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Paris als Exil - Felix Philipp Ingold

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        Avis sur Paris Als Exil de Felix Philipp Ingold Format Broché  - Livre Critique littéraire

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        Présentation Paris Als Exil de Felix Philipp Ingold Format Broché

         - Livre Critique littéraire

        Livre Critique littéraire - Felix Philipp Ingold - 01/11/2025 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Felix Philipp Ingold
      • Editeur : Arco Verlag Gmbh
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/11/2025
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 508.0
      • ISBN : 9783965870567



      • Résumé :
        Paris ist als Tummelplatz der k?nstlerischen Moderne aus aller Welt legend?r, von Rilke bis Gertrude Stein. Doch unvergleichlich ist die Zuwanderung von K?nstlern, Dichtern und Philosophen aus Ru?land in die franz?sische Metropole. Aus der Seine wurde zwischen den Weltkriegen kurzerhand die 'Kleine Newa' und das Viertel der Boh?me zum Russkij Montparnasse. Umso erstaunlicher, da? sich bisher keine Gesamtdarstellung diesem faszinierenden Kosmos gewidmet hat, der die russische Heimat in sich bewahrte und nur selten den Anschlu? an die franz?sische, westliche Kulturwelt suchte - eine Parallelgesellschaft wie zuvor schon in Berlin. Felix Philipp Ingold l??t diesen Kosmos mit all seinen Facetten und Widerspr?chen noch einmal aufleben: geistige H?henfl?ge und Existenzn?te, k?nstlerische Kooperation oder Konkurrenz, erbitterte Feindschaften und Verbr?derungen. Das russische Paris entpuppt sich als ein Gesamtkunstwerk, in dem die Trennlinien zwischen den intellektuellen und k?nstlerischen Disziplinen wie auch den sozialen Sph?ren nicht pr?zise zu ziehen sind. Das schlug sich im Schaffen einzelner K?nstler wie Wassilij Kandinskij, Ilja Sdanewitsch (Iliazd) oder Serge Charchoune nieder, die nicht nur Maler, sondern auch Schreibende waren. In der Lyrik konkurrierte die neoklassische 'Pariser Note' mit den jungen Avantgardisten um Boris Poplawskij. Und auch die Stimmen von Schriftstellerinnen wie Marina Zwetajewa, Teffi, Nina Berberova oder Sinaida Hippius waren un?berh?rbar. Die russische Diaspora in Paris l?ste sich allm?hlich auf, wobei manche den Weg zur?ck in die Sowjetunion antraten. Doch dort erwartete viele von ihnen neue Verfolgung, oft sogar der Tod. Felix Philipp Ingold erweist sich als umsichtiger Experte, entmystifiziert aber auch einige Vorurteile und Legenden. Dabei greift er auch auf Tageb?cher, Briefe und zumeist auf Deutsch nicht verf?gbare Quellen zur?ck, die Einblicke in private und k?nstlerische Zusammenh?nge geben, die bisher kaum bekannt waren - in 13 parallelbiographischen Kapiteln, welche ?hnlichkeiten wie auch Unterschiede klar zutagebringen - wie beim Ehepaar Sinaida Gippius und Dmitrij Mereshkowskij, oder solchen, die sich in herzlicher Abneigung zugetan waren, wie Vladimir Nabokov und Iwan Bunin....

        Biographie:
        im Arco Verlag: 'EinZweiDreizeiler' (Minimalistische Dichtung aus Russland). Literarische Werke: Die Zeitinsel (Roman)...

        Sommaire:
        Paris ist als Tummelplatz der k?nstlerischen Moderne aus aller Welt legend?r, von Rilke bis Gertrude Stein. Doch unvergleichlich ist die Zuwanderung von K?nstlern, Dichtern und Philosophen aus Ru?land in die franz?sische Metropole. Aus der Seine wurde zwischen den Weltkriegen kurzerhand die 'Kleine Newa' und das Viertel der Boh?me zum Russkij Montparnasse. Umso erstaunlicher, da? sich bisher keine Gesamtdarstellung diesem faszinierenden Kosmos gewidmet hat, der die russische Heimat in sich bewahrte und nur selten den Anschlu? an die franz?sische, westliche Kulturwelt suchte - eine Parallelgesellschaft wie zuvor schon in Berlin. Felix Philipp Ingold l??t diesen Kosmos mit all seinen Facetten und Widerspr?chen noch einmal aufleben: geistige H?henfl?ge und Existenzn?te, k?nstlerische Kooperation oder Konkurrenz, erbitterte Feindschaften und Verbr?derungen. Das russische Paris entpuppt sich als ein Gesamtkunstwerk, in dem die Trennlinien zwischen den intellektuellen und k?nstlerischen Disziplinen wie auch den sozialen Sph?ren nicht pr?zise zu ziehen sind. Das schlug sich im Schaffen einzelner K?nstler wie Wassilij Kandinskij, Ilja Sdanewitsch (Iliazd) oder Serge Charchoune nieder, die nicht nur Maler, sondern auch Schreibende waren. In der Lyrik konkurrierte die neoklassische 'Pariser Note' mit den jungen Avantgardisten um Boris Poplawskij. Und auch die Stimmen von Schriftstellerinnen wie Marina Zwetajewa, Teffi, Nina Berberova oder Sinaida Hippius waren un?berh?rbar. Die russische Diaspora in Paris l?ste sich allm?hlich auf, wobei manche den Weg zur?ck in die Sowjetunion antraten. Doch dort erwartete viele von ihnen neue Verfolgung, oft sogar der Tod. Felix Philipp Ingold erweist sich als umsichtiger Experte, entmystifiziert aber auch einige Vorurteile und Legenden. Dabei greift er auch auf Tageb?cher, Briefe und zumeist auf Deutsch nicht verf?gbare Quellen zur?ck, die Einblicke in private und k?nstlerische Zusammenh?nge geben, die bisher kaum bekannt waren - in 13 parallelbiographischen Kapiteln, welche ?hnlichkeiten wie auch Unterschiede klar zutagebringen - wie beim Ehepaar Sinaida Gippius und Dmitrij Mereshkowskij, oder solchen, die sich in herzlicher Abneigung zugetan waren, wie Vladimir Nabokov und Iwan Bunin....

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