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Röd, W: Heureka! -

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      Présentation Röd, W: Heureka! Format Broché

       - Livre

      Livre - 01/03/2013 - Broché

      . .

    • Editeur : Beck C. H.
    • Parution : 01/03/2013
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 260
    • Expédition : 331
    • Dimensions : 20.8 x 12.3 x 2.5
    • ISBN : 3406645291



    • Résumé :

      Nachdem Archimedes in der Badewanne das nach ihm benannte Archimedische Prinzip entdeckt hatte, soll er unbekleidet durch die Stra?en gelaufen sein und dabei laut Heureka! gerufen haben, was so viel hei?t wie: Ich hab's gefunden! Seitdem steht der Ausruf als Synonym f?r pl?tzliche Erkenntnis. Der renommierte Philosophiehistoriker Wolfgang R?d stellt hier die besten philosophischen Anekdoten vor und klopft sie darauf ab, was sie ?ber die einpr?gsame Geschichte hinaus an erhellender Erkenntnis und philosophischem Selbstverst?ndnis beinhalten. Eine gute Anekdote braucht nicht historisch wahr zu sein; sie muss aber insofern wahr sein, als sie etwas f?r eine Person, eine Denkweise oder eine Tradition Charakteristisches zum Ausdruck bringt. Das gilt f?r alle der von R?d ausgew?hlten Anekdoten - von der respektlosen Zurechtweisung Geh mir aus der Sonne!, mit der Diogenes den m?chtigsten Herrscher seiner Zeit, Alexander den Gro?en, abgefertigt haben soll, ?ber Galileis trotziges Gemurmel Sie bewegt sich doch!, als die Inquisition ihn mit Folter bedrohte, bis hin zu dem Sch?rhaken, mit dem Ludwig Wittgenstein auf Karl Popper bei ihrem einzigen Aufeinandertreffen zugegangen sein soll. Das Anekdotische ist keineswegs belanglos, jedenfalls nicht, wenn man davon so geistreich und kenntnisreich berichtet wie Wolfgang R?d.

      Biographie:
      Wolfgang R?d war bis zu seiner Emeritierung Ordinarius f?r Philosophie am Philosophischen Institut der Universit?t Innsbruck und ist Herausgeber und Autor der bei C.H.Beck erscheinenden Reihe Geschichte der Philosophie. Von ihm sind dar?ber hinaus lieferbar: Dialektische Philosophie der Neuzeit (21986), Erfahrung und Reflexion (1991), Der Weg der Philosophie (2 B?nde, 22008/9), Der Gott der reinen Vernunft (2009).

      Sommaire:

      1. Einleitung Die Wahrheit von Anekdoten 2. Staunen als Motiv des Philosophierens Wissenschaftliche und philosophische Verwunderung 3. Welchen Weg soll ich einschlagen? Die Suche nach philosophischer Orientierung 4. Gottheiten als B?rgen der Wahrheit Das Ideal vollkommener Erkenntnis 5. Tr?gerische Erz?hlungen der Musen Meinen im Gegensatz zum Wissen 6. Der Geist der Geometrie Das rationalistische Wissenschaftsideal 7. Kein Einla? ohne Kenntnis der Geometrie! Geometrie und Kosmologie 8. Dr. Schopenhauer hat recht! Philosophie und Naturwissenschaft 9. Das Sein spricht Denken als Manifestation des Seins 10. Heureka! Erkenntnis als Fund oder als Leistung 11. Was vor deinen F??en liegt, wei?t du nicht! Inwiefern Philosophen weltfremd sind 12. Es kommt, wie ich sage, oder der Himmel st?rzt ein Die Rolle von Weltbildern 13. Und sie bewegt sich doch! Das Ringen um Denkfreiheit 14. Ein Fu?sto? als Argument Philosophie und Common Sense 15. Alles voll von G?ttern? Mythische Naturauffassung und Entzauberung der Natur 16. Glaube, der Wissen werden soll Die Problematik der Gottesbeweise 17. Frevelnde Philosophen Philosophie und Religion 18. Der gro?e Pan ist tot Die Krise des Gottesglaubens 19. Argumentieren mit dem Sch?rhaken Der Umgang mit philosophischer Kritik 20. Mit dem kategorischen Imperativ gut gefahren? Sittliche Pflicht und Neigung 21. In Fesseln frei Facetten des Freiheitsproblems 22. Der Philosoph als Wegweiser? Moral und Ethik 23. Die gro?en Tiere fressen die kleinen Recht und Natur 24. Philosophen als Herrscher? Die Anziehungskraft der Macht 25. Ein Jude am Rosenthaler Tor Toleranz als Aufgabe 26. Utopische Hoffnungen Phantastische gesellschaftliche Reformpl?ne 27. Literarische Totgeburten Scheinbare Mi?erfolge philosophischer Werke 28. Philosophie und Sprache Gef?hrdung der Sprache und Gef?hrdung durch die Sprache 29. Philosophen in der Kritik Philosophische Einw?nde und Erwiderungen 30. Vergi? die Peitsche nicht! Philosophen und Frauen 31. Philosophen und ?rzte Motive des Mi?trauens gegen die Medizin 32. Wir schulden dem Asklepios einen Hahn Philosophische Deutungen des Todes Schlu?bemerkung Personenregister

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