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Avis sur Hundert Kilo Einsamkeit Format Broché - Livre Policiers
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Présentation Hundert Kilo Einsamkeit Format Broché
- Livre Policiers
Résumé :
Windel hochziehen und Schnabelbecher festhalten: Rock Rockenschaub ermittelt in tattrigem Umfeld!
A sch?ne Leich gibt es in Wien ?fter - aber Allerheiligen ist nur einmal im Jahr.
Zu Allerheiligen treffen sich der ber?hmte schwarze Humor der Alpenrepublik und die (Wahl)familie von Superschn?ffler Rock Rockenschaub am place-to-be: dem Wiener Zentralfriedhof. Wie jedes Jahr versammeln sich die abgelebten Gestalten um das Grab ihres weltber?hmten Freundes Jack Schleck. Doch diesmal fehlt die traditionelle Rinderzungen-Niederlegung, und ?berhaupt ist alles anders! Wegen einer Filmrolle sind n?mlich alle von derselben. Das alte Band verdirbt Pornokinobesitzer Dirty Willi geh?rig die Laune, ist darin doch seine fr?here Freundin Heidrun zu sehen. Aber wer noch?
Doch es bleibt kaum Zeit nachzudenken, wer oder was auf dem Band abgeht! In der Luxuspension f?r alte wei?e M?nner, in der Herschel seinen Lebensabend verbringen will, gibt sein alter Freund Django den L?ffel ab, bevor sie eine Schachpartie beenden konnten. Ganz andere Sorgen hat Guttmann, der als Polizist f?r die durch eine gewisse Svetlana bedrohte Sicherheit bei einem exklusiven Polit-Dinner verantwortlich ist. Ist Guttmanns neue Flamme, die mit dem neuen Besitzer von Herschels Heim ungl?cklich verheiratet ist, etwa dieselbe Frau?
Sind sie zu alt, bist du zu schwach.
Egal ob am Zentralfriedhof, in Rocks abgefuckter Wohnung, in den glitzernden Palais der inneren Stadt oder im Altersheim, wo die R?cke der Pflegerinnen gef?hlt immer k?rzer werden: Manfred Rebhandl pr?sentiert Wien von seiner authentischen - also grindigen - Seite! In diesem schlag- und zungenfertigen Stakkato des abgr?ndigen Humors bleibt nichts und niemand verschont. Schon gar nicht die Themen, von denen nicht gesprochen wird: Alter, Einsamkeit und der sich n?hernde Tod. In seiner treffsicheren Sprache erz?hlt Rebhandl vom Derb-Warmherzigen, vom Siffig-Vertrauten und vom Ruppig-Z?rtlichen, das Wien und seine Menschen ausmacht.
Schokoriegel, Tschick und beste Freunde: Gut gegen Einsamkeit!
Markante, schrullige Figuren sind das Markenzeichen von Manfred Rebhandl: Sie sind so wenig salonf?hig, wie sie dauerspitz und unanst?ndig sind. Daf?r sind sie so liebevoll authentisch gezeichnet, dass man sie einfach gernhaben muss. Egal, ob der hei?bl?tige Laszlo, seines Zeichens Moderator beim renommierten Sender Gosse24, Guttmann, der Bulle im Khaki-Outfit, oder der dauergelangweilte Therapeut Kubelka: Sie alle entsteigen den unteren Schubladen und zielen dorthin, wo es wehtut. Damit bieten sie durchaus Identifikationsm?glichkeiten, auch wenn wir das vielleicht nicht immer allzu gerne eingestehen....
Biographie:
Windel hochziehen und Schnabelbecher festhalten: Rock Rockenschaub ermittelt in tattrigem Umfeld!
A sch?ne Leich gibt es in Wien ?fter - aber Allerheiligen ist nur einmal im Jahr.
Zu Allerheiligen treffen sich der ber?hmte schwarze Humor der Alpenrepublik und die (Wahl)familie von Superschn?ffler Rock Rockenschaub am place-to-be: dem Wiener Zentralfriedhof. Wie jedes Jahr versammeln sich die abgelebten Gestalten um das Grab ihres weltber?hmten Freundes Jack Schleck. Doch diesmal fehlt die traditionelle Rinderzungen-Niederlegung, und ?berhaupt ist alles anders! Wegen einer Filmrolle sind n?mlich alle von derselben. Das alte Band verdirbt Pornokinobesitzer Dirty Willi geh?rig die Laune, ist darin doch seine fr?here Freundin Heidrun zu sehen. Aber wer noch?
Doch es bleibt kaum Zeit nachzudenken, wer oder was auf dem Band abgeht! In der Luxuspension f?r alte wei?e M?nner, in der Herschel seinen Lebensabend verbringen will, gibt sein alter Freund Django den L?ffel ab, bevor sie eine Schachpartie beenden konnten. Ganz andere Sorgen hat Guttmann, der als Polizist f?r die durch eine gewisse Svetlana bedrohte Sicherheit bei einem exklusiven Polit-Dinner verantwortlich ist. Ist Guttmanns neue Flamme, die mit dem neuen Besitzer von Herschels Heim ungl?cklich verheiratet ist, etwa dieselbe Frau?
Sind sie zu alt, bist du zu schwach.
Egal ob am Zentralfriedhof, in Rocks abgefuckter Wohnung, in den glitzernden Palais der inneren Stadt oder im Altersheim, wo die R?cke der Pflegerinnen gef?hlt immer k?rzer werden: Manfred Rebhandl pr?sentiert Wien von seiner authentischen - also grindigen - Seite! In diesem schlag- und zungenfertigen Stakkato des abgr?ndigen Humors bleibt nichts und niemand verschont. Schon gar nicht die Themen, von denen nicht gesprochen wird: Alter, Einsamkeit und der sich n?hernde Tod. In seiner treffsicheren Sprache erz?hlt Rebhandl vom Derb-Warmherzigen, vom Siffig-Vertrauten und vom Ruppig-Z?rtlichen, das Wien und seine Menschen ausmacht.
Schokoriegel, Tschick und beste Freunde: Gut gegen Einsamkeit!
Markante, schrullige Figuren sind das Markenzeichen von Manfred Rebhandl: Sie sind so wenig salonf?hig, wie sie dauerspitz und unanst?ndig sind. Daf?r sind sie so liebevoll authentisch gezeichnet, dass man sie einfach gernhaben muss. Egal, ob der hei?bl?tige Laszlo, seines Zeichens Moderator beim renommierten Sender Gosse24, Guttmann, der Bulle im Khaki-Outfit, oder der dauergelangweilte Therapeut Kubelka: Sie alle entsteigen den unteren Schubladen und zielen dorthin, wo es wehtut. Damit bieten sie durchaus Identifikationsm?glichkeiten, auch wenn wir das vielleicht nicht immer allzu gerne eingestehen....
Sommaire:
Windel hochziehen und Schnabelbecher festhalten: Rock Rockenschaub ermittelt in tattrigem Umfeld! A sch?ne Leich gibt es in Wien ?fter - aber Allerheiligen ist nur einmal im Jahr. Zu Allerheiligen treffen sich der ber?hmte schwarze Humor der Alpenrepublik und die (Wahl)familie von Superschn?ffler Rock Rockenschaub am place-to-be: dem Wiener Zentralfriedhof. Wie jedes Jahr versammeln sich die abgelebten Gestalten um das Grab ihres weltber?hmten Freundes Jack Schleck. Doch diesmal fehlt die traditionelle Rinderzungen-Niederlegung, und ?berhaupt ist alles anders! Wegen einer Filmrolle sind n?mlich alle von derselben. Das alte Band verdirbt Pornokinobesitzer Dirty Willi geh?rig die Laune, ist darin doch seine fr?here Freundin Heidrun zu sehen. Aber wer noch? Doch es bleibt kaum Zeit nachzudenken, wer oder was auf dem Band abgeht! In der Luxuspension f?r alte wei?e M?nner, in der Herschel seinen Lebensabend verbringen will, gibt sein alter Freund Django den L?ffel ab, bevor sie eine Schachpartie beenden konnten. Ganz andere Sorgen hat Guttmann, der als Polizist f?r die durch eine gewisse Svetlana bedrohte Sicherheit bei einem exklusiven Polit-Dinner verantwortlich ist. Ist Guttmanns neue Flamme, die mit dem neuen Besitzer von Herschels Heim ungl?cklich verheiratet ist, etwa dieselbe Frau? Sind sie zu alt, bist du zu schwach. Egal ob am Zentralfriedhof, in Rocks abgefuckter Wohnung, in den glitzernden Palais der inneren Stadt oder im Altersheim, wo die R?cke der Pflegerinnen gef?hlt immer k?rzer werden: Manfred Rebhandl pr?sentiert Wien von seiner authentischen - also grindigen - Seite! In diesem schlag- und zungenfertigen Stakkato des abgr?ndigen Humors bleibt nichts und niemand verschont. Schon gar nicht die Themen, von denen nicht gesprochen wird: Alter, Einsamkeit und der sich n?hernde Tod. In seiner treffsicheren Sprache erz?hlt Rebhandl vom Derb-Warmherzigen, vom Siffig-Vertrauten und vom Ruppig-Z?rtlichen, das Wien und seine Menschen ausmacht. Schokoriegel, Tschick und beste Freunde: Gut gegen Einsamkeit! Markante, schrullige Figuren sind das Markenzeichen von Manfred Rebhandl: Sie sind so wenig salonf?hig, wie sie dauerspitz und unanst?ndig sind. Daf?r sind sie so liebevoll authentisch gezeichnet, dass man sie einfach gernhaben muss. Egal, ob der hei?bl?tige Laszlo, seines Zeichens Moderator beim renommierten Sender Gosse24, Guttmann, der Bulle im Khaki-Outfit, oder der dauergelangweilte Therapeut Kubelka: Sie alle entsteigen den unteren Schubladen und zielen dorthin, wo es wehtut. Damit bieten sie durchaus Identifikationsm?glichkeiten, auch wenn wir das vielleicht nicht immer allzu gerne eingestehen....
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