hoppla, die leberwurst! - Ferdinand Schmalz
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Avis sur Hoppla, Die Leberwurst! de Ferdinand Schmalz Format Broché - Livre Littérature Générale
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Présentation Hoppla, Die Leberwurst! de Ferdinand Schmalz Format Broché
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Résumé :
Mit Erich K?stner 'l?ngelang am fu?boden'. Oder: Wie lustvolles Nicht-Verstehen immunisiert 'gegen das einlullende gift der marketingabteilungen, der spinndoktor*innen und demagog*innen'. Ferdinand Schmalz stellt die Krise ins Zentrum seiner Rede: Die Schreibkrise. Die Krise, die der Literatur innewohnt, das Zweifeln und Zaudern, das sie mit formt, ihr Vieldeutigkeit und Qualit?t verleiht. Die Krise, in die das Lesen eines guten Textes einen st?rzen kann. Und auch die krisengebeutelten Zeiten. 'krisengelaber' betreibt er freilich nicht. Er empfiehlt vielmehr das Auge des Orkans, 'den punkt, wo wir das rad mal anhalten, um die welt mit einem anderen gesicht zu sehen', wo er seziert, wie das alles zusammenh?ngt, die Schreibkrise, die Literatur, das Lesen, das Leben, 'der punkt, an dem wir selbst ins wanken kommen, uns zaudernd auf die suche nach neuen wegen begeben, wo ein anderes lesen, ein anderes h?ren beginnt, wo wir mit dem text verwachsen?... dieser kannibalistische moment: wie wir den text verschlingen, verschlingt der text auch uns ...' 'sprache wird dort brandgef?hrlich, wo sie die eigenen mechanismen verschleiert, dort gilt es, das ohr ganz dicht da an die sprache zu halten, um die versteckten hohlr?ume darunter, die unterirdischen totenfl?sse zu h?ren, die da im untergrund der sprache rauschen.'...
Biographie:
Ferdinand Schmalz, geboren 1985 als Matthias Schweiger in Graz, aufgewachsen in Admont in der Obersteiermark, Studium Theaterwissenschaften und Philosophie, lebt als Schriftsteller in Wien...
Sommaire:
Mit Erich K?stner 'l?ngelang am fu?boden'. Oder: Wie lustvolles Nicht-Verstehen immunisiert 'gegen das einlullende gift der marketingabteilungen, der spinndoktor*innen und demagog*innen'. Ferdinand Schmalz stellt die Krise ins Zentrum seiner Rede: Die Schreibkrise. Die Krise, die der Literatur innewohnt, das Zweifeln und Zaudern, das sie mit formt, ihr Vieldeutigkeit und Qualit?t verleiht. Die Krise, in die das Lesen eines guten Textes einen st?rzen kann. Und auch die krisengebeutelten Zeiten. 'krisengelaber' betreibt er freilich nicht. Er empfiehlt vielmehr das Auge des Orkans, 'den punkt, wo wir das rad mal anhalten, um die welt mit einem anderen gesicht zu sehen', wo er seziert, wie das alles zusammenh?ngt, die Schreibkrise, die Literatur, das Lesen, das Leben, 'der punkt, an dem wir selbst ins wanken kommen, uns zaudernd auf die suche nach neuen wegen begeben, wo ein anderes lesen, ein anderes h?ren beginnt, wo wir mit dem text verwachsen?... dieser kannibalistische moment: wie wir den text verschlingen, verschlingt der text auch uns ...' 'sprache wird dort brandgef?hrlich, wo sie die eigenen mechanismen verschleiert, dort gilt es, das ohr ganz dicht da an die sprache zu halten, um die versteckten hohlr?ume darunter, die unterirdischen totenfl?sse zu h?ren, die da im untergrund der sprache rauschen.'...