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Avis sur Triest de Veit Heinichen Format Relié - Livre
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Présentation Triest de Veit Heinichen Format Relié
- Livre
Résumé :
Triest: die Stadt der Winde. Sie haben der italienischen Hafenstadt zwischen Ost und West, Nord und SÜd schon immer die unterschiedlichsten EinflÜsse zugetragen. Wein und Oliven auf dem Karst Über der Stadt, Fischgerichte aus aller Welt am Hafen, auf den Spuren von James Joyce in den Caf?hÄusern und mit Gedichten von Rilke nach Duino wandern - Veit Heinichen und Ami Scabar laden zu einer Entdeckung des Mythos Triest ein, bei der alle Sinne geschult werden.
Biographie:
Veit Heinichen wurde 1957 zwischen Bodensee und Schwarzwald geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft und einem kurzen Abstecher in die Automobilindustrie arbeitete er als Buchh?ndler und anschlie?end f?r namhafte Verlage in der Schweiz und in Deutschland. 1994 war er Mitbegr?nder des Berlin Verlags und dessen Gesch?ftsf?hrer bis 1999. Nach Triest, die Stadt, die seine zuk?nftige Heimat werden sollte, kam Heinichen erstmals 1980. Und hier erweckte er auch Commissario Proteo Laurenti zum Leben, der nun in bislang sieben Romanen (Gib jedem seinen eigenen Tod, 2001; Die Toten vom Karst, 2002; Tod auf der Warteliste, 2003; Der Tod wirft lange Schatten, 2005; Totentanz, 2007; Die Ruhe des St?rkeren, 2009; Keine Frage des Geschmacks, 2011, Im eigenen Schatten, 2013, alle im Paul Zsolnay Verlag) den Verbrechern in der Stadt am Karst auf der Spur ist. Seine Krimis werden in das Italienische, Niederl?ndische, Spanische, Franz?sische, Slowenische, Griechische, Tschechische,Polnische und Norwegische ?bersetzt. Die Toten vom Karst?und Tod auf der Warteliste wurden bei der Vergabe des Premio Franceo Fedeli in Bologna 2003 und 2004 zu den drei besten italienischen Kriminalromanen des Jahres gew?hlt. Im September 2005 erhielt Veit Heinichen zudem den Radio-Bremen-Krimipreis f?r seine feinf?hlige, unterhaltsame und genaue Erforschung der historisch-politischen Verflechtungen, die Triest als Schauplatz mitteleurop?ischer Kultur kennzeichnen (Begr?ndung der Jury). 2010 wurde Die Ruhe des St?rken bei der Vergabe des Premio Azzercagarbugli als bester fremdsprachiger Roman ausgezeichnet, 2011 erhielt Veit Heinichen den 13. Internationalen Literaturpreis Citt? die Trieste, 2012 wurde er f?r sein schriftstellerisches Schaffen mit dem Gran Premio No? ausgezeichnet. Neben seinem literarischen Schaffen ist er Autor kulturhistorischer Beitr?ge und, zusammen mit der Triestiner Stark?chin Ami Scabar, Verfasser des kulturgeschichtlich-kulinarischen Reisebuchs Triest - Stadt der Winde (2005, Sanssouci im Carl Hanser Verlag). Der 90min?tige Dokumentarfilm Le lunghe ombre?della morte, den Veit Heinichen zusammen mit Regisseur Giampaolo Penco drehte, dokumentiert den Hintergrund seines vierten Kriminalromans Der Tod wirft lange Schatten und wurde im Dezember 2005 vom italienischen Staatsfernsehen RAI ausgestrahlt. F?nf seiner Kriminalromane wurden mit Henry H?bchen als Commissario Laurenti und Barbara Rudnik als dessen Frau Laura f?r die ARD verfilmt. Im Juli 2008 pr?sentierte Veit Heinichen in einer Folge der 3sat-Reihe Inter-City spezial sein Triest. Der Kriminalroman ist ein ideales Mittel, um die moderne Gesellschaft abzubilden, so Veit Heinichen. Die Neurosen einer Epoche und eines Raumes kommen im Roman am st?rksten zum Ausdruck. Triest, die Hafen- und Grenzstadt am n?rdlichen Golf der Adria, ist Schnittstelle zwischen romanischer, slawischer und germanischer Kultur, hier begegnen sich die mediterrane Welt und die des Nordens, Osteuropa und der Balkan treffen auf Westeuropa, sowie die ,geistigen Formationen' Meer und Berg. Eine Stadt voller Kontraste, Gegens?tze, Widerspr?che und der Br?cken zwischen diesen. Triest ist, wie Le Monde schrieb, der Prototyp der europ?ischen Stadt - und eine Fundgrube f?r denjenigen, der begreifen will, wie dieses Europa funktioniert.
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