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Avis sur Planen, Zeichnen, Bauen de Bruno Meyer Format Relié - Livre Manga
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Présentation Planen, Zeichnen, Bauen de Bruno Meyer Format Relié
- Livre Manga
Résumé :
Die ersten Ingenieure waren Spezialisten des Festungsbaus. Sie planten moderne Stadtbefestigungen, die feindliche Artilleriegeschosse mit Vorfeldern, Gr?ben und f?nfeckigen Bastionen abwehren sollten. Zudem wurde ihr Wissen auch eingesetzt, um genaue Kenntnis des Gel?ndes zu erhalten. Die Ingenieure skizzierten Karten mit Informationen dar?ber, welche Br?cken zu zerst?ren waren, wo man Fl?sse mit Schiffen ?berqueren konnte oder wo man Schanzwerkzeuge f?r den Bau von Hindernissen dezentral bereitstellen musste. Sp?ter ergaben sich immer mehr zivile Aufgaben, im Bereich des Wasserbaus (Warentransports auf den Fl?ssen und Seen) oder im Bereich des Strassen- und Eisenbahnbaus. Genf war damals exponierter als andere St?dte der Eidgenossenschaft. Der Ausbau der Stadtbefestigung begann etwa 1530 und dauerte bis 1750. Besch?ftigt waren mehr als 70 Fachleute, darunter etwa 50 Ingenieure. Meist wurden sie aufgrund ihres guten Rufs aus dem Ausland beigezogen. Das geschah auch in Basel mit Daniel Specklin, in Z?rich mit Johannes Ard?ser und in Bern mit Valentin Friedrich. Schulen gab es noch keine, man lernte bei einem Meister oder erwarb sich Kenntnisse in 'Milit?rarchitektur' an der Hand des Vaters. Das Buch geht der Frage nach, wer die ersten Ingenieure der Schweiz waren, wo sie wirkten und wie sich deren Aufgabenbereiche im Laufe der Zeit wandelten....
Sommaire:
Die ersten Ingenieure waren Spezialisten des Festungsbaus. Sie planten moderne Stadtbefestigungen, die feindliche Artilleriegeschosse mit Vorfeldern, Gr?ben und f?nfeckigen Bastionen abwehren sollten. Zudem wurde ihr Wissen auch eingesetzt, um genaue Kenntnis des Gel?ndes zu erhalten. Die Ingenieure skizzierten Karten mit Informationen dar?ber, welche Br?cken zu zerst?ren waren, wo man Fl?sse mit Schiffen ?berqueren konnte oder wo man Schanzwerkzeuge f?r den Bau von Hindernissen dezentral bereitstellen musste. Sp?ter ergaben sich immer mehr zivile Aufgaben, im Bereich des Wasserbaus (Warentransports auf den Fl?ssen und Seen) oder im Bereich des Strassen- und Eisenbahnbaus. Genf war damals exponierter als andere St?dte der Eidgenossenschaft. Der Ausbau der Stadtbefestigung begann etwa 1530 und dauerte bis 1750. Besch?ftigt waren mehr als 70 Fachleute, darunter etwa 50 Ingenieure. Meist wurden sie aufgrund ihres guten Rufs aus dem Ausland beigezogen. Das geschah auch in Basel mit Daniel Specklin, in Z?rich mit Johannes Ard?ser und in Bern mit Valentin Friedrich. Schulen gab es noch keine, man lernte bei einem Meister oder erwarb sich Kenntnisse in 'Milit?rarchitektur' an der Hand des Vaters. Das Buch geht der Frage nach, wer die ersten Ingenieure der Schweiz waren, wo sie wirkten und wie sich deren Aufgabenbereiche im Laufe der Zeit wandelten....
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