Notfallplanung in Städten und Gemeinden -
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Avis sur Notfallplanung In Städten Und Gemeinden de Format Broché - Livre Droit
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Présentation Notfallplanung In Städten Und Gemeinden de Format Broché
- Livre Droit
Résumé :
Auszug aus dem Inhalt Einf?hrung in die Gefahrenabwehr auf Gemeindeebene Gliederung der staatlichen Gefahrenabwehr Zivilschutz Katastrophenschutz ?rtliche Gefahrenabwehr Allgemeine Notfallplanung Erstellung einer Ortsbeschreibung Ziele einer Ortsbeschreibung Grundsatze der Ortsbeschreibung Aufbau einer Ortsbeschreibung Gef?hrdungsanalyse Welche Gef?hrdungen sind m?glich? Risikoanalyse Informationssicherheit Neu Warnung der Bev?lkerung Warnung in der Gefahrenabwehr Warnmittel Warnkonzepte in der Gefahrenabwehr Erstellung eines Evakuierungsplans Evakuierung und R?umung Allgemeine Evakuierungsplanung Entscheidungsfindung Ma?nahmenkatalog Evakuierung als interdisziplinare Herausforderung Bereitstellungs- und Sammelraume Unterschiedliche Bereitstellungsarten Sinn und Zweck eines Bereitstellungsraums Sinn und Zweck eines Sammelplatzes Vorplanungen f?r Bereitstellungs- und Verfugungsraume Unterbringung Betroffener Einrichtung von Notunterk?nften Betreuung und Verpflegung Planung und Umsetzung der Betreuung Betreuungskonzepte Planung und Umsetzung der Verpflegung Betreuung von Einsatzkr?ften Planung von Betreuungsszenarien Eigene Betroffenheit der Beh?rde Grundlegende Vorbereitung M?gliche Szenarien Ablaufe und Verantwortlichkeiten in der Gemeinde Die Gefahrenabwehr im Tagesgesch?ft der Gemeinde Anpassung der gemeindlichen Gefahrenabwehr Pr?fung von Ressourcen und Strukturen Sicherheitsarchitektur in Deutschland Einsatzkr?fte Zusammenarbeit in Verwaltungsstab und Einsatzleitung Soll-Ist-Vergleich Einrichtung und Funktionserhalt von St?ben der ?rtlichen Gefahrenabwehr Grundlagen Entwicklungen in der F?hrungslehre Das F?hrungssystem in der Gefahrenabwehr Struktur und Aufgaben von Staben der ?rtlichen Gefahrenabwehr Motivation zur Einrichtung von Staben Begr?ndung zur Einrichtung von Staben der ?rtlichen Gefahrenabwehr Aufbau eines Stabs im Allgemeinen Organisatorischer Aufbau eines Stabs der ?rtlichen Gefahrenabwehr Arbeitsweise und Arbeitsablauf eines Stabs Vor- und Nachteile verschiedener Stabsorganisationsmodelle Trennungsmodell: Zweistabs-Modell Gesamtstabsmodell: Einstabs-Modell Abschlie?ender Vergleich Dienstanweisung Sinn und Zweck einer Dienstanweisung Inhalte der Dienstanweisung Personalplanung Planungsgrundsatze Erreichbarkeit und Alarmierung Erreichbarkeit und Verf?gbarkeit Funktionsweise der Alarmierung Stabsraum und Fernmeldebetriebsstelle Sinn und Zweck eines Stabsraums Ausstattung und F?hrungsmittel eines Stabsraums Sinn und Zweck einer Fernmeldebetriebsstelle Ausstattung einer Fernmeldebetriebsstelle Fazit Die Schadenslage Szenarienorientierte Notfallplanung Ad-hoc-Ereignis und planbare Lage Wiederherstellung des Normalzustands Szenarienorientierte Ma?nahmen Gro?brand Unwetter Starkregen Hochwasser Terrorlagen bei Veranstaltungen Neu Amok und besondere Gefahrenlagen Bedrohungsmanagement im Rathaus Neu Brownout Kritische Infrastruktur Selbsthilfef?higkeit der Bev?lkerung Selbstschutz Staatliche Aufgaben im Selbstschutz Resilienz der Bev?lkerung Aufgaben der Bev?lkerung im Selbstschutz Zusammenarbeit mit ?bergeordneten Stellen Einbindung ereignisspezifischer Akteure der Gefahrenabwehr Entsendung in den Verwaltungsstab Entsendung in die Einsatzleitung auf Kreisebene Melde- und Berichtswesen Erstellung eines gemeinsamen Lagebilds Bev?lkerungsinformation und Medienarbeit Grundlagen der Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit Informationsbeschaffung der B?rger im digitalen Kommunikationszeitalter PR: T?gliche Herausforderung - nicht nur im Einsatzfall Rechte und Pflichten Betrieb einer Pressestelle im Schadensfall Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit im Einsatzfall Informationsbedarf der Bev?lkerung Spezielle Kommunikationsformen Risikokommunikation Krisenkommunikation Katastrophenkommunikation Digitale Medien und Social Media im Einsatzf...
Biographie:
Auszug aus dem Inhalt Einf?hrung in die Gefahrenabwehr auf Gemeindeebene Gliederung der staatlichen Gefahrenabwehr Zivilschutz Katastrophenschutz ?rtliche Gefahrenabwehr Allgemeine Notfallplanung Erstellung einer Ortsbeschreibung Ziele einer Ortsbeschreibung Grundsatze der Ortsbeschreibung Aufbau einer Ortsbeschreibung Gef?hrdungsanalyse Welche Gef?hrdungen sind m?glich? Risikoanalyse Informationssicherheit Neu Warnung der Bev?lkerung Warnung in der Gefahrenabwehr Warnmittel Warnkonzepte in der Gefahrenabwehr Erstellung eines Evakuierungsplans Evakuierung und R?umung Allgemeine Evakuierungsplanung Entscheidungsfindung Ma?nahmenkatalog Evakuierung als interdisziplinare Herausforderung Bereitstellungs- und Sammelraume Unterschiedliche Bereitstellungsarten Sinn und Zweck eines Bereitstellungsraums Sinn und Zweck eines Sammelplatzes Vorplanungen f?r Bereitstellungs- und Verfugungsraume Unterbringung Betroffener Einrichtung von Notunterk?nften Betreuung und Verpflegung Planung und Umsetzung der Betreuung Betreuungskonzepte Planung und Umsetzung der Verpflegung Betreuung von Einsatzkr?ften Planung von Betreuungsszenarien Eigene Betroffenheit der Beh?rde Grundlegende Vorbereitung M?gliche Szenarien Ablaufe und Verantwortlichkeiten in der Gemeinde Die Gefahrenabwehr im Tagesgesch?ft der Gemeinde Anpassung der gemeindlichen Gefahrenabwehr Pr?fung von Ressourcen und Strukturen Sicherheitsarchitektur in Deutschland Einsatzkr?fte Zusammenarbeit in Verwaltungsstab und Einsatzleitung Soll-Ist-Vergleich Einrichtung und Funktionserhalt von St?ben der ?rtlichen Gefahrenabwehr Grundlagen Entwicklungen in der F?hrungslehre Das F?hrungssystem in der Gefahrenabwehr Struktur und Aufgaben von Staben der ?rtlichen Gefahrenabwehr Motivation zur Einrichtung von Staben Begr?ndung zur Einrichtung von Staben der ?rtlichen Gefahrenabwehr Aufbau eines Stabs im Allgemeinen Organisatorischer Aufbau eines Stabs der ?rtlichen Gefahrenabwehr Arbeitsweise und Arbeitsablauf eines Stabs Vor- und Nachteile verschiedener Stabsorganisationsmodelle Trennungsmodell: Zweistabs-Modell Gesamtstabsmodell: Einstabs-Modell Abschlie?ender Vergleich Dienstanweisung Sinn und Zweck einer Dienstanweisung Inhalte der Dienstanweisung Personalplanung Planungsgrundsatze Erreichbarkeit und Alarmierung Erreichbarkeit und Verf?gbarkeit Funktionsweise der Alarmierung Stabsraum und Fernmeldebetriebsstelle Sinn und Zweck eines Stabsraums Ausstattung und F?hrungsmittel eines Stabsraums Sinn und Zweck einer Fernmeldebetriebsstelle Ausstattung einer Fernmeldebetriebsstelle Fazit Die Schadenslage Szenarienorientierte Notfallplanung Ad-hoc-Ereignis und planbare Lage Wiederherstellung des Normalzustands Szenarienorientierte Ma?nahmen Gro?brand Unwetter Starkregen Hochwasser Terrorlagen bei Veranstaltungen Neu Amok und besondere Gefahrenlagen Bedrohungsmanagement im Rathaus Neu Brownout Kritische Infrastruktur Selbsthilfef?higkeit der Bev?lkerung Selbstschutz Staatliche Aufgaben im Selbstschutz Resilienz der Bev?lkerung Aufgaben der Bev?lkerung im Selbstschutz Zusammenarbeit mit ?bergeordneten Stellen Einbindung ereignisspezifischer Akteure der Gefahrenabwehr Entsendung in den Verwaltungsstab Entsendung in die Einsatzleitung auf Kreisebene Melde- und Berichtswesen Erstellung eines gemeinsamen Lagebilds Bev?lkerungsinformation und Medienarbeit Grundlagen der Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit Informationsbeschaffung der B?rger im digitalen Kommunikationszeitalter PR: T?gliche Herausforderung - nicht nur im Einsatzfall Rechte und Pflichten Betrieb einer Pressestelle im Schadensfall Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit im Einsatzfall Informationsbedarf der Bev?lkerung Spezielle Kommunikationsformen Risikokommunikation Krisenkommunikation Katastrophenkommunikation Digitale Medien und Social Media im Einsatzf...
Sommaire:
Die Zust?ndigkeit f?r den Zivilschutz liegt im Spannungs- und Verteidigungsfall auf Bundesebene. Von hier aus werden die Aufgaben auf nachgeordnete Ebenen weiterdelegiert. So werden die L?nder mit den Aufgaben des Katastrophenschutzes betraut und die kreisfreien St?dte und Landkreise mit der Erf?llung dieser Aufgaben. Mit dem Handbuch Notfallplanung in St?dten und Gemeinden haben Verantwortliche vor Ort eine umfangreiche Fachliteratur f?r die Gefahrenabwehr auf gemeindlicher Ebene zur Hand. Den mit der Planung beauftragten Mitarbeitern wird damit eine praxisnahe Orientierung an die Hand gegeben. Von der Ortsbeschreibung ?ber die Gef?hrdungsanalyse und die Warnung der Bev?lkerung bis hin zu Erstellung von Evakuierungspl?nen ist inhaltlich alles enthalten, was zur Notfallplanung beachtet werden muss. Die Einrichtung und der Funktionserhalt eines SAE stellt einen der wichtigsten Punkte dar, daher werden neben den Grundlagen auch die Vor- und Nachteile verschiedener Stabsorganisationsmodelle beleuchtet sowie die Dienst- und Personalplanung besprochen. Neben Gro?brand, Unwetter und Hochwasser werden in der komplett ?berarbeiteten dritten Auflage neue Schadensszenarien zu Pandemie, BlackOut und Gasmangel besprochen. Ein weiteres behandeltes Thema ist die Information der Bev?lkerung sowie die Medienarbeit. Rechte, Pflichten sowie praxisorientierte Tipps zur Risiko-, Krisen- und Katastrophenkommunikation runden das Buch ab....
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