Begabung usw. - Florian Havemann
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Avis sur Begabung Usw. de Florian Havemann Format Broché - Livre Littérature Générale
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Présentation Begabung Usw. de Florian Havemann Format Broché
- Livre Littérature Générale
Résumé :
Fast w?re es nur eine Novelle geworden. Eine Geschichte, die ich so ?hnlich erlebt habe. Die Hauptfiguren sind ein Mann, der gerne mein Sugardaddy gewesen w?re, und ich selbst vor meiner Zeit als Prostituierte. Doch dann f?llt mir meine Freundin Isolde ein, eine alte wei?e Lesbe, meine gro?e Liebe. Ich brauche ihre Hilfe, um diese Geschichte erz?hlen zu k?nnen. Isolde hat ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge, denn sie war dabei. Und damit wird es schon zu kompliziert f?r die Novelle, und es wird unweigerlich zum Roman. In einem Roman ist eine eigene kleine Welt enthalten. Sollte jedenfalls! Die Welt, die dieser Roman enth?lt, ist das Berlin der sp?ter Nullerjahre, die Welt der Luxushotels und Partys, Fetisch-Orgien und ?ffentlichen Sexclubs, wo sich neureiche Erfolgs-M?nner, z.B. gewisse Haie aus der Immobilienbranche, mit Studentinnen in chronischen Geldn?ten und Sugarbabes aus dem Prekariat treffen, die ihre Reize in der neuen Welt des Internets feilbieten. Au?erdem kommt, durch Isoldes Vergangenheit, noch die BRD der 60er/70er Jahre hinzu, die sexuelle Revolution von 68, die sich so sehr unterscheidet vom Feminismus der Nuller- und Zehnerjahre. Isolde Schmalhausen: eine individualistische K?nstlerin, Kreuzberger Urgestein, geflohen aus der westdeutschen Kleinstadt. Ihre Kunst ist die Weberei, ganz in der Tradition des Bauhaus, wo dieses Gebiet allein den Frauen ?berlassen blieb. Isolde hat sich auf die Raute kapriziert, die geometrische Form als Symbol f?r das weibliche Geschlecht. Isolde lebt, fernab des Kunstbetriebs, von kargen Auftr?gen privater K?uferinnen aus der Provinz, der k?nstlerische Erfolg blieb ihr verwehrt. Mit Manfred, meinem M?chtegern-Sugardaddy, f?hre ich eine auf einem Vertrag basierende Beziehung. Doch von der monatlichen Apanage, auf die ich hoffte, kann keine Rede sein. Manfred steckt mir, seiner launischen Eitelkeit folgend, unregelm??ig Geld zu, von dem ich knapp leben und studieren kann. Zus?tzlich macht er mir kleine Geschenke, nimmt mich mit auf Reisen. Bedingungen sind, au?er Treue, st?ndige Verf?gbarkeit. Probleme gibt es von seiner Seite schnell, da er, als umtriebiger Immobilienhai, kaum Zeit hat, das Verh?ltnis auszukosten. Vor allem, da er verheiratet ist, es umst?ndlich verheimlichen muss. Au?erdem stellt er fest, dass seine Erektionsf?higkeit nicht mehr vorhanden ist. Er hatte dies zuvor auf seine Ehefrau geschoben, nun muss er davon ausgehen, dass es an ihm selbst liegt. Trotzdem beendet er das Verh?ltnis nicht, sondern benutzt mich, um vor seinen Freunden anzugeben, als jemand aufzutreten, der so eine junge Frau besitzen und befriedigen kann. Isolde hat heftige Ressentiments gegen Manfred und meine auf Geld basierende Beziehung zu ihm. Sie m?chte nicht, dass dieser Mann, oder ?berhaupt irgendein Mann, unsere lesbische Liebe st?rt. Als Isolde jedoch darauf spekuliert, ihrerseits vom Kontakt zu dem Geldmann und potentiellen M?zen f?r ihre Kunst zu profitieren, dr?ngt sie mich, ein gemeinsames Dinner mit Manfred zu organisieren. Bei dieser Gelegenheit scheitert Isolde kl?glich an Manfreds Desinteresse, der an diesem Abend eigentlich mit einer erotischen M?nage-?-trois mit zwei gleich jungen Frauen gerechnet hatte. Dass ich im Anschluss trotzdem mit Manfred ins Taxi steige, wertet Isolde als Verrat. Sie verweigert daraufhin jeglichen Kontakt mit mir. Kurz darauf endet auch meine Beziehung zu Manfred, als dieser mich seinen Gesch?ftspartnern als Geliebte vorstellt, jedoch ohne ihnen Sex mit mir anzubieten. Die L?ge einer monogamen Romanze mit ihm ist mir unertr?glich. In der Konsequenz folgt mein Entschluss, in die Prostitution zu gehen. That?s it. That?s the story. Ich erz?hle diese Geschichte aus meiner Perspektive im Jahr 2019. In diesem Jahr bin ich als geoutete Prostituierte in der deutsche...
Biographie:
Geboren am 28. Februar 1984 in Ost-Berlin. Mutter: Monika Ehrhardt, Dichterin. Vater: Reinhard Lakomy, Musiker. 2003 Abitur und Beginn des Studiums von Philosophie und ?lterer deutscher Literatur an der Humboldt-Universit?t zu Berlin. Stipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung. W?hrend des Studiums zweimalige Teilnahme am Autoren- kolleg des Peter-Szondi-Instituts der Freien Universit?t Berlin (2008 bei Ulrich Peltzer und 2010 Sibylle Lewitscharoff). 2008 Begegnung mit Florian Havemann. Magisterabschluss 2012 bei Dr. Volker Gerhardt, Magisterarbeit ?ber Friedrich Nietzsche (Titel: Ignoranz und Selbstvertrauen) Seit 2010 T?tigkeit als Escort unter dem Pseudonym Salom? Balthus. 2016 Gr?ndung des Portals Hetaera Berlin, eines Kollektivs von Escorts mit feministischem Selbstverst?ndnis. Seit 2017 zunehmende mediale Pr?senz als Stimme f?r die Rechte von Sexarbeiterinnen. Laut Pressestimmen die bekannteste Prostituierte Deutschlands. August 2018 bis April 2019 Kolumne Das Kanarienv?gelchen bei der WELT. Seit November 2020 Kolumne Nachtgesichter bei der Berliner Zeitung am Wochenende....
Sommaire:
Fast w?re es nur eine Novelle geworden. Eine Geschichte, die ich so ?hnlich erlebt habe. Die Hauptfiguren sind ein Mann, der gerne mein Sugardaddy gewesen w?re, und ich selbst vor meiner Zeit als Prostituierte. Doch dann f?llt mir meine Freundin Isolde ein, eine alte wei?e Lesbe, meine gro?e Liebe. Ich brauche ihre Hilfe, um diese Geschichte erz?hlen zu k?nnen. Isolde hat ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge, denn sie war dabei. Und damit wird es schon zu kompliziert f?r die Novelle, und es wird unweigerlich zum Roman. In einem Roman ist eine eigene kleine Welt enthalten. Sollte jedenfalls! Die Welt, die dieser Roman enth?lt, ist das Berlin der sp?ter Nullerjahre, die Welt der Luxushotels und Partys, Fetisch-Orgien und ?ffentlichen Sexclubs, wo sich neureiche Erfolgs-M?nner, z.B. gewisse Haie aus der Immobilienbranche, mit Studentinnen in chronischen Geldn?ten und Sugarbabes aus dem Prekariat treffen, die ihre Reize in der neuen Welt des Internets feilbieten. Au?erdem kommt, durch Isoldes Vergangenheit, noch die BRD der 60er/70er Jahre hinzu, die sexuelle Revolution von 68, die sich so sehr unterscheidet vom Feminismus der Nuller- und Zehnerjahre. Isolde Schmalhausen: eine individualistische K?nstlerin, Kreuzberger Urgestein, geflohen aus der westdeutschen Kleinstadt. Ihre Kunst ist die Weberei, ganz in der Tradition des Bauhaus, wo dieses Gebiet allein den Frauen ?berlassen blieb. Isolde hat sich auf die Raute kapriziert, die geometrische Form als Symbol f?r das weibliche Geschlecht. Isolde lebt, fernab des Kunstbetriebs, von kargen Auftr?gen privater K?uferinnen aus der Provinz, der k?nstlerische Erfolg blieb ihr verwehrt. Mit Manfred, meinem M?chtegern-Sugardaddy, f?hre ich eine auf einem Vertrag basierende Beziehung. Doch von der monatlichen Apanage, auf die ich hoffte, kann keine Rede sein. Manfred steckt mir, seiner launischen Eitelkeit folgend, unregelm??ig Geld zu, von dem ich knapp leben und studieren kann. Zus?tzlich macht er mir kleine Geschenke, nimmt mich mit auf Reisen. Bedingungen sind, au?er Treue, st?ndige Verf?gbarkeit. Probleme gibt es von seiner Seite schnell, da er, als umtriebiger Immobilienhai, kaum Zeit hat, das Verh?ltnis auszukosten. Vor allem, da er verheiratet ist, es umst?ndlich verheimlichen muss. Au?erdem stellt er fest, dass seine Erektionsf?higkeit nicht mehr vorhanden ist. Er hatte dies zuvor auf seine Ehefrau geschoben, nun muss er davon ausgehen, dass es an ihm selbst liegt. Trotzdem beendet er das Verh?ltnis nicht, sondern benutzt mich, um vor seinen Freunden anzugeben, als jemand aufzutreten, der so eine junge Frau besitzen und befriedigen kann. Isolde hat heftige Ressentiments gegen Manfred und meine auf Geld basierende Beziehung zu ihm. Sie m?chte nicht, dass dieser Mann, oder ?berhaupt irgendein Mann, unsere lesbische Liebe st?rt. Als Isolde jedoch darauf spekuliert, ihrerseits vom Kontakt zu dem Geldmann und potentiellen M?zen f?r ihre Kunst zu profitieren, dr?ngt sie mich, ein gemeinsames Dinner mit Manfred zu organisieren. Bei dieser Gelegenheit scheitert Isolde kl?glich an Manfreds Desinteresse, der an diesem Abend eigentlich mit einer erotischen M?nage-?-trois mit zwei gleich jungen Frauen gerechnet hatte. Dass ich im Anschluss trotzdem mit Manfred ins Taxi steige, wertet Isolde als Verrat. Sie verweigert daraufhin jeglichen Kontakt mit mir. Kurz darauf endet auch meine Beziehung zu Manfred, als dieser mich seinen Gesch?ftspartnern als Geliebte vorstellt, jedoch ohne ihnen Sex mit mir anzubieten. Die L?ge einer monogamen Romanze mit ihm ist mir unertr?glich. In der Konsequenz folgt mein Entschluss, in die Prostitution zu gehen. That?s it. That?s the story. Ich erz?hle diese Geschichte aus meiner Perspektive im Jahr 2019. In diesem Jahr bin ich als geoutete Prostituierte in der deutsche...
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