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Der Stalker - Owen, Marley Alexis

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      Avis sur Der Stalker de Owen, Marley Alexis Format Broché  - Livre Littérature Générale

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      Présentation Der Stalker de Owen, Marley Alexis Format Broché

       - Livre Littérature Générale

      Livre Littérature Générale - Owen, Marley Alexis - 01/06/2023 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Owen, Marley Alexis
    • Editeur : Nova Md Gmbh
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/06/2023
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 314
    • Expédition : 286
    • Dimensions : 18.8 x 12.5 x 2.8
    • ISBN : 9783985955305



    • Résumé :
      Prolog 'Was w?rdest du daf?r tun, dass dein Problem verschwindet?' Martin hing mehr auf dem Barhocker, als dass er darauf sa?. M?hsam hob er den Kopf und starrte den Typen neben sich an. Er kniff seine braunen Augen zusammen, doch der Fokus wollte sich nicht einstellen. 'Wasssch?', nuschelte Martin und seine Aufmerksamkeit verharrte bei der riesigen Zunge, die er im Mund zu haben schien. Er kicherte, schniefte und wischte sich mit dem ?rmel ?ber Augen und Nase. 'Scheissse.' Martin starrte mit w?ssrigen Augen auf die dunkle Kapuze und wieder drifteten seine Gedanken ab. Er war in einer heruntergekommenen Spelunke in irgendeiner Seitenstra?e in Hafenn?he gelandet, die er weder kannte noch jemals zuvor betreten hatte und vermutlich auch n?chtern nie wiederfinden w?rde. Aber sie servierten billiges Astra und noch billigeren - vermutlich gestreckten - Schnaps und mehr verlangte er nicht. Das Publikum bestand aus einer Handvoll Gestalten, die vereinzelt ?ber den kleinen Raum versprengt ?ber ihren Gl?sern hingen, und au?er zwei alten S?ufern, die sich gerade ein erbittertes Wortgefecht ?ber irgendein Regionalderby im Fu?ball lieferten, jaulte nur aus der Jukebox an der Wand Musik aus einem anderen Jahrhundert. Der Laden war genauso erb?rmlich, wie Martin sich f?hlte. Er hatte sich einen Platz am Ende des Tresens gesucht und verkroch sich hinter seiner Flasche. Jetzt griff er nach dem kleinen Glas daneben und wollte gerade den n?chsten Kurzen kippen, als sich der Gedankenkreis in seinem Kopf schloss: Der Typ hatte ihn etwas gefragt. Martin stie? sauer auf und schluckte schnell. Statt den Schnaps zu trinken, stellte er das Glas wieder auf den Tresen. 'Wie, was soll ich denn da machen?', fragte er so artikuliert, wie er konnte. 'Isch hab doch allesch versucht ...' Martin schluchzte auf. 'Der nimmt mir mein Kind weg.' Der andere hatte sich nicht bewegt. Unter dem dunklen Hoodie konnte Martin aus seiner Perspektive nur die bleiche Nasenspitze herausragen sehen. Er schniefte erneut und rieb sich mit beiden H?nden das Gesicht. 'Wir Kleinen kriegen doch immer nur in die Fresse.' Martin zog ger?uschvoll die Nase hoch und genehmigte sich einen weiteren ausgiebigen Zug aus seiner Flasche. 'Und was w?rdest du daf?r tun, dass dein Problem verschwindet?'...

      Biographie:
      Moin, mein Name ist Marley und ich bin a) eine Hamburger Deern und b) das offene Pseudonym von Melanie Am?lie Opalka. Sie schreibt seit 2013 Frauenromane f?r mehr Selbstvertrauen und zum Wohlf?hlen und seit 2023 kommt jetzt eine Serie Thriller mit einer starken Protagonistin hinzu. Wenn du mehr ?ber mich lesen und regelm??ig ?ber Neuerscheinungen und Gewinnspiele informiert werden willst, dann abonniere unsere mao-News unter: www.melanieamelieopalka.de/mao-news...

      Sommaire:
      Prolog 'Was w?rdest du daf?r tun, dass dein Problem verschwindet?' Martin hing mehr auf dem Barhocker, als dass er darauf sa?. M?hsam hob er den Kopf und starrte den Typen neben sich an. Er kniff seine braunen Augen zusammen, doch der Fokus wollte sich nicht einstellen. 'Wasssch?', nuschelte Martin und seine Aufmerksamkeit verharrte bei der riesigen Zunge, die er im Mund zu haben schien. Er kicherte, schniefte und wischte sich mit dem ?rmel ?ber Augen und Nase. 'Scheissse.' Martin starrte mit w?ssrigen Augen auf die dunkle Kapuze und wieder drifteten seine Gedanken ab. Er war in einer heruntergekommenen Spelunke in irgendeiner Seitenstra?e in Hafenn?he gelandet, die er weder kannte noch jemals zuvor betreten hatte und vermutlich auch n?chtern nie wiederfinden w?rde. Aber sie servierten billiges Astra und noch billigeren - vermutlich gestreckten - Schnaps und mehr verlangte er nicht. Das Publikum bestand aus einer Handvoll Gestalten, die vereinzelt ?ber den kleinen Raum versprengt ?ber ihren Gl?sern hingen, und au?er zwei alten S?ufern, die sich gerade ein erbittertes Wortgefecht ?ber irgendein Regionalderby im Fu?ball lieferten, jaulte nur aus der Jukebox an der Wand Musik aus einem anderen Jahrhundert. Der Laden war genauso erb?rmlich, wie Martin sich f?hlte. Er hatte sich einen Platz am Ende des Tresens gesucht und verkroch sich hinter seiner Flasche. Jetzt griff er nach dem kleinen Glas daneben und wollte gerade den n?chsten Kurzen kippen, als sich der Gedankenkreis in seinem Kopf schloss: Der Typ hatte ihn etwas gefragt. Martin stie? sauer auf und schluckte schnell. Statt den Schnaps zu trinken, stellte er das Glas wieder auf den Tresen. 'Wie, was soll ich denn da machen?', fragte er so artikuliert, wie er konnte. 'Isch hab doch allesch versucht ...' Martin schluchzte auf. 'Der nimmt mir mein Kind weg.' Der andere hatte sich nicht bewegt. Unter dem dunklen Hoodie konnte Martin aus seiner Perspektive nur die bleiche Nasenspitze herausragen sehen. Er schniefte erneut und rieb sich mit beiden H?nden das Gesicht. 'Wir Kleinen kriegen doch immer nur in die Fresse.' Martin zog ger?uschvoll die Nase hoch und genehmigte sich einen weiteren ausgiebigen Zug aus seiner Flasche. 'Und was w?rdest du daf?r tun, dass dein Problem verschwindet?'...

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