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Avis sur Die Straße de Carl Mayer - Livre
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Présentation Die Straße de Carl Mayer
- Livre
Résumé :
Im deutschen Stummfilm der 1920er Jahre galt die Stra?e als Brennpunkt der Gro?stadt, als Metapher f?r ein anonymisiertes Leben in Hektik und Hast. Karl Grunes Filmklassiker DIE STRASSE war der Prototyp des Stra?enfilms. Er beschreibt die Erlebnisse eines Mannes, der aus seinem kleinb?rgerlichen Dasein auszubrechen versucht und den Verlockungen des Nachtlebens zu erliegen droht. Schattenspiele des expressionistischen Films verbinden sich mit stilisiertem Realismus, der in die Neue Sachlichkeit f?hrt. Der zur selben Zeit entstandene erstaunlich Informationsfilm GEFAHREN DER GROSSSTADT-STRASSE zeigt die Arbeit der Polizei anhand dokumentarischer Aufnahmen, nachgestellter Szenen und kleiner fiktiver Episoden. Er ist ein einzigartiges und h?chst unterhaltsames Dokument ?ber das Leben in der Stadt M?nchen. Beide Filme wurden vom Filmmuseum M?nchen aufw?ndig restauriert und von namhaften Stummfilmmusikern vertont.
Die Filme
Die Stra?e. Der Film einer Nacht - Deutschland 1923 - Drehbuch und Regie: Karl Grune - Kamera: Karl Hasselmann - Bauten und Entw?rfe: Karl Goerge, Ludwig Meidner - Darsteller: Eugen Kl?pfer, Lucie H?flich, Leonhard Haskel, Aud Egede Nissen, Hans Trautner, Max Schreck - Produced by: Stern-Film G.m.b.H., Berlin - Premiere: 20.11.1923 (Union-Theater am Kurf?stendamm, Berlin)
Gefahren der Gro?stadt-Stra?e - Deutschland 1924 - Drehbuch und Regie: Toni Attenberger - Kamera: Otto Trippel - Produktion: Cabinet-Film Toni Attenberger, M?nchen - Premiere: 15.12.1923 (Urania, Berlin)
?ber Die Stra?e
Karl Grune (1890-1962) ist heute einer der weniger bekannten Filmregisseure des deutschen Stummfilms, der von den zeitgen?ssischen Kritikern in die erste Reihe der europ?ischen Filmk?nstler gestellt wurde. Dies verdankt er vor allem dem Film DIE STRASSE, der als sein wichtigster Film gilt. Siegfried Kracauer ver?ffentlichte zur Frankfurter Premiere gleich zwei Kritiken zum Film und f?hrte ihn in seinen Schriften immer wieder als Schl?sselfilm an, der das Genre des Stra?enfilms begr?ndet habe. Er definiert die Stra?enfilme folgenderma?en: In allen bricht die Hauptfigur mit den sozialen Konventionen, um ein St?ck Leben zu ergattern, aber die Konventionen erweisen sich st?rker als der Rebell und zwingen ihn entweder zur Unterwerfung oder zum Selbstmord. Lionel Collier nannte DIE STRASSE im Kinematograph Weekly einen milestone in the progress of screen technique and art. Grune galt als fortschrittlich und innovative, weil er die Eigenarten des Films zu nutzen wusste. In seinem Aufsatz Film ist Bewegungskunst f?hrte er seine Vorstellungen aus: Was die B?hne durch das Wort ausspricht, muss der Film allein durch die Bewegung deutlich machen, er muss das Wort als Verst?ndigungsmittel auszuschalten versuchen. Das Bild darf nicht innerlich leere Illustration zu Zwischentexten sein, das Bild muss aus seiner eigenen Anordnung den Vorgang verst?ndlich machen k?nnen. Wie die Musik eine Harmonie der T?ne ist, so soll der Film eine Sinfonie des Lichtes sein, und wie selbst der Laie Musik genie?en kann, so soll der Film auch noch demjenigen Zuschauer Genuss bieten, der nicht einmal die Handlung versteht.
Tats?chlich bildet die Geschichte des kleinen Bankangestellten, der sich von den durch die Fenster an die Decke seiner Wohnung geworfenen Schattenspielen zu einem Ausflug in den verlockenden Trubel des st?dtischen Nachtlebens hineinziehen l?sst, nur den Rahmen f?r ein parallel erz?hltes Panorama namensloser Protagonisten, die im Vorspann nur als der Herr aus der Provinz, das M?dchen, der Bursche, der Blinde oder das Kind vorgestellt werden. Die Schauspieler agieren mit ?bertriebenen Gesten, die erkl?rende Zwischentitel ?berfl?ssig machen. Die wenigen Zwischentitel der Films enthalten nur Dialoge, die eigentlich entbehrlich sin...
Sommaire:
- 16-seitiges Booklet
- Zusatzfilm Gefahren der Gro?stadtstra?e (D 1924, Regie: Toni Attenberger)
- 67 Minuten Bonusmaterial...
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