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Der siebzehnte Mann - Steintór Rasmussen

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      Présentation Der Siebzehnte Mann de Steintór Rasmussen Format Broché

       - Livre Policiers

      Livre Policiers - Steintór Rasmussen - 31/03/2023 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Steintór Rasmussen
    • Editeur : Orians, Wolfgang
    • Langue : Allemand
    • Parution : 31/03/2023
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 316
    • Expédition : 370
    • Dimensions : 19.7 x 14.0 x 2.2
    • ISBN : 3948028206



    • Résumé :
      Er witterte nicht die geringste Gefahr. Aber seine Geschwindigkeit war zu hoch, als dass er in der Lage gewesen w?re, sein Auto zu beherrschen und rechtzeitig zu bremsen. Woher der Stein kam, konnte er sich nicht erkl?ren. Der Unfall schien vorprogrammiert. Der Schreck stand ihm ins Gesicht geschrieben. Er versuchte, das Steuer herumzurei?en. Aber es war zu sp?t. Er verlor die Kontrolle ?ber das Fahrzeug, ?berschlug sich und prallte gegen einen Felsen. Der schlimmste Schmerz blieb ihm erspart. Beinir Kalsfjall war auf der Stelle tot. Die F?r?er standen ganz im Zeichen der Parlamentswahl. Die Spannung erreichte ihren H?hepunkt. Es sah aus, als w?rden die 'Gr?nen F?r?er' das Z?nglein an der Waage werden. Doch der entscheidende Sitz ging nicht an die favorisierte Ronja R?ksd?ttir, sondern an den 37-j?hrigen Beinir Kalsfjall, der wiederum alle ?berraschte und zum siebzehnten Mann gew?hlt wurde, sozusagen zur Schl?sselstimme in einer konservativen Koalition. Als das neu gew?hlte Parlamentsmitglied bei einem mysteri?sen Verkehrsunfall ums Leben kam, geriet Ronja R?ksd?ttir schlagartig in eine besondere und schicksalhafte Situation. Die Leute hatten gute Gr?nde, zu spekulieren und sich zu fragen, welche Rolle sie bei diesem schmutzigen Machtspiel bekleidete. Als die schlafende Stadt an jenem nebeligen Sommermorgen von den unheilverk?ndenden Sirenen der Rettungs- und Polizeifahrzeuge aufgeweckt wurde, war Ronja l?ngst auf den Beinen und verrichtete ihre t?gliche Joggingtour. Sie war frustriert und ma?los entt?uscht. Dem narzisstischen Beinir Kalsfjall, der ihr und der gesamten gr?nen Ideologie in den R?cken gefallen war, w?rde sie wohl nie vergeben k?nnen. Sie selbst war Opfer einer b?swilligen L?ge sowie eines h?sslichen politischen Angriffs geworden. Ihre Welt lag in Tr?mmern, ihr Stolz war befleckt. Ronjas sch?ner Plan hinsichtlich einer umweltfreundlichen und nachhaltigen f?r?ischen Zukunft war zum Scheitern verurteilt. Aber war es tats?chlich m?glich, dass die 39 Jahre alte Ronja R?ksd?ttir, die mutige und stets gut informierte Journalistin, die auf ihren Strickclubtreffen dem Tod schon mehrfach tief in die Augen geblickt hatte, hinter dieser Schreckenstat stand? Die Leute verd?chtigten sie. Sie hatte schlie?lich ein Motiv. Auch f?r Birita Su?urnes, die Polizistin, die seit einigen Monaten mit Beinir befreundet war und sogar die letzte Nacht mit dem neuen Kometen am politischen Sternenhimmel verbracht hatte, bestand kein Zweifel: Ronja musste sofort festgenommen und verh?rt werden. Es gibt viele Schurken in der Politik. Das Leben hinter den Kulissen ist von einer Vielzahl an Geh?ssigkeiten gepr?gt. Ein biblisches Zitat besagt, dass der den ersten Stein werfen solle, der ohne S?nde sei. Doch wer war hier der Schuldige? Machtbesessene Menschen, gef?hrliche Perverslinge, Betr?ger und Diebe gibt es ?berall. Die eigenen S?nden holen einen oft ein, wenn man es am wenigsten erwartet. Doch einen M?rder erkennt man nicht an seinem Gang. 'Dem einen sein Tod ist dem anderen sein Brot', lautet ein gebr?uchliches Sprichwort. Die Menschen auf der Stra?e redeten und stellten bez?glich des Verkehrsunfalls eigene Theorien auf. Das Land wurde von einer politischen Krise erfasst. W?rde es nun in der Hand der in Ungnade gefallenen Ronja R?ksd?ttir liegen, ?ber das Schicksal der rechtsorientierten, christlichen Regierung um Janus Vesturfoss zu entscheiden? Und welche Gegenleistung w?rde sie fordern, sollte sie ihm ihre kostbare Stimme geben? Ronja war in eine Schl?sselposition geraten, aber solange der M?rder frei herumlief und sie selbst zum Kreis der Verd?chtigten z?hlte, war sie f?r die f?r?ische Politik ein Vogel mit gebrochenen Fl?geln. Und das wussten die alten F?chse, die derzeit das Land regierten. Anita und ihr Mann, der bei der ?rtlichen Poli...

      Biographie:
      Er witterte nicht die geringste Gefahr. Aber seine Geschwindigkeit war zu hoch, als dass er in der Lage gewesen w?re, sein Auto zu beherrschen und rechtzeitig zu bremsen. Woher der Stein kam, konnte er sich nicht erkl?ren. Der Unfall schien vorprogrammiert. Der Schreck stand ihm ins Gesicht geschrieben. Er versuchte, das Steuer herumzurei?en. Aber es war zu sp?t. Er verlor die Kontrolle ?ber das Fahrzeug, ?berschlug sich und prallte gegen einen Felsen. Der schlimmste Schmerz blieb ihm erspart. Beinir Kalsfjall war auf der Stelle tot. Die F?r?er standen ganz im Zeichen der Parlamentswahl. Die Spannung erreichte ihren H?hepunkt. Es sah aus, als w?rden die ,Gr?nen F?r?er' das Z?nglein an der Waage werden. Doch der entscheidende Sitz ging nicht an die favorisierte Ronja R?ksd?ttir, sondern an den 37-j?hrigen Beinir Kalsfjall, der wiederum alle ?berraschte und zum siebzehnten Mann gew?hlt wurde, sozusagen zur Schl?sselstimme in einer konservativen Koalition. Als das neu gew?hlte Parlamentsmitglied bei einem mysteri?sen Verkehrsunfall ums Leben kam, geriet Ronja R?ksd?ttir schlagartig in eine besondere und schicksalhafte Situation. Die Leute hatten gute Gr?nde, zu spekulieren und sich zu fragen, welche Rolle sie bei diesem schmutzigen Machtspiel bekleidete. Als die schlafende Stadt an jenem nebeligen Sommermorgen von den unheilverk?ndenden Sirenen der Rettungs- und Polizeifahrzeuge aufgeweckt wurde, war Ronja l?ngst auf den Beinen und verrichtete ihre t?gliche Joggingtour. Sie war frustriert und ma?los entt?uscht. Dem narzisstischen Beinir Kalsfjall, der ihr und der gesamten gr?nen Ideologie in den R?cken gefallen war, w?rde sie wohl nie vergeben k?nnen. Sie selbst war Opfer einer b?swilligen L?ge sowie eines h?sslichen politischen Angriffs geworden. Ihre Welt lag in Tr?mmern, ihr Stolz war befleckt. Ronjas sch?ner Plan hinsichtlich einer umweltfreundlichen und nachhaltigen f?r?ischen Zukunft war zum Scheitern verurteilt. Aber war es tats?chlich m?glich, dass die 39 Jahre alte Ronja R?ksd?ttir, die mutige und stets gut informierte Journalistin, die auf ihren Strickclubtreffen dem Tod schon mehrfach tief in die Augen geblickt hatte, hinter dieser Schreckenstat stand? Die Leute verd?chtigten sie. Sie hatte schlie?lich ein Motiv. Auch f?r Birita Su?urnes, die Polizistin, die seit einigen Monaten mit Beinir befreundet war und sogar die letzte Nacht mit dem neuen Kometen am politischen Sternenhimmel verbracht hatte, bestand kein Zweifel: Ronja musste sofort festgenommen und verh?rt werden. Es gibt viele Schurken in der Politik. Das Leben hinter den Kulissen ist von einer Vielzahl an Geh?ssigkeiten gepr?gt. Ein biblisches Zitat besagt, dass der den ersten Stein werfen solle, der ohne S?nde sei. Doch wer war hier der Schuldige? Machtbesessene Menschen, gef?hrliche Perverslinge, Betr?ger und Diebe gibt es ?berall. Die eigenen S?nden holen einen oft ein, wenn man es am wenigsten erwartet. Doch einen M?rder erkennt man nicht an seinem Gang. ,Dem einen sein Tod ist dem anderen sein Brot', lautet ein gebr?uchliches Sprichwort. Die Menschen auf der Stra?e redeten und stellten bez?glich des Verkehrsunfalls eigene Theorien auf. Das Land wurde von einer politischen Krise erfasst. W?rde es nun in der Hand der in Ungnade gefallenen Ronja R?ksd?ttir liegen, ?ber das Schicksal der rechtsorientierten, christlichen Regierung um Janus Vesturfoss zu entscheiden? Und welche Gegenleistung w?rde sie fordern, sollte sie ihm ihre kostbare Stimme geben? Ronja war in eine Schl?sselposition geraten, aber solange der M?rder frei herumlief und sie selbst zum Kreis der Verd?chtigten z?hlte, war sie f?r die f?r?ische Politik ein Vogel mit gebrochenen Fl?geln. Und das wussten die alten F?chse, die derzeit das Land regierten. Anita und ihr Mann, der bei der ?rtlichen Poli...

      Sommaire:
      Er witterte nicht die geringste Gefahr. Aber seine Geschwindigkeit war zu hoch, als dass er in der Lage gewesen w?re, sein Auto zu beherrschen und rechtzeitig zu bremsen. Woher der Stein kam, konnte er sich nicht erkl?ren. Der Unfall schien vorprogrammiert. Der Schreck stand ihm ins Gesicht geschrieben. Er versuchte, das Steuer herumzurei?en. Aber es war zu sp?t. Er verlor die Kontrolle ?ber das Fahrzeug, ?berschlug sich und prallte gegen einen Felsen. Der schlimmste Schmerz blieb ihm erspart. Beinir Kalsfjall war auf der Stelle tot. Die F?r?er standen ganz im Zeichen der Parlamentswahl. Die Spannung erreichte ihren H?hepunkt. Es sah aus, als w?rden die 'Gr?nen F?r?er' das Z?nglein an der Waage werden. Doch der entscheidende Sitz ging nicht an die favorisierte Ronja R?ksd?ttir, sondern an den 37-j?hrigen Beinir Kalsfjall, der wiederum alle ?berraschte und zum siebzehnten Mann gew?hlt wurde, sozusagen zur Schl?sselstimme in einer konservativen Koalition. Als das neu gew?hlte Parlamentsmitglied bei einem mysteri?sen Verkehrsunfall ums Leben kam, geriet Ronja R?ksd?ttir schlagartig in eine besondere und schicksalhafte Situation. Die Leute hatten gute Gr?nde, zu spekulieren und sich zu fragen, welche Rolle sie bei diesem schmutzigen Machtspiel bekleidete. Als die schlafende Stadt an jenem nebeligen Sommermorgen von den unheilverk?ndenden Sirenen der Rettungs- und Polizeifahrzeuge aufgeweckt wurde, war Ronja l?ngst auf den Beinen und verrichtete ihre t?gliche Joggingtour. Sie war frustriert und ma?los entt?uscht. Dem narzisstischen Beinir Kalsfjall, der ihr und der gesamten gr?nen Ideologie in den R?cken gefallen war, w?rde sie wohl nie vergeben k?nnen. Sie selbst war Opfer einer b?swilligen L?ge sowie eines h?sslichen politischen Angriffs geworden. Ihre Welt lag in Tr?mmern, ihr Stolz war befleckt. Ronjas sch?ner Plan hinsichtlich einer umweltfreundlichen und nachhaltigen f?r?ischen Zukunft war zum Scheitern verurteilt. Aber war es tats?chlich m?glich, dass die 39 Jahre alte Ronja R?ksd?ttir, die mutige und stets gut informierte Journalistin, die auf ihren Strickclubtreffen dem Tod schon mehrfach tief in die Augen geblickt hatte, hinter dieser Schreckenstat stand? Die Leute verd?chtigten sie. Sie hatte schlie?lich ein Motiv. Auch f?r Birita Su?urnes, die Polizistin, die seit einigen Monaten mit Beinir befreundet war und sogar die letzte Nacht mit dem neuen Kometen am politischen Sternenhimmel verbracht hatte, bestand kein Zweifel: Ronja musste sofort festgenommen und verh?rt werden. Es gibt viele Schurken in der Politik. Das Leben hinter den Kulissen ist von einer Vielzahl an Geh?ssigkeiten gepr?gt. Ein biblisches Zitat besagt, dass der den ersten Stein werfen solle, der ohne S?nde sei. Doch wer war hier der Schuldige? Machtbesessene Menschen, gef?hrliche Perverslinge, Betr?ger und Diebe gibt es ?berall. Die eigenen S?nden holen einen oft ein, wenn man es am wenigsten erwartet. Doch einen M?rder erkennt man nicht an seinem Gang. 'Dem einen sein Tod ist dem anderen sein Brot', lautet ein gebr?uchliches Sprichwort. Die Menschen auf der Stra?e redeten und stellten bez?glich des Verkehrsunfalls eigene Theorien auf. Das Land wurde von einer politischen Krise erfasst. W?rde es nun in der Hand der in Ungnade gefallenen Ronja R?ksd?ttir liegen, ?ber das Schicksal der rechtsorientierten, christlichen Regierung um Janus Vesturfoss zu entscheiden? Und welche Gegenleistung w?rde sie fordern, sollte sie ihm ihre kostbare Stimme geben? Ronja war in eine Schl?sselposition geraten, aber solange der M?rder frei herumlief und sie selbst zum Kreis der Verd?chtigten z?hlte, war sie f?r die f?r?ische Politik ein Vogel mit gebrochenen Fl?geln. Und das wussten die alten F?chse, die derzeit das Land regierten. Anita und ihr Mann, der bei der ?rtlichen Poli...

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