittelbares Handeln 572 e) Einseitig mittelbares Handeln 577 3) Gesellschaftliches Handeln und soziale Beziehungen 582 Kapitel VI Grenzen der Erfahrung und Grenz?berschreitungen: Verst?ndigung in der Lebenswelt 587 A. Die Grenzen der Lebenswelt 589 1) Grenzen im Leben 589 2) Grenzen der Erfahrung, Erfahrung der Grenzen 593 3) Die 'kleinen' Transzendenzen im Alltag 598 4) 'Mittlere' Transzendenzen: die Anderen 602 a) Mitmenschen 602 b) Zeitgenossen und die Generationen 610 5) Die 'gro?en' Transzendenzen: andere Wirklichkeiten 614 a) Abkehr vom Alltag in Schlaf und Traum 614 b) Abkehr vom Alltag im Wachen 619 i) Halbwachheit und Tagtraum 619 ii) Ekstasen 622 c) Abstand vom Alltag 625 i) Krisen und Tod 625 ii) Theoretische Einstellung 631 B. Grenz?berschreitungen 634 1) Appr?sentation 634 2) Anzeichen 641 3) Merkzeichen 643 4) Zeichen 645 5) Symbole 653 C. Verst?ndigung in der Lebenswelt 659 1) Die Konstitution der Sprache in der allt?glichen Wirklichkeit 659 2) Sprache als gesellschaftliches Bedeutungssystem 666 3) Sprache und Gesellschaftsstruktur 668 4) Die gesellschaftliche Verteilung der Sprache und deren subjektive Korrelate 670 Namenregister 673 Sachregister 674 Verzeichnis der aufgef?hrten Literatur 691...

        Sommaire:
        Strukturen der Lebenswelt - eine Hinf?hrung 1 Vorwort 13 Kapitel I Die Lebenswelt des Alltags und die nat?rliche Einstellung 27 A. Die Lebenswelt als unbefragter Boden der nat?rlichen Weltanschauung 29 B. Das fraglos Gegebene und das Problematische 35 C. Strukturiertheit der Lebenswelt f?r das erlebende Subjekt 44 D. Pl?ne und Durchf?hrbarkeiten 48 Kapitel II Die Aufschichtung der Lebenswelt 51 Einf?hrung 53 A. Realit?tsbereiche geschlossener Sinnstruktur 54 1) Realit?tsakzent 54 2) Erlebnis- bzw. Erkenntnisstil und Bewu?tseinsspannung 57 3) Phantasiewelten 61 4) Die Traumwelt 66 B. Aufschichtungen der Lebenswelt des Alltags 69 1) Der Erlebnisstil der allt?glichen Lebenswelt 69 2) R?umliche Aufschichtung der allt?glichen Lebenswelt 71 a) Welt in aktueller Reichweite 71 b) Welt in potentieller Reichweite 72 i) Wiederherstellbare Reichweite 72 ii) Erlangbare Reichweite 73 iii) Hinweis auf die soziale Dimension der r?umlichen Gliederung 75 3) Die Wirkzone 77 4) Die zeitliche Struktur der allt?glichen Lebenswelt 81 a) Die Weltzeit 81 i) Die Fortdauer der Welt und Endlichkeit 81 ii) Die Zwangsl?ufigkeit der Weltzeit und first things first 84 iii) Weltzeit und Situation 86 b) Die Zeitstruktur der Reichweite 88 c) Die subjektive Zeit 89 i) Die zeitliche Artikulierung des Bewu?tseinsstroms 89 ii) ?ber biographische Artikulation 94 5) Die soziale Struktur der Lebenswelt des Alltags 98 a) Die Vorgegebenheit des Anderen und die Intersubjektivit?t der fraglos gegebenen Welt 98 b) Die unmittelbare Erfahrung des Anderen 101 i) Die Du-Einstellung und die Wir-Beziehung 101 ii) Die soziale Begegnung 104 c) Die mittelbare Erfahrung der Sozialwelt 110 i) Von der unmittelbaren zur mittelbaren Erfahrung des Anderen 110 ii) Der Zeitgenosse als Typus und die Ihr-Einstellung 116 iii) Die Stufen der Anonymit?t in der sozialen Welt 123 iv) Soziale Beziehungen zwischen Zeitgenossen 129 v) Vorwelt, Geschichte, Generationen 133 vi) Nachwelt 139 6) Der Lebenslauf: ontologische Grenzen, subjektive Bedingungen der biographischen Artikulation und soziale Ausformung 140 Kapitel III Das Wissen von der Lebenswelt 147 A. Der Wissensvorrat: Seine Situationsbezogenheit, seine Genese und Struktur 149 1) Wissensvorrat und Situation 149 a) Die Begrenztheit der Situation als erstes Grundelement des Wissensvorrats 149 b) Die Struktur der subjektiven Erfahrungen der Lebenswelt als zweites Grundelement des Wissensvorrats 153 c) Routine im Wissensvorrat: Fertigkeiten, Gebrauchswissen, Rezeptwissen 156 d) Biographische Pr?gung des Wissensvorrats 163 e) Die Bestimmung der Situation 166 f) Die Bew?ltigung der Situation 169 2) Der Wissenserwerb 173 a) Bedingungen des Wissenserwerbs 173 b) Strukturierung des Wissensvorrats durch die Formen des Wissenserwerbs 177 c) ?ber den Fortgang des Wissenserwerbs 179 d) Unterbrechung des Wissensvorrats 181 i) 'Endg?ltige' Unterbrechungen (Abbruch des Erfahrungsablaufs und ?berdeckung des Themas) 181 ii) 'Vorl?ufige' Unterbrechungen 188 3) Die Struktur des Wissensvorrats 193 a) Das Wissen um die Grundelemente der Situation und das Gewohnheitswissen im Wissensvorrat 193 b) Die Vertrautheit der Wissenselemente 196 i) Die Stufen der Vertrautheit 196 ii) Vertrautheit und Typik 203 c) Die Bestimmtheit der Wissenselemente 208 d) Die Vertr?glichkeit zwischen Wissenselementen 216 e) Die Glaubw?rdigkeit der Wissenselemente 222 f) ?ber die Struktur des Nichtwissens 228 i) Die Beschr?nkungen des Wissensvorrats und die relative Undurchsichtigkeit der Lebenswelt 228 ii) Die grunds?tzliche Undurchschaubarkeit der Lebenswelt 235 iii) Die L?cken im Wissensvorrat 238 iv) Nichtwissen als potentielles Wissen 243 g) Die Konturen des Selbstverst?ndlichen 246 B. Relevanz 252 1) Wis...

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