Faust und die Dialektik - Thomas Metscher
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Avis sur Faust Und Die Dialektik de Thomas Metscher Format Broché - Livre Critique littéraire
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Présentation Faust Und Die Dialektik de Thomas Metscher Format Broché
- Livre Critique littéraire
Résumé :
Goethes Faust ist fraglos das schwierigste, weil komplexeste Werk der Literatur in der uns bekannten Geschichte der Weltliteraturen. Dies ist ein Grund daf?r, dass sich die Germanistik, auch Goetheforschung und Theaterrezeption, in ihrer gesamten Geschichte schwer mit ihm getan haben So war die Auffassung des Goetheschen Titelhelden bis weit in das vorige Jahrhundert hinein weitgehend positiv bestimmt: Faust war der gro?e Held, als liebender Mann und Grenz?berschreiter, als ?bermensch einer neuen Kultur, seine Opfer unvermeidlich f?r den Aufstieg des Helden. Um die Mitte des Jahrhunderts dann setzte eine Gegenbewegung ein. Jetzt wurde er gesehen als Verf?hrer und Verbrecher, als Inbild des Bourgeois und global player einer nur noch negativ gezeichneten 'Moderne'. Von wenigen Einspr?chen abgesehen, ist das Bild des 'positiven' Faust der 'negativen' Deutung gewichen. Es ist dies eine Auffassung, die weit ?ber den akademischen Bereich hinaus reicht und das Faust-Bild von Feuilleton und Theater wie der interessierten ?ffentlichkeit im hohen Ma?e pr?gt. Angesichts einer solchen Interpretationsgeschichte liegt es nahe, hier von Aporien der Rezeption zu sprechen, die die gewohnte Vieldeutigkeit klassischer Texte weit ?bertreffen. Genau an diesem Punkt setzt die hier vorgelegte Untersuchung ein. Sie geht von der Einsicht aus, dass die Aporien der bisherigen Rezeption den Text in seinem Grundcharakter verfehlen. Dieser ist auf allen Ebenen durch Widerspruchsstrukturen bestimmt...
Biographie:
eine im philologischen Sinn fundamentale Tatsache, die von der bisherigen Rezeption nur selten erkannt und nie konsequent verfolgt wurde. Der positive Faust der Vergangenheit und der negative Faust der Gegenwart sind das Resultat mangelnder Erkenntnis der fundamentalen Verfassung dieser Dichtung. So wurde nicht erkannt, dass der Widerspruch f?r diese Dichtung ?sthetisch konstitutiv ist...
Sommaire:
Goethes Faust ist fraglos das schwierigste, weil komplexeste Werk der Literatur in der uns bekannten Geschichte der Weltliteraturen. Dies ist ein Grund daf?r, dass sich die Germanistik, auch Goetheforschung und Theaterrezeption, in ihrer gesamten Geschichte schwer mit ihm getan haben So war die Auffassung des Goetheschen Titelhelden bis weit in das vorige Jahrhundert hinein weitgehend positiv bestimmt: Faust war der gro?e Held, als liebender Mann und Grenz?berschreiter, als ?bermensch einer neuen Kultur, seine Opfer unvermeidlich f?r den Aufstieg des Helden. Um die Mitte des Jahrhunderts dann setzte eine Gegenbewegung ein. Jetzt wurde er gesehen als Verf?hrer und Verbrecher, als Inbild des Bourgeois und global player einer nur noch negativ gezeichneten 'Moderne'. Von wenigen Einspr?chen abgesehen, ist das Bild des 'positiven' Faust der 'negativen' Deutung gewichen. Es ist dies eine Auffassung, die weit ?ber den akademischen Bereich hinaus reicht und das Faust-Bild von Feuilleton und Theater wie der interessierten ?ffentlichkeit im hohen Ma?e pr?gt. Angesichts einer solchen Interpretationsgeschichte liegt es nahe, hier von Aporien der Rezeption zu sprechen, die die gewohnte Vieldeutigkeit klassischer Texte weit ?bertreffen. Genau an diesem Punkt setzt die hier vorgelegte Untersuchung ein. Sie geht von der Einsicht aus, dass die Aporien der bisherigen Rezeption den Text in seinem Grundcharakter verfehlen. Dieser ist auf allen Ebenen durch Widerspruchsstrukturen bestimmt...
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