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Avis sur Idiopathie de Sam Byers Format Relié - Livre
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Présentation Idiopathie de Sam Byers Format Relié
- Livre
Résumé :
Nach der R?ckkehr in ihren Heimatort hat die dauerzynische Katherine die Hoffnung, gl?cklich zu werden, l?ngst aufgegeben. Die Drei?igj?hrige ist seit einem Jahr vom chronisch sensiblen Daniel getrennt, st?ndig auf der Suche nach neuen Aff?ren und schwanger vom gr??ten Hornochsen der Stadt. Der mimosenhafte Daniel hingegen versucht sein Gl?ck in einer neuen Beziehung, in der sich alles um Esoterik, gesunde Ern?hrung und ?de Liebesschw?re dreht. Das findet er so langweilig, dass er schon bald wieder anf?ngt, sich nach der nervigen Katherine zu sehnen. Dann taucht pl?tzlich ihr gemeinsamer Freund Nathan wieder auf, der ein Jahr lang auf Entziehungskur abgetaucht war. Mit seinen abstrusen Ideen r?ttelt Nathan das Leben der drei ziemlich durcheinander. Sie raffen sich noch einmal auf, die Fehler ihrer Jugend auszub?geln. Und das hat auch mit ein paar kranken K?hen zu tun.
Biographie:
Sam Byers geboren 1979, studierte Creative Writing an der East-Anglia-Universit?t in Ostengland. Er schreibt f?r mehrere renommierte Literatur- und Kunstzeitschriften. ?Idiopathie? ist sein erster Roman, der sich in insgesamt zehn L?nder verkauft hat.
?Dass diese Idiopathische Rindertrance Metapher ist, ist klar. Dass Byers sie nie überspannt, erscheint einem angesichts der bloßgestellten Penetranz des Romanpersonals wie ein Musterbeispiel an Dezenz. Byers verrät seine Figuren nie - dafür kommt er ihnen viel zu nahe -, Gnade lässt er aber auch nie walten ... manchmal brüllend komisch ... und gleichzeitig zum Weinen wahr ... ? Wieland Freund, Die literarische Welt, 29.06.2013 ?Sam Byers ... liefert in Idiopathie das bitterböse Porträt einer Generation, die von einer Krankheit infiziert ist: dem Narzissmus. Er seziert die Psyche der Mittdreißiger mit messerscharfem Besteck: emotionaler Intelligenz, sprachlicher Präzision, Sarkasmus. Dabei gelingen ihm Dialoge, auf die Theaterautoren stolz wären. Byers ist der Dramatiker unter den Prosadebütanten dieser Saison. Und der Psychoanalytiker. Nur in Behandlung geben würde man sich bei ihm eher ungern.? Tobias Becker, Kultur Spiegel, Juli 2013 ?Idiopathie ist die wunderbare, bitterböse Miniatur einer narzisstischen Generation.? Stern, 04.07.2013 ?Idiopathie ist ein Fest. Dafür sorgen der schwarze Humor, die Unmöglichkeit der Liebe, die schrulligen Charaktere und Sam Byers knackig-pointierte Sprache.? Fritz RBB, August 2013 ?Mit Idiopathie, sehr gut ins Deutsche übertragen von Barbara Heller und Rudolf Hermstein, stellt sich ein neuer britischer Autor vor, auf dessen weitere Werke wir uns freuen dürfen.? Andreas Frane, Nürnberger Zeitung, 30.7.2013 ?Entzückend böse und fies!? WOMAN, Juni 2013 ?Grandios, böse und hochironisch.? annabelle, 22.05.2013 ? ... haifischscharfe Bilder und punktgenaue Dialoge ... ? Anja Rützel, Stuttgarter Nachrichten, 15.07.2013 ? ... was Byers' Buch auszeichnet, sind ... die ausgeprägte Beobachtungsgabe des Autors im Feld des Allgemeinmenschlichen, verbunden mit der Fähigkeit, deren Ergebnisse sprachlich präzise und elegant umzusetzen, (fast) ohne die Pointen zu forcieren.? Hans von Trotha, Deutschlandradio Kultur, 12.06.2013 ?Witzige Dialoge, aberwitzige Begegnungen, präzise, detaillierte Beobachtungen einer englischen Krankheit, die nicht nur Mittdreißiger in der ostenglischen Provinz befallen hat. Eine Seuche, die nur das Spiegelbild und der Humor bannen können.? Ruthhard Stäblein, hr2 Kultur, 23.05.2013 ?Idiopathie ist lesenswert wegen seines bitterbösen Humors und wegen eines schier unglaublichen psychologischen Einfühlungsvermögens, das Sam Byers für seine Figuren an den Tag legt.? Andreas Schröter, RuhrNachrichten, 25.05.2013 ?Sam Byers erzählt mit britischem Humor und Tiefgang von der Möglichkeit und Unmöglichkeit der Liebe einer selbstbezogenen Generation vor dem Hintergrund von Hippie-Protesten, Selbstfindungsschwindeleien und kränkelnden Kühen.? Main-Post, 25.05.2013