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Der Praterstern - Edgar Schütz

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      Présentation Der Praterstern de Edgar Schütz Format Relié

       - Livre Histoire

      Livre Histoire - Edgar Schütz - 01/04/2026 - Relié - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Edgar Schütz - Matthias Marschik
    • Editeur : Edition Winkler-Hermaden
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/04/2026
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 112.0
    • ISBN : 3950553487



    • Résumé :
      Es gibt gewisse Pl?tze in Wien, die einfach alle kennen. Einer davon ist der Praterstern im 2. Bezirk (Leopoldstadt). Ganz n?chtern betrachtet, handelt es sich um einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Wien. ?ber den Praterstern fahren, radeln und gehen jeden Tag Abertausende Menschen. Doch ist er mehr als Kreuzung oder Bahnhof, n?mlich ein metaphorisches Kaleidoskop, in dem sich die Wiener Bev?lkerung widerspiegelt. Der Praterstern war schon vor 150 Jahren ein zentraler Knotenpunkt im Personenverkehr der Stadt Wien. Hier vermengten sich die Menschenstr?me von Nord- und Nordwestbahnhof mit jenen der Stadtbahn und der ersten Pferdestra?enbahn, die auf der Praterstra?e entlangzuckelte. Seit den 1950er-Jahren ist der Praterstern zudem ein wichtiger Kreisel f?r den Automobilverkehr. Heute hei?t es oft Umsteigen am Praterstern: von der Schnellbahn in die U1, von der U2 in die legend?re Stra?enbahnlinie 5, die seit 1897 den Praterstern mit dem Westbahnhof verbindet. Der Verkehrsknoten Praterstern spielt auch im Buch von Matthias Marschik und Edgar Sch?tz eine wichtige Rolle. Aber im Mittelpunkt steht der andere Praterstern: Er war ein wichtiger Teil der Stadtachse vom Stephansplatz ?ber den Donaukanal, die Praterstra?e und die Lasallestra?e bis zur Reichsbr?cke. Er war ein Treffpunkt f?r viele Einheimische und Fremde, ein Ort f?r Feiern und Aufm?rsche, das Tor in den Prater und eines der Zentren der j?dischen Leopoldstadt. Rund um das 1886 enth?llte Tegetthoff-Denkmal hat sich der Platz im Lauf der Jahrhunderte immer wieder markant ver?ndert. Eines ist allerdings gleich geblieben: Alle kennen den Praterstern, aber kaum jemand kennt ihn wirklich....

      Biographie:
      Matthias Marschik ist habilitierter Historiker und Kulturwissenschaftler. Er lehrt an den Universit?ten Wien, Salzburg und Klagenfurt. Er ist Autor von ?ber 60 B?chern, vor allem zum Thema Alltags- und Popul?rkulturen in ?sterreich....

      Sommaire:
      Es gibt gewisse Pl?tze in Wien, die einfach alle kennen. Einer davon ist der Praterstern im 2. Bezirk (Leopoldstadt). Ganz n?chtern betrachtet, handelt es sich um einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Wien. ?ber den Praterstern fahren, radeln und gehen jeden Tag Abertausende Menschen. Doch ist er mehr als Kreuzung oder Bahnhof, n?mlich ein metaphorisches Kaleidoskop, in dem sich die Wiener Bev?lkerung widerspiegelt. Der Praterstern war schon vor 150 Jahren ein zentraler Knotenpunkt im Personenverkehr der Stadt Wien. Hier vermengten sich die Menschenstr?me von Nord- und Nordwestbahnhof mit jenen der Stadtbahn und der ersten Pferdestra?enbahn, die auf der Praterstra?e entlangzuckelte. Seit den 1950er-Jahren ist der Praterstern zudem ein wichtiger Kreisel f?r den Automobilverkehr. Heute hei?t es oft Umsteigen am Praterstern: von der Schnellbahn in die U1, von der U2 in die legend?re Stra?enbahnlinie 5, die seit 1897 den Praterstern mit dem Westbahnhof verbindet. Der Verkehrsknoten Praterstern spielt auch im Buch von Matthias Marschik und Edgar Sch?tz eine wichtige Rolle. Aber im Mittelpunkt steht der andere Praterstern: Er war ein wichtiger Teil der Stadtachse vom Stephansplatz ?ber den Donaukanal, die Praterstra?e und die Lasallestra?e bis zur Reichsbr?cke. Er war ein Treffpunkt f?r viele Einheimische und Fremde, ein Ort f?r Feiern und Aufm?rsche, das Tor in den Prater und eines der Zentren der j?dischen Leopoldstadt. Rund um das 1886 enth?llte Tegetthoff-Denkmal hat sich der Platz im Lauf der Jahrhunderte immer wieder markant ver?ndert. Eines ist allerdings gleich geblieben: Alle kennen den Praterstern, aber kaum jemand kennt ihn wirklich....

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