Bipolar Bear - Federico Cacciapaglia
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Avis sur Bipolar Bear Format Broché - Livre
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Présentation Bipolar Bear Format Broché
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Résumé :
Dies ist der Plot: Die Eisb?ren wachen schon Anfang Januar auf, das Eis schmilzt um sie herum und zuletzt auch die Scholle unter dem Protagonisten Bipolarb?r. Der personifzierte Tod kommt per Motorboot angetuckert, um ihn abzuholen. Die Reise beginnt. Tod und Bipolarb?r haben zwar komplett unterschiedliche Ziele, aber mehr oder weniger stetig geht es Richtung S?dpol, wo Bipolarb?r hoft, auf Artgenossen oder neue Freunde zu sto?en. Neben der Route m?ssen auch Leben und Tod st?ndig neu verhandelt und hitzig diskutiert werden, genauso wie die Identit?t des Eisb?ren, der mit seinen Ablenkungsman?vern versucht, dem Tod zu entgehen und immer wieder damit durchkommt. Anders ergeht es da den zahlreichen vom Aussterben bedrohten Tiere, denen sie in den unterschiedlichen Gew?ssern begegnen. Meist sind es tats?chlich die letzten Exemplare ihrer Art und der Tod hat seine Pfl icht zu erf?llen, wenn es auch meist die Menschen sind, die die Schuld tragen. Auch das versucht Bipolar B?r ihm auszureden. Er k?nne ja auch mal Pause machen, mal was andres machen, sich ein Sabbatical nehmen zum Beispiel. Und der Tod ist ja selbst nicht ganz unbefangen, was das Thema Tod betrift. Wie Bipolarb?r n?mlich herausfi ndet, liegt des Todes geliebte Gro?mutter im Sterben und ihn qu?len Gewissensbisse, sie nicht zu besuchen und Skrupel, sie doch zu besuchen. Es k?nne ja das letzte Mal sein, wei? der Tod. Aber Bipolarb?r schafft es schlie?lich, ihn zu ?berzeugen, sich seinen ?ngsten zu stellen und zu seiner Gro?mutter zu fahren. Dort kommt es dann zu einem sehr intensiven und emotionalen Gespr?ch am Bett der Sterbenden und der Tod erh?lt ein ganz kleines, aber ganz besonderes Erbe: Samenk?rner. Die Gro?mutter stirbt. Der Tod trauert. Und dann, gel?utert von dem guten Gespr?ch und den weisen Ratschl?gen, brechen er und Bipolarb?r schon bald wieder auf. Der eine, weil er m?glichst bald in seine neue Lebensphase als G?rtner starten will und der andere, weil er immer noch zum S?dpol will, zu seinen Pinguinfreunden. So endet ihre gemeinsame Reise relativ heiter und friedlich. Diese kleine gro?e Geschichte hat Federico Cacciapaglia wunderbar tiefsinnig und gleichzeitig unterhaltsam erz?hlt, in einer Sprache, die weltweit lesbar ist: Comic!!! (and english)...
Sommaire:
Dies ist der Plot: Die Eisb?ren wachen schon Anfang Januar auf, das Eis schmilzt um sie herum und zuletzt auch die Scholle unter dem Protagonisten Bipolarb?r. Der personifzierte Tod kommt per Motorboot angetuckert, um ihn abzuholen. Die Reise beginnt. Tod und Bipolarb?r haben zwar komplett unterschiedliche Ziele, aber mehr oder weniger stetig geht es Richtung S?dpol, wo Bipolarb?r hoft, auf Artgenossen oder neue Freunde zu sto?en. Neben der Route m?ssen auch Leben und Tod st?ndig neu verhandelt und hitzig diskutiert werden, genauso wie die Identit?t des Eisb?ren, der mit seinen Ablenkungsman?vern versucht, dem Tod zu entgehen und immer wieder damit durchkommt. Anders ergeht es da den zahlreichen vom Aussterben bedrohten Tiere, denen sie in den unterschiedlichen Gew?ssern begegnen. Meist sind es tats?chlich die letzten Exemplare ihrer Art und der Tod hat seine Pfl icht zu erf?llen, wenn es auch meist die Menschen sind, die die Schuld tragen. Auch das versucht Bipolar B?r ihm auszureden. Er k?nne ja auch mal Pause machen, mal was andres machen, sich ein Sabbatical nehmen zum Beispiel. Und der Tod ist ja selbst nicht ganz unbefangen, was das Thema Tod betrift. Wie Bipolarb?r n?mlich herausfi ndet, liegt des Todes geliebte Gro?mutter im Sterben und ihn qu?len Gewissensbisse, sie nicht zu besuchen und Skrupel, sie doch zu besuchen. Es k?nne ja das letzte Mal sein, wei? der Tod. Aber Bipolarb?r schafft es schlie?lich, ihn zu ?berzeugen, sich seinen ?ngsten zu stellen und zu seiner Gro?mutter zu fahren. Dort kommt es dann zu einem sehr intensiven und emotionalen Gespr?ch am Bett der Sterbenden und der Tod erh?lt ein ganz kleines, aber ganz besonderes Erbe: Samenk?rner. Die Gro?mutter stirbt. Der Tod trauert. Und dann, gel?utert von dem guten Gespr?ch und den weisen Ratschl?gen, brechen er und Bipolarb?r schon bald wieder auf. Der eine, weil er m?glichst bald in seine neue Lebensphase als G?rtner starten will und der andere, weil er immer noch zum S?dpol will, zu seinen Pinguinfreunden. So endet ihre gemeinsame Reise relativ heiter und friedlich. Diese kleine gro?e Geschichte hat Federico Cacciapaglia wunderbar tiefsinnig und gleichzeitig unterhaltsam erz?hlt, in einer Sprache, die weltweit lesbar ist: Comic!!! (and english)...
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