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Typisch Damengambit Abtauschvariante - Karsten Müller

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        Avis sur Typisch Damengambit Abtauschvariante de Karsten Müller Format Broché  - Livre Loisirs

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        Présentation Typisch Damengambit Abtauschvariante de Karsten Müller Format Broché

         - Livre Loisirs

        Livre Loisirs - Karsten Müller - 01/08/2023 - Broché - Langue : Allemand

        . .

      • Auteur(s) : Karsten Müller
      • Editeur : Beyer, Joachim, Verlag E.K. Inh. Robert Ullrich
      • Langue : Allemand
      • Parution : 01/08/2023
      • Format : Moyen, de 350g à 1kg
      • Nombre de pages : 178
      • Expédition : 464
      • Dimensions : 24.0 x 16.9 x 1.4
      • ISBN : 3959201966



      • Résumé :
        Wer diese oder jene Er?ffnung lernen will, kann unter vielen oder gar Dutzenden von Lehrb?chern ausw?hlen. Aber wie sieht es aus, wenn man sich mit der Mittelspielstrategie vertraut machen will, die in Stellungen angewendet werden sollte, die aus genau dieser oder jener Er?ffnung hervorgegangen sind? Oder anders ausgedr?ckt: in Stellungen, die f?r diese oder jene Er?ffnung typisch sind. Nat?rlich gibt es in jedem Mittelspiel-Lehrbuch die ein oder andere Stellung, die eindeutig dieser oder jener Er?ffnung zugeordnet werden kann. Allerdings ist deren Zahl verschwindend gering im Umfeld von Stellungen aus all den anderen Er?ffnungen, die dort exemplarisch behandelt werden. Und somit von lauter Stellungen, deren strategische Behandlung der Leser eigentlich gar nicht erlernen will. Ist beispielsweise - so fragt der Autor durchaus begr?ndet - die Behandlung der Themen H?ngebauern und Minorit?tsangriff f?r einen e4-Spieler nicht ebenso verzichtbar, wie sie f?r einen d4-Spieler unerl?sslich ist? - Warum sollte ein eingefleischter Anh?nger indischer Er?ffnungen sich f?r die strategischen Feinheiten von Stellungen interessieren, die aus all diesen komplizierten Damengambit-Systemen resultieren? Und nat?rlich auch umgekehrt: Was kann ein Spieler mit all diesen Feinheiten indischer Stellungen anfangen, der um Fianchetto-Er?ffnungen prinzipiell einen gro?en Bogen macht? Und genau dieses ebenso auff?llige wie verbl?ffende Vakuum im Bereich der Mittelspiel-Literatur hat den Autor zu einem Verbesserungsversuch inspiriert: Wer beispielsweise f?rs Damengambit typische Mittelspielstrategie lernen will, der bekommt ein Lehr- und ?bungsbuch, in dem ausschlie?lich das Damengambit behandelt wird. Dabei geht es allerdings in diesem Buch zun?chst nur um die 'Abtauschvariante' - genauer gesagt: um Stellungen vom Typ 'Karlsbader Struktur' mit wei?en Bauern auf d4 und e3 gegen?ber schwarzen auf c6 und d5, die typisch f?r die allermeisten Systeme ist, die aus der Abtauschvariante hervorgehen. Besondere Erw?hnung verdient noch die Tatsache, dass die 120 ?bungen zwecks abwechslungsreicher und entsprechend unterhaltsamer Darbietung bestimmten Themen zugeordnet wurden - beispielsweise: - Aufstiegskandidat - Abstiegskandidat - Gewaltma?nahme oder Drucksteigerung - einziger Zug und dergleichen mehr....

        Biographie:
        Wer diese oder jene Er?ffnung lernen will, kann unter vielen oder gar Dutzenden von Lehrb?chern ausw?hlen. Aber wie sieht es aus, wenn man sich mit der Mittelspielstrategie vertraut machen will, die in Stellungen angewendet werden sollte, die aus genau dieser oder jener Er?ffnung hervorgegangen sind? Oder anders ausgedr?ckt: in Stellungen, die f?r diese oder jene Er?ffnung typisch sind. Nat?rlich gibt es in jedem Mittelspiel-Lehrbuch die ein oder andere Stellung, die eindeutig dieser oder jener Er?ffnung zugeordnet werden kann. Allerdings ist deren Zahl verschwindend gering im Umfeld von Stellungen aus all den anderen Er?ffnungen, die dort exemplarisch behandelt werden. Und somit von lauter Stellungen, deren strategische Behandlung der Leser eigentlich gar nicht erlernen will. Ist beispielsweise - so fragt der Autor durchaus begr?ndet - die Behandlung der Themen H?ngebauern und Minorit?tsangriff f?r einen e4-Spieler nicht ebenso verzichtbar, wie sie f?r einen d4-Spieler unerl?sslich ist? - Warum sollte ein eingefleischter Anh?nger indischer Er?ffnungen sich f?r die strategischen Feinheiten von Stellungen interessieren, die aus all diesen komplizierten Damengambit-Systemen resultieren? Und nat?rlich auch umgekehrt: Was kann ein Spieler mit all diesen Feinheiten indischer Stellungen anfangen, der um Fianchetto-Er?ffnungen prinzipiell einen gro?en Bogen macht? Und genau dieses ebenso auff?llige wie verbl?ffende Vakuum im Bereich der Mittelspiel-Literatur hat den Autor zu einem Verbesserungsversuch inspiriert: Wer beispielsweise f?rs Damengambit typische Mittelspielstrategie lernen will, der bekommt ein Lehr- und ?bungsbuch, in dem ausschlie?lich das Damengambit behandelt wird. Dabei geht es allerdings in diesem Buch zun?chst nur um die 'Abtauschvariante' - genauer gesagt: um Stellungen vom Typ 'Karlsbader Struktur' mit wei?en Bauern auf d4 und e3 gegen?ber schwarzen auf c6 und d5, die typisch f?r die allermeisten Systeme ist, die aus der Abtauschvariante hervorgehen. Besondere Erw?hnung verdient noch die Tatsache, dass die 120 ?bungen zwecks abwechslungsreicher und entsprechend unterhaltsamer Darbietung bestimmten Themen zugeordnet wurden - beispielsweise: - Aufstiegskandidat - Abstiegskandidat - Gewaltma?nahme oder Drucksteigerung - einziger Zug und dergleichen mehr....

        Sommaire:
        Wer diese oder jene Er?ffnung lernen will, kann unter vielen oder gar Dutzenden von Lehrb?chern ausw?hlen. Aber wie sieht es aus, wenn man sich mit der Mittelspielstrategie vertraut machen will, die in Stellungen angewendet werden sollte, die aus genau dieser oder jener Er?ffnung hervorgegangen sind? Oder anders ausgedr?ckt: in Stellungen, die f?r diese oder jene Er?ffnung typisch sind. Nat?rlich gibt es in jedem Mittelspiel-Lehrbuch die ein oder andere Stellung, die eindeutig dieser oder jener Er?ffnung zugeordnet werden kann. Allerdings ist deren Zahl verschwindend gering im Umfeld von Stellungen aus all den anderen Er?ffnungen, die dort exemplarisch behandelt werden. Und somit von lauter Stellungen, deren strategische Behandlung der Leser eigentlich gar nicht erlernen will. Ist beispielsweise - so fragt der Autor durchaus begr?ndet - die Behandlung der Themen H?ngebauern und Minorit?tsangriff f?r einen e4-Spieler nicht ebenso verzichtbar, wie sie f?r einen d4-Spieler unerl?sslich ist? - Warum sollte ein eingefleischter Anh?nger indischer Er?ffnungen sich f?r die strategischen Feinheiten von Stellungen interessieren, die aus all diesen komplizierten Damengambit-Systemen resultieren? Und nat?rlich auch umgekehrt: Was kann ein Spieler mit all diesen Feinheiten indischer Stellungen anfangen, der um Fianchetto-Er?ffnungen prinzipiell einen gro?en Bogen macht? Und genau dieses ebenso auff?llige wie verbl?ffende Vakuum im Bereich der Mittelspiel-Literatur hat den Autor zu einem Verbesserungsversuch inspiriert: Wer beispielsweise f?rs Damengambit typische Mittelspielstrategie lernen will, der bekommt ein Lehr- und ?bungsbuch, in dem ausschlie?lich das Damengambit behandelt wird. Dabei geht es allerdings in diesem Buch zun?chst nur um die 'Abtauschvariante' - genauer gesagt: um Stellungen vom Typ 'Karlsbader Struktur' mit wei?en Bauern auf d4 und e3 gegen?ber schwarzen auf c6 und d5, die typisch f?r die allermeisten Systeme ist, die aus der Abtauschvariante hervorgehen. Besondere Erw?hnung verdient noch die Tatsache, dass die 120 ?bungen zwecks abwechslungsreicher und entsprechend unterhaltsamer Darbietung bestimmten Themen zugeordnet wurden - beispielsweise: - Aufstiegskandidat - Abstiegskandidat - Gewaltma?nahme oder Drucksteigerung - einziger Zug und dergleichen mehr....

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