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Was ich sah, hörte, lernte¿... - Agamben, Giorgio

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      Présentation Was Ich Sah, Hörte, Lernte¿... de Agamben, Giorgio Format Broché

       - Livre Philosophie

      Livre Philosophie - Agamben, Giorgio - 01/10/2024 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Agamben, Giorgio
    • Editeur : Sonderzahl Verlagsges.M.B.H.
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/10/2024
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 96
    • Expédition : 125
    • Dimensions : 19.9 x 12.1 x 0.9
    • ISBN : 3854496508



    • Résumé :
      Giorgio Agambens Buch? Was ich sah, h?rte, lernte?... , 2022 erstmals unter dem Titel? Quel che ho visto, udito, appreso ... ?erschienen, ?hnelt keinem seiner bisherigen B?cher. Der schmale Band nimmt sowohl in formaler wie auch in inhaltlicher Hinsicht eine Sonderstellung innerhalb des Werkes eines der bedeutendsten Denker der Gegenwart ein, der im deutschsprachigen Raum besonders durch seine mehrb?ndige? Homo sacer- Studie (1995-2015) zur biopolitischen Moderne bekannt geworden ist.In hoch verdichteten Prosaminiaturen von zwei bis zwanzig Zeilen reiht Agamben, dem verborgenen Kompositionsprinzip einer Wunderkammer vergleichbar, pr?gende Begegnungen mit Weggef?hrten und Orten, Lekt?reerfahrungen, Natur- und Selbstbeobachtungen als Ausgangspunkte philosophischer Reflexion aneinander. Stets sind in diese auch andernorts formulierte Gedanken und Begriffe in kaschierter Form, wie ein fernes Echo, das in den Denkbildern nachzittert, eingewoben, wodurch ein vielschichtiges Beziehungsnetz zu Agambens umfangreichem Werk entsteht. Dem Sammlungscharakter des Buches, dem - auch im Wortsinne - Auf-lesen des Verstreuten, entspricht die Vielheit seiner zwischen Aphorismus, Essay und Prosagedicht changierenden Textformen. Sie durchdringt s?mtlich ein Geist der Sammlung, Betrachtung und Versenkung. Sein einender Gegenstand ist, ob nun vordergr?ndig Kafkas Erl?sungsbegriff, das Farbenspiel auf der Insel Ponza, das Evangelium als Lebensform, ein Studienseminar mit Heidegger in Le Thor oder die neapolitanische Volkstheaterfigur Pulcinella beschrieben werden, das Denken in der Sprache.?Denn in diesem Prisma philosophischer Reflexionen, poetischer Bilder und pers?nlicher Erfahrungen wird, in immer neuen Brechungen, eine sprachphilosophische Aporie ausgeleuchtet, die Agambens Werk wie ein feiner Faden durchzieht: die Grenzen des sprachlich Fassbaren, ihre ins Vorsprachliche oder Unsagbare ausfransenden wei?en R?nder und ihre Kreuzungen mit Leben, K?rper und Geschichte, mit den Mitteln der Sprache selbst auszuloten. An anderer Stelle hat er diese Aufgabe mit Walter Benjamin als 'Idee der Prosa' charakterisiert. Ihre Mobilisierung auch der ?sthetischen, sinnlichen Funktion der Sprache steht weder im Dienst einer normativen Philosophie und Ethik noch blo? ?sch?ner? Literatur, sondern ist - das zeigt dieses B?chlein - ethisch? sui generis....

      Sommaire:
      Giorgio Agambens Buch? Was ich sah, h?rte, lernte?... , 2022 erstmals unter dem Titel? Quel che ho visto, udito, appreso ... ?erschienen, ?hnelt keinem seiner bisherigen B?cher. Der schmale Band nimmt sowohl in formaler wie auch in inhaltlicher Hinsicht eine Sonderstellung innerhalb des Werkes eines der bedeutendsten Denker der Gegenwart ein, der im deutschsprachigen Raum besonders durch seine mehrb?ndige? Homo sacer- Studie (1995-2015) zur biopolitischen Moderne bekannt geworden ist.In hoch verdichteten Prosaminiaturen von zwei bis zwanzig Zeilen reiht Agamben, dem verborgenen Kompositionsprinzip einer Wunderkammer vergleichbar, pr?gende Begegnungen mit Weggef?hrten und Orten, Lekt?reerfahrungen, Natur- und Selbstbeobachtungen als Ausgangspunkte philosophischer Reflexion aneinander. Stets sind in diese auch andernorts formulierte Gedanken und Begriffe in kaschierter Form, wie ein fernes Echo, das in den Denkbildern nachzittert, eingewoben, wodurch ein vielschichtiges Beziehungsnetz zu Agambens umfangreichem Werk entsteht. Dem Sammlungscharakter des Buches, dem - auch im Wortsinne - Auf-lesen des Verstreuten, entspricht die Vielheit seiner zwischen Aphorismus, Essay und Prosagedicht changierenden Textformen. Sie durchdringt s?mtlich ein Geist der Sammlung, Betrachtung und Versenkung. Sein einender Gegenstand ist, ob nun vordergr?ndig Kafkas Erl?sungsbegriff, das Farbenspiel auf der Insel Ponza, das Evangelium als Lebensform, ein Studienseminar mit Heidegger in Le Thor oder die neapolitanische Volkstheaterfigur Pulcinella beschrieben werden, das Denken in der Sprache.?Denn in diesem Prisma philosophischer Reflexionen, poetischer Bilder und pers?nlicher Erfahrungen wird, in immer neuen Brechungen, eine sprachphilosophische Aporie ausgeleuchtet, die Agambens Werk wie ein feiner Faden durchzieht: die Grenzen des sprachlich Fassbaren, ihre ins Vorsprachliche oder Unsagbare ausfransenden wei?en R?nder und ihre Kreuzungen mit Leben, K?rper und Geschichte, mit den Mitteln der Sprache selbst auszuloten. An anderer Stelle hat er diese Aufgabe mit Walter Benjamin als 'Idee der Prosa' charakterisiert. Ihre Mobilisierung auch der ?sthetischen, sinnlichen Funktion der Sprache steht weder im Dienst einer normativen Philosophie und Ethik noch blo? ?sch?ner? Literatur, sondern ist - das zeigt dieses B?chlein - ethisch? sui generis....

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