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Erinnerung und Exil - Gedichte - Herrmann-Neisse, Max

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        Présentation Erinnerung Und Exil - Gedichte Format Relié

         - Livre Poésie

        Livre Poésie - Herrmann-Neisse, Max - 01/02/2017 - Relié - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Herrmann-Neisse, Max
      • Editeur : Boer, Klaus
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/02/2017
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 148
      • Expédition : 311
      • Dimensions : 21.1 x 14.0 x 1.5
      • ISBN : 3946619339



      • Résumé :
        Stefan Zweig ?ber den Autor: Denn selten habe ich bei einem Menschen soviel seelische Tapferkeit der Gesinnung gesehen wie bei diesem kleinen schwachen Mann, der zerbrechlich schien vor einem Hauch des Winds und doch moralisch diesem furchtbarsten Orkan der Geschichte unersch?tterlich durch seinen Glauben an die dichterische Mission standgehalten hat. Schon vorher hatten Max Herrmann-Neisses Gedichte den Wissenden mit zu den wertvollsten der Generation nach Rilke gegolten. Aber niemals hat er sch?nere geschrieben als jene im Exil. Jene der ersten Emigrationsjahre sind mit einer r?hmenden Einleitung Thomas Manns noch unter dem Titel ?Um uns die Fremde? im Verlag Oprecht in Z?rich erschienen. In ihnen ist alle Trauer, aller Schmerz, alle Sehnsucht, alle Ungewi?heit und Selbstentfremdung der Emigration unverge?bar ausgesagt. Aber noch gro?artiger gestalteten sich jene der Kriegszeit. In ihnen hat Erbitterung, Wehrlosigkeit und Verzweiflung ersch?tternde Akzente erreicht, die er nie gefunden h?tte ohne jene ?u?erste Pr?fung. Zur Stunde bewahren diese seine letzten Verse nur seine Witwe und einige seiner Freunde als kostbares Verm?chtnis. Erst wenn sie ?ffentlich erscheinen, wird in vollem Ausma? erkennbar sein, wer Max Herrmann-Nei?e gewesen und wieviel wir an ihm verloren. Der Text folgt der Ausgabe von 1946, erschienen im Verlag Oprecht, Z?rich.

        Biographie:
        Max Herrmann-Neisse (1886-1941), geboren in der schlesischen Stadt Neisse, war ein bedeutender Schriftsteller und Lyriker. Von 1905 bis 1909 studierte er in M?nchen und Breslau Literatur- und Kunstgeschichte. 1909 ging er zur?ck nach Neisse, um als freier Schriftsteller zu leben. Ab 1911 erschienen Gedichte Herrmann-Neisses in der von Franz Pfemfert herausgegebenen Zeitschrift ?Die Aktion? und bald darauf auch in dem von Alfred Kerr herausgegebenen ?Pan?, den beiden f?hrenden Zeitschriften der modernen Literatur. F?r seinen 1914 im S. Fischer Verlag erschienenen ersten gr??eren Gedichtband erhielt er 1924 den Eichendorff-Preis. 1917 zog er mit seiner Frau nach Berlin, wo er in sozialistischen und anarchistischen Kreisen verkehrte. Allein 1919 erschienen vier B?cher Herrmann-Neisses, die von der Kritik und Autoren wie Else Lasker-Sch?ler oder Oskar Loerke begeistert aufgenommen wurden. Seinen Lebensunterhalt verdiente er haupts?chlich mit Buchbesprechungen, Theater- und Kabarettkritiken. Neben seinen Gedichten begann Herrmann-Neisse verst?rkt erz?hlende Prosa zu schreiben. 1920 erschien der autobiographische Roman Cajetan Schaltermann. Die meisten Texte dieser Zeit sind noch stark vom Expressionismus gepr?gt. 1927 erhielt Herrmann-Neisse den Gerhart-Hauptmann-Preis. In den sp?ten 1920er Jahren war Herrmann-Neisse einer der bekanntesten Berliner Literaten, wozu neben seinen Texten auch die auff?llige Gestalt und Erscheinung beitrugen. Kurz nach dem Reichstagsbrand 1933 floh Herrmann-Neisse gemeinsam mit seiner Frau zun?chst in die Schweiz, dann ?ber die Niederlande und Frankreich nach London, wo er sich im September 1933 niederlie?. Herrmann-Neisse gr?ndete Ende 1933 gemeinsam mit Lion Feuchtwanger, Rudolf Olden und Ernst Toller den Exil-PEN, doch blieb er in England ansonsten weitgehend isoliert. Im April 1941 starb er in London an den Folgen eines Herzinfarkts.

        Sommaire:
        Max Herrmann-Neisse (1886-1941), geboren in der schlesischen Stadt Neisse, war ein bedeutender Schriftsteller und Lyriker. Von 1905 bis 1909 studierte er in M?nchen und Breslau Literatur- und Kunstgeschichte. 1909 ging er zur?ck nach Neisse, um als freier Schriftsteller zu leben. Ab 1911 erschienen Gedichte Herrmann-Neisses in der von Franz Pfemfert herausgegebenen Zeitschrift 'Die Aktion' und bald darauf auch in dem von Alfred Kerr herausgegebenen 'Pan', den beiden f?hrenden Zeitschriften der modernen Literatur. F?r seinen 1914 im S. Fischer Verlag erschienenen ersten gr??eren Gedichtband erhielt er 1924 den Eichendorff-Preis. 1917 zog er mit seiner Frau nach Berlin, wo er in sozialistischen und anarchistischen Kreisen verkehrte. Allein 1919 erschienen vier B?cher Herrmann-Neisses, die von der Kritik und Autoren wie Else Lasker-Sch?ler oder Oskar Loerke begeistert aufgenommen wurden. Seinen Lebensunterhalt verdiente er haupts?chlich mit Buchbesprechungen, Theater- und Kabarettkritiken. Neben seinen Gedichten begann Herrmann-Neisse verst?rkt erz?hlende Prosa zu schreiben. 1920 erschien der autobiographische Roman Cajetan Schaltermann. Die meisten Texte dieser Zeit sind noch stark vom Expressionismus gepr?gt. 1927 erhielt Herrmann-Neisse den Gerhart-Hauptmann-Preis. In den sp?ten 1920er Jahren war Herrmann-Neisse einer der bekanntesten Berliner Literaten, wozu neben seinen Texten auch die auff?llige Gestalt und Erscheinung beitrugen. Kurz nach dem Reichstagsbrand 1933 floh Herrmann-Neisse gemeinsam mit seiner Frau zun?chst in die Schweiz, dann ?ber die Niederlande und Frankreich nach London, wo er sich im September 1933 niederlie?. Herrmann-Neisse gr?ndete Ende 1933 gemeinsam mit Lion Feuchtwanger, Rudolf Olden und Ernst Toller den Exil-PEN, doch blieb er in England ansonsten weitgehend isoliert. Im April 1941 starb er in London an den Folgen eines Herzinfarkts....

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