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Ein pädagogisches Poem - A. S. Makarenko

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        Avis sur Ein Pädagogisches Poem de A. S. Makarenko Format Broché  - Livre Science humaines et sociales, Lettres

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        Présentation Ein Pädagogisches Poem de A. S. Makarenko Format Broché

         - Livre Science humaines et sociales, Lettres

        Livre Science humaines et sociales, Lettres - A. S. Makarenko - 01/12/2023 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : A. S. Makarenko
      • Editeur : Verlag Das Freie Buch Gmbh
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/12/2023
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 735
      • Expédition : 910
      • Dimensions : 21.6 x 13.9 x 4.7
      • ISBN : 9783942876070



      • Résumé :
        Die Oktoberrevolution fegte 1917 Adel, Kapital und Gro?bauerntum - alle, die sich an der Arbeit anderer bereichern, davon und schuf die Grundlage f?r ein Leben ohne Ausbeutung und Hunger. Ein solches Leben f?r Millionen aufzubauen kann aber nur gelingen, wenn das Elend der alten Welt St?ck f?r St?ck zur Vergangenheit gemacht wird und aus dem Kampf um das Neue tats?chlich neue Menschen erwachsen. Die Ausgangsbedingungen daf?r waren im Russischen Reich denkbar ung?nstig: Die R?ckst?ndigkeit der Industrie, die Zerst?rungen des Ersten Weltkriegs, der B?rgerkrieg antibolschewistischer Kr?fte und die Intervention von 14 kapitalistischen Staaten, darunter das Deutsche Reich, stellten die junge Arbeitermacht und den sozialistischen Aufbau vor schier unl?sbare Probleme. 1922 lebten in der sp?teren Sowjetunion 7 bis 9 Millionen obdachlose Kinder und Jugendliche. Verwahrlost, jahrelang auf sich allein gestellt, den Blick nur auf sich und die eigenen Belange gerichtet, teils in kriminellen Banden umherziehend - wie sollte mit dieser Generation die neue Welt erbaut werden? Schlie?lich stellten sie einen bedeutenden Teil der Jugend und damit der Zukunft des Landes dar. Vor dieser Aufgabe stand Anton Semjonowitsch Makarenko, als er sich an die Neuorganisierung der sowjetischen Erziehung im Kollektiv machte. F?r straff?llig gewordene Jugendliche gr?ndete er die sp?ter als Gorki-Kolonie bekannt gewordene Arbeitsschule, deren Entwicklung und Erfahrungen Der Weg ins Leben schildert (1920 bis 1928). Am Anfang stehen Sadorow, Burun, Wolochow, Bendjuk, Gud und Taranez, die sich von Makarenkos Versuchen unbeeindruckt zeigen, das gemeinsame Leben gemeinsam zu organisieren. Bendjuk wird nach kurzer Zeit als Raubm?rder verhaftet. Anstatt zu resignieren, schlussfolgert Makarenko, dass die Theorie erst aus der Summe der sich vor meinen Augen abspielenden Erscheinungen abgeleitet werden m?sse. Weniger w?rden abstrakte Erziehungsformeln n?tzen, als unverz?gliche Analyse und unverz?gliches Handeln. Nachdem Sadorow ihn beleidigt hat, schl?gt Makarenko v?llig entgegen seinem erzieherischen Anspruch in einem Anfall von Wut ?ber die erlittene Beleidigung, aufgepeitscht bis an die Grenze der Verzweiflung und der Raserei durch all die vorhergehenden Monate den k?rperlich ?berlegenen Sadorow, und bereut es sofort. Die Jugendlichen erkennen, dass Makarenko es so ernst mit ihnen meint, dass er sich in Gefahr begibt. Bald kommen weitere Kinder und Jugendliche. Die ersten Bewohner der Kolonie sind es, die nun das Kollektiv, dessen erste, sch?chterne Ans?tze durch Arbeit entstehen, voranbringen. Felder werden bestellt, Werkst?tten eingerichtet, Unterricht findet statt, Theater und Musik halten Einzug... Makarenko war kein Utopist. Er lehnte althergebrachte Bestrafungen ab, obwohl er sich der menschlichen Schw?chen und der Muttermale der alten Gesellschaft bewusst war. Den Weg aber, diese zu ?berwinden sah er nicht in k?rperlicher Z?chtigung, sondern in der Erkenntnis, dass das neue Leben nur gemeistert werden kann, wenn der Mensch Herr im eigenen Hause ist und sich der Disziplin des Kollektivs unterwirft - in der Kolonie wie im Sowjetstaat. H?chste Anforderung an den Menschen, gleichzeitig aber h?chste Achtung vor ihm, so das Prinzip seiner P?dagogik. Makarenko wirkte in den Jahren 1927 bis 1935 in einer weiteren Kommune f?r Jugendliche und ist vielgeachteter Autor p?dagogischer und anderer Schriften....

        Sommaire:
        Die Oktoberrevolution fegte 1917 Adel, Kapital und Gro?bauerntum - alle, die sich an der Arbeit anderer bereichern, davon und schuf die Grundlage f?r ein Leben ohne Ausbeutung und Hunger. Ein solches Leben f?r Millionen aufzubauen kann aber nur gelingen, wenn das Elend der alten Welt St?ck f?r St?ck zur Vergangenheit gemacht wird und aus dem Kampf um das Neue tats?chlich neue Menschen erwachsen. Die Ausgangsbedingungen daf?r waren im Russischen Reich denkbar ung?nstig: Die R?ckst?ndigkeit der Industrie, die Zerst?rungen des Ersten Weltkriegs, der B?rgerkrieg antibolschewistischer Kr?fte und die Intervention von 14 kapitalistischen Staaten, darunter das Deutsche Reich, stellten die junge Arbeitermacht und den sozialistischen Aufbau vor schier unl?sbare Probleme. 1922 lebten in der sp?teren Sowjetunion 7 bis 9 Millionen obdachlose Kinder und Jugendliche. Verwahrlost, jahrelang auf sich allein gestellt, den Blick nur auf sich und die eigenen Belange gerichtet, teils in kriminellen Banden umherziehend - wie sollte mit dieser Generation die neue Welt erbaut werden? Schlie?lich stellten sie einen bedeutenden Teil der Jugend und damit der Zukunft des Landes dar. Vor dieser Aufgabe stand Anton Semjonowitsch Makarenko, als er sich an die Neuorganisierung der sowjetischen Erziehung im Kollektiv machte. F?r straff?llig gewordene Jugendliche gr?ndete er die sp?ter als Gorki-Kolonie bekannt gewordene Arbeitsschule, deren Entwicklung und Erfahrungen Der Weg ins Leben schildert (1920 bis 1928). Am Anfang stehen Sadorow, Burun, Wolochow, Bendjuk, Gud und Taranez, die sich von Makarenkos Versuchen unbeeindruckt zeigen, das gemeinsame Leben gemeinsam zu organisieren. Bendjuk wird nach kurzer Zeit als Raubm?rder verhaftet. Anstatt zu resignieren, schlussfolgert Makarenko, dass die Theorie erst aus der Summe der sich vor meinen Augen abspielenden Erscheinungen abgeleitet werden m?sse. Weniger w?rden abstrakte Erziehungsformeln n?tzen, als unverz?gliche Analyse und unverz?gliches Handeln. Nachdem Sadorow ihn beleidigt hat, schl?gt Makarenko v?llig entgegen seinem erzieherischen Anspruch in einem Anfall von Wut ?ber die erlittene Beleidigung, aufgepeitscht bis an die Grenze der Verzweiflung und der Raserei durch all die vorhergehenden Monate den k?rperlich ?berlegenen Sadorow, und bereut es sofort. Die Jugendlichen erkennen, dass Makarenko es so ernst mit ihnen meint, dass er sich in Gefahr begibt. Bald kommen weitere Kinder und Jugendliche. Die ersten Bewohner der Kolonie sind es, die nun das Kollektiv, dessen erste, sch?chterne Ans?tze durch Arbeit entstehen, voranbringen. Felder werden bestellt, Werkst?tten eingerichtet, Unterricht findet statt, Theater und Musik halten Einzug... Makarenko war kein Utopist. Er lehnte althergebrachte Bestrafungen ab, obwohl er sich der menschlichen Schw?chen und der Muttermale der alten Gesellschaft bewusst war. Den Weg aber, diese zu ?berwinden sah er nicht in k?rperlicher Z?chtigung, sondern in der Erkenntnis, dass das neue Leben nur gemeistert werden kann, wenn der Mensch Herr im eigenen Hause ist und sich der Disziplin des Kollektivs unterwirft - in der Kolonie wie im Sowjetstaat. H?chste Anforderung an den Menschen, gleichzeitig aber h?chste Achtung vor ihm, so das Prinzip seiner P?dagogik. Makarenko wirkte in den Jahren 1927 bis 1935 in einer weiteren Kommune f?r Jugendliche und ist vielgeachteter Autor p?dagogischer und anderer Schriften....

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