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Wider den Kritikverfall - Görner, Rüdiger

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        Avis sur Wider Den Kritikverfall de Görner, Rüdiger Format Broché  - Livre Littérature Générale

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        Présentation Wider Den Kritikverfall de Görner, Rüdiger Format Broché

         - Livre Littérature Générale

        Livre Littérature Générale - Görner, Rüdiger - 01/10/2025 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Görner, Rüdiger
      • Editeur : Sonderzahl Verlagsges.M.B.H.
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/10/2025
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 312.0
      • ISBN : 3854496907



      • Résumé :
        In einer Zeit, in der soziale Medien zu einem allgemeinen Exhibitionismus verlocken und dennoch die Kr?nkbarkeit aller Beteiligten drastisch zunimmt, hat fundierte und konstruktive Kritik keinen einfachen Stand. Diese als ein wesentliches und unverzichtbares Instrument im Geiste der selbstkritischen Aufkl?rung zu behaupten, ist der leitende Impuls von R?diger G?rners Essays: Ihm geht es weniger darum, eine akademische Begriffsrettung zu unternehmen, als vielmehr darum, eine auf Respekt und Kenntnisgewinn zielende diskursive Fertigkeit zu verteidigen: 'Uns befasst die Kritik als Praxis des Kritisierens in einer gesellschaftlichen Situation, die best?ndig zwischen Selbstzufriedenheit und Selbstverrat schwankt und in jeder kritischen Haltung nichts als eine radikalisierte Anti-Position vermutet.'Neben der paradoxen Situation, dass die vermeintliche Vereinfachung der digitalen Kommunikation zu einer Abnahme an Verst?ndigung f?hrt, sieht sich die Kritik kultureller Zusammenh?nge auch einer radikalen Beschleunigung ausgesetzt. Die kritische Einordnung des Geschehens ist gezwungen, 'kurzatmiger' zu werden, da die Ph?nomene, die sie zu durchdringen sucht, sich vor ihren Augen ?berschlagen - und dabei immer ?fter unklar bleibt, wie es um die Urheberschaft der verhandelten Texte im 'Digitaloz?n' bestellt ist.G?rner nimmt Entwicklungen wie diese zum Ausgangspunkt, um in einem ersten Abschnitt nach dem Stand einer sprachbewussten und kritischen Geisteswissenschaft zu fragen, die sich ihren digitalen Herausforderungen stellt. Ein zweiter Teil versammelt unter dem Titel Bekenntnisse subjektive Beobachtungen zur europ?ischen Geschichte und Europa als Projekt, w?hrend der dritte Abschnitt Besorgnisse sich mit den Verwerfungen und den Folgen der Pandemie besch?ftigt. Zuletzt adressieren Bezeugungen Themenkomplexe wie Humanit?t und Humanismus, Pazifismus, Heimat und Erinnerung. F?r alle versammelten Texte gilt: 'Nichts im Folgenden ist unpolitisch ' - und wer 'Kritik ?bt, muss sich selbst auch kritisieren lassen, muss die Ma?st?be seiner Kritik offenlegen und zur Selbstkorrektur f?hig sein.' Ein vielschichtiges Pl?doyer gegen jegliche Art des unreflektierten Konformismus....

        Biographie:
        R?diger G?rner, geboren 1957 in Rottweil, ist Professor f?r Neuere Deutsche und vergleichende Literatur an der Queen Mary University of London. Gr?nder des Ingeborg Bachmann Centre for Austrian Literature und Gr?ndungsdirektor des Centre for Anglo-German Cultural Relations. Tr?ger des Deutschen Sprachpreises, des Reimar L?st-Preises der Alexander von Humboldt-Stiftung und des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland....

        Sommaire:
        In einer Zeit, in der soziale Medien zu einem allgemeinen Exhibitionismus verlocken und dennoch die Kr?nkbarkeit aller Beteiligten drastisch zunimmt, hat fundierte und konstruktive Kritik keinen einfachen Stand. Diese als ein wesentliches und unverzichtbares Instrument im Geiste der selbstkritischen Aufkl?rung zu behaupten, ist der leitende Impuls von R?diger G?rners Essays: Ihm geht es weniger darum, eine akademische Begriffsrettung zu unternehmen, als vielmehr darum, eine auf Respekt und Kenntnisgewinn zielende diskursive Fertigkeit zu verteidigen: 'Uns befasst die Kritik als Praxis des Kritisierens in einer gesellschaftlichen Situation, die best?ndig zwischen Selbstzufriedenheit und Selbstverrat schwankt und in jeder kritischen Haltung nichts als eine radikalisierte Anti-Position vermutet.'Neben der paradoxen Situation, dass die vermeintliche Vereinfachung der digitalen Kommunikation zu einer Abnahme an Verst?ndigung f?hrt, sieht sich die Kritik kultureller Zusammenh?nge auch einer radikalen Beschleunigung ausgesetzt. Die kritische Einordnung des Geschehens ist gezwungen, 'kurzatmiger' zu werden, da die Ph?nomene, die sie zu durchdringen sucht, sich vor ihren Augen ?berschlagen - und dabei immer ?fter unklar bleibt, wie es um die Urheberschaft der verhandelten Texte im 'Digitaloz?n' bestellt ist.G?rner nimmt Entwicklungen wie diese zum Ausgangspunkt, um in einem ersten Abschnitt nach dem Stand einer sprachbewussten und kritischen Geisteswissenschaft zu fragen, die sich ihren digitalen Herausforderungen stellt. Ein zweiter Teil versammelt unter dem Titel Bekenntnisse subjektive Beobachtungen zur europ?ischen Geschichte und Europa als Projekt, w?hrend der dritte Abschnitt Besorgnisse sich mit den Verwerfungen und den Folgen der Pandemie besch?ftigt. Zuletzt adressieren Bezeugungen Themenkomplexe wie Humanit?t und Humanismus, Pazifismus, Heimat und Erinnerung. F?r alle versammelten Texte gilt: 'Nichts im Folgenden ist unpolitisch ' - und wer 'Kritik ?bt, muss sich selbst auch kritisieren lassen, muss die Ma?st?be seiner Kritik offenlegen und zur Selbstkorrektur f?hig sein.' Ein vielschichtiges Pl?doyer gegen jegliche Art des unreflektierten Konformismus....

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