Theodor Wolff - Bernd Sösemann
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Avis sur Theodor Wolff de Bernd Sösemann Format Relié - Livre
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Présentation Theodor Wolff de Bernd Sösemann Format Relié
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Résumé :
Als Frankreich-Korrespondent des Berliner Tageblatts lernte Theodor Wolff (1868-1943) den Parlamentarismus sch?tzen. Den Kampf gegen Chauvinismus und Antisemitismus und f?r eine entschiedene Parlamentarisierung setzte er 1906 als Chefredakteur in Berlin fort. Deutschnationale schimpften den Liberalen Franz?sling, Antisemiten verfolgten den Juden hasserf?llt, und Freikorps setzten ihn auf ihre Todesliste. Das NS-Regime verbrannte seine B?cher und zwang ihn ins franz?sische Exil, doch es bewahrte ihn nicht vor dem Tod durch die Gestapo. Nach 1945 ehrten ihn Deutschland und Frankreich. Seit f?nf Jahrzehnten zeichnet der Bundesverband der deutschen Zeitungsverleger j?hrlich hervorragende Journalisten mit dem renommierten Theodor-Wolff-Preis aus. Das biographische Portr?t und ein dokumentarischer Anhang werten den privaten Nachlass, Zeitungsartikel und B?cher, Manuskripte, Briefe und Fotografien aus. F?r diese ?berarbeitete und erheblich erweiterte Neuausgabe des 2000 erstmals erschienenen Buches gelang es, neue Quellen zu erschlie?en und die Kenntnis ?ber die journalistischen und schriftstellerischen T?tigkeiten Wolffs deutlich zu erweitern.
Biographie:
Bernd SÖsemann, geb. 1944. 1964-1969: Studium der Alten, Mittleren und Neueren Geschichte, der Deutschen Philologie sowie der PÄdagogik und Philosophie an der Georgia Augusta in GÖttingen. 1970: Staatsexamen. 1971-1973: Promotionsstipendium der GÖttinger Akademie der Wissenschaften (Minna-James-Heineman-Stiftung): Liberal-demokratische Publizisten in der AuflÖsungskrise der Weimarer Republik, 1930-1933. 1974/75: Referendariat in LÜneburg. 1975: Wiss. Assistent und 1982: Hochschulassistent am Seminar fÜr Mittlere und Neuere Geschichte der UniversitÄt GÖttingen. 1979-1982 Mitarbeiter der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1985: Berufung (primo loco) aus dem laufenden Habilitationsverfahren auf den neu gegrÜndeten Lehrstuhl (C4-Professur fÜr Allgemeine Publizistik mit dem Schwerpunkt Geschichte) an der Freien UniversitÄt Berlin mit der Venia legendi fÜr die Geschichte der Öffentlichen Kommunikation und der Publizistikwissenschaft. Gastaufenthalte an den UniversitÄten Cagliari, Rom, Sydney und Trient sowie am Italienisch-Deutschen Institut in Trient und an der Villa Vigoni in Menaggio (Como). 2010 pensioniert. Seit 2010: Leiter der Forschungsstelle AkiP am Friedrich-Meinecke-Institut fÜr Geschichtswissenschaften an der Freien UniversitÄt Berlin.
Profund recherchierte und sehr gut geschriebene Darstellung. [...] Damit bietet er dem Leser ein faszinierendes und eindrückliches Stück deutscher Geschichte.
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