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Die Dialektik der Narrheit - Wallis, Eric

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        Présentation Die Dialektik Der Narrheit Format Broché

         - Livre Critique littéraire

        Livre Critique littéraire - Wallis, Eric - 01/10/2008 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Wallis, Eric
      • Editeur : Grin Verlag
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/10/2008
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 36
      • Expédition : 68
      • Dimensions : 21.0 x 14.8 x 0.4
      • ISBN : 3640184629



      • Résumé :
        Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - ?ltere Deutsche Literatur, Medi?vistik, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universit?t Greifswald (Institut f?r Deutsche Philologie), Veranstaltung: Mittelalterliche Dichtungstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundlage der vorliegenden Arbeit soll das von Sebastian Brant verfasste und im Jahre 1494 in Basel erschienene Das Narrenschiff sein. Mit diesem Werk erfreute sich erstmals ein Buch einer so nie zuvor dagewesenen ?ffentlichen Beliebtheit. Folge seiner Rezeption waren diverse Inspirationen weiterer Autoren. Das Narrenschiff ?bt eine derartige Faszination auf Lesende aus, dass es immer wieder auch Objekt wissenschaftlicher Facharbeiten wurde und bis heute wird. Dementsprechend gro? ist die Menge erh?ltlicher Sekund?rliteratur. Der Bearbeitung, der dieser Arbeit zugrundeliegenden Thematik, haben sich die Werke Barbara K?nnekers ?ber Das Narrenschiff als sehr fruchtbar erwiesen. K?nnekers Ausf?hrungen, die von gro?er Genauigkeit und Komplexit?t sind, transportieren merklich eine auf das Werk zur?ckgehende Fasziniertheit, die einer so umfassenden wissenschaftlichen Besch?ftigung voranstehen muss. Im Folgenden soll es darum gehen, wie sich der Verfasser Brant in den Bannkreis eines Paradoxons begibt, dass in seinem Wesen, weniger in seinem Inhalt, dem von Horkheimer und Adorno postulierten dialektischen Problem der Aufkl?rung ?hnelt. Jedoch sollen weder Begrifflichkeiten vermengt, noch Sebastian Brant zu einem Aufkl?rer gemacht werden. Es soll lediglich ein dialektisches Ph?nomen in Brants Werk aufgedeckt werden, wozu sich die Dialektik der Aufkl?rung werk?bergreifend aufgrund ihrer selbstreflexiven Thematik als sehr hilfreich erweisen wird. Dabei sollen zuerst Parallelen zwischen dem Narrenkonzept Brants und dem Begriff des Mythischen von Horkheimer und Adorno offengelegt werden. Diesem Narrenbegriff stellt sich Brants Methode gegen?ber, welcher ebenfalls, unter teilweiser und vorsichtiger Zuhilfenahme der Dialektik der Aufkl?rung, eine Parallele zum Begriff der Aufkl?rung bei Horkheimer / Adorno nachgewiesen werden soll. Im weiteren Verlauf der Arbeit soll das paradoxe Wesen des Brantschen Narrenbegriffes an verschiedenen Textbeispielen argumentiert werden, sowie herausgefunden werden, inwiefern es auch Brant selber nicht gelingt sich dem Widerspr?chlichen zu entziehen. Am Weisheitsbegriff soll gezeigt werden, dass der Umgang mit dem Paradoxen, in Verbindung mit Brants eigentlicher Zielsetzung, zu eben jener Auffassung von Weisheit f?hrt, die am Ende nur Passivit?t ?brigl?sst....

        Sommaire:
        Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - ?ltere Deutsche Literatur, Medi?vistik, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universit?t Greifswald (Institut f?r Deutsche Philologie), Veranstaltung: Mittelalterliche Dichtungstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundlage der vorliegenden Arbeit soll das von Sebastian Brant verfasste und im Jahre 1494 in Basel erschienene Das Narrenschiff sein. Mit diesem Werk erfreute sich erstmals ein Buch einer so nie zuvor dagewesenen ?ffentlichen Beliebtheit. Folge seiner Rezeption waren diverse Inspirationen weiterer Autoren. Das Narrenschiff ?bt eine derartige Faszination auf Lesende aus, dass es immer wieder auch Objekt wissenschaftlicher Facharbeiten wurde und bis heute wird. Dementsprechend gro? ist die Menge erh?ltlicher Sekund?rliteratur. Der Bearbeitung, der dieser Arbeit zugrundeliegenden Thematik, haben sich die Werke Barbara K?nnekers ?ber Das Narrenschiff als sehr fruchtbar erwiesen. K?nnekers Ausf?hrungen, die von gro?er Genauigkeit und Komplexit?t sind, transportieren merklich eine auf das Werk zur?ckgehende Fasziniertheit, die einer so umfassenden wissenschaftlichen Besch?ftigung voranstehen muss. Im Folgenden soll es darum gehen, wie sich der Verfasser Brant in den Bannkreis eines Paradoxons begibt, dass in seinem Wesen, weniger in seinem Inhalt, dem von Horkheimer und Adorno postulierten dialektischen Problem der Aufkl?rung ?hnelt. Jedoch sollen weder Begrifflichkeiten vermengt, noch Sebastian Brant zu einem Aufkl?rer gemacht werden. Es soll lediglich ein dialektisches Ph?nomen in Brants Werk aufgedeckt werden, wozu sich die Dialektik der Aufkl?rung werk?bergreifend aufgrund ihrer selbstreflexiven Thematik als sehr hilfreich erweisen wird. Dabei sollen zuerst Parallelen zwischen dem Narrenkonzept Brants und dem Begriff des Mythischen von Horkheimer und Adorno offengelegt werden. Diesem Narrenbegriff stellt sich Brants Methode gegen?ber, welcher ebenfalls, unter teilweiser und vorsichtiger Zuhilfenahme der Dialektik der Aufkl?rung, eine Parallele zum Begriff der Aufkl?rung bei Horkheimer / Adorno nachgewiesen werden soll. Im weiteren Verlauf der Arbeit soll das paradoxe Wesen des Brantschen Narrenbegriffes an verschiedenen Textbeispielen argumentiert werden, sowie herausgefunden werden, inwiefern es auch Brant selber nicht gelingt sich dem Widerspr?chlichen zu entziehen. Am Weisheitsbegriff soll gezeigt werden, dass der Umgang mit dem Paradoxen, in Verbindung mit Brants eigentlicher Zielsetzung, zu eben jener Auffassung von Weisheit f?hrt, die am Ende nur Passivit?t ?brigl?sst....

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