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Das gewöhnliche Design - Friedl, Friedrich

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      Avis sur Das Gewöhnliche Design de Friedl, Friedrich Format Broché  - Livre Beaux arts

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      Présentation Das Gewöhnliche Design de Friedl, Friedrich Format Broché

       - Livre Beaux arts

      Livre Beaux arts - Friedl, Friedrich - 01/04/2023 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Friedl, Friedrich - Ohlhauser, Gerd
    • Editeur : Slanted Publishers Ug (Haftungsbeschränkt)
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/04/2023
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 104
    • Expédition : 268
    • Dimensions : 22.2 x 15.3 x 2.7
    • ISBN : 3948440484



    • Résumé :
      Das gew?hnliche Design ist ein heimlicher Klassiker der deutschen Designgeschichte, den man in der Vinyl-?ra wohl als B-Side Hit bezeichnet h?tte. Bereits 1976 stellte eine Gruppe von Studenten und jungen Professoren am Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Darmstadt die Art und Weise in Frage, wie Designobjekte allgemein wahrgenommen, besprochen und beschrieben wurden. Frustriert vom Gegensatz zwischen ihrem Selbstverst?ndnis als umfassende Entwerfer und der Aussicht auf eine sp?tere Karriere als blo?e Product Stylists suchten sie nach einem alternativen Verst?ndnis dessen, was gutes Design ausmacht. Angef?hrt von Friedrich Friedl und Gerd Ohlhauser begann die Gruppe gew?hnliche Dinge, wie Flaschen?ffner, Luftpumpen oder Busfahrpl?ne, zu sammeln. Diese Objekte, alle von anonymen Autoren, wurden am eigenen Fachbereich unter dem Titel Das gew?hnliche Design ausgestellt. Diese Schau, die ausschlie?lich langweilige Alltagsgegenst?nde pr?sentierte, fand bundesweite Beachtung und sorgte f?r Diskussionen in der Designpresse. Auf ironische Weise hatten die jungen Designer traditionelle Ausstellungsmittel wie mit Samt bezogene Podeste benutzt, die normalerweise der hohen Kunst vorbehalten waren. Zusammen mit den unspektakul?ren Exponaten provozierte dies das Publikum oder irritierte zumindest. Das Fehlen von heroischen, ikonischen oder ?sthetisch verfeinerten Qualit?ten unter den gezeigten Dingen schien gleichzeitig die gesamte Designausbildung zu verspotten. Der Ansatz war so originell, dass das Rheinische Freilicht- und Landesmuseum Kommern die ungew?hnlich gew?hnlichen Exponate ankaufte, die Ausstellung wiederholte und einen Ausstellungskatalog druckte. Der 104 Seiten starke Katalog enthielt unter anderem Beitr?ge von Bazon Brock, Peter von Kornatzki und Adelhart Zippelius. Die 110 schwarz-wei? Fotografien geben eine spezifische Momentaufnahme ab, was Mitte der 70er Jahre eine unspektakul?re Produktnormalit?t bedeutete. Obwohl dies als eine der fr?hesten Versuche angesehen werden muss, die W?rdigung profaner Qualit?ten im Designdiskurs zu verankern, wurde der Katalog zur Rarit?t und ist heute nur noch in wenigen Bibliotheken einsehbar. Neu herausgegeben von Frank Philippin und Florian Walzel legt Slanted das Faksimile Das gew?hnliche Design wieder auf. Damit wird nicht nur ein Designklassiker zug?nglich gemacht, sondern auch die Frage neu gestellt: Wie viel Design ist dem Gew?hnlichen geschuldet? In einer Zeit, die ihre kulturelle Aufmerksamkeit fast ausschlie?lich dem Neuen und Au?ergew?hnlichen widmet, ist der allt?gliche Gebrauchsgegenstand der stiller Gegner von Design....

      Sommaire:
      Das gew?hnliche Design ist ein heimlicher Klassiker der deutschen Designgeschichte, den man in der Vinyl-?ra wohl als B-Side Hit bezeichnet h?tte. Bereits 1976 stellte eine Gruppe von Studenten und jungen Professoren am Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Darmstadt die Art und Weise in Frage, wie Designobjekte allgemein wahrgenommen, besprochen und beschrieben wurden. Frustriert vom Gegensatz zwischen ihrem Selbstverst?ndnis als umfassende Entwerfer und der Aussicht auf eine sp?tere Karriere als blo?e Product Stylists suchten sie nach einem alternativen Verst?ndnis dessen, was gutes Design ausmacht. Angef?hrt von Friedrich Friedl und Gerd Ohlhauser begann die Gruppe gew?hnliche Dinge, wie Flaschen?ffner, Luftpumpen oder Busfahrpl?ne, zu sammeln. Diese Objekte, alle von anonymen Autoren, wurden am eigenen Fachbereich unter dem Titel Das gew?hnliche Design ausgestellt. Diese Schau, die ausschlie?lich langweilige Alltagsgegenst?nde pr?sentierte, fand bundesweite Beachtung und sorgte f?r Diskussionen in der Designpresse. Auf ironische Weise hatten die jungen Designer traditionelle Ausstellungsmittel wie mit Samt bezogene Podeste benutzt, die normalerweise der hohen Kunst vorbehalten waren. Zusammen mit den unspektakul?ren Exponaten provozierte dies das Publikum oder irritierte zumindest. Das Fehlen von heroischen, ikonischen oder ?sthetisch verfeinerten Qualit?ten unter den gezeigten Dingen schien gleichzeitig die gesamte Designausbildung zu verspotten. Der Ansatz war so originell, dass das Rheinische Freilicht- und Landesmuseum Kommern die ungew?hnlich gew?hnlichen Exponate ankaufte, die Ausstellung wiederholte und einen Ausstellungskatalog druckte. Der 104 Seiten starke Katalog enthielt unter anderem Beitr?ge von Bazon Brock, Peter von Kornatzki und Adelhart Zippelius. Die 110 schwarz-wei? Fotografien geben eine spezifische Momentaufnahme ab, was Mitte der 70er Jahre eine unspektakul?re Produktnormalit?t bedeutete. Obwohl dies als eine der fr?hesten Versuche angesehen werden muss, die W?rdigung profaner Qualit?ten im Designdiskurs zu verankern, wurde der Katalog zur Rarit?t und ist heute nur noch in wenigen Bibliotheken einsehbar. Neu herausgegeben von Frank Philippin und Florian Walzel legt Slanted das Faksimile Das gew?hnliche Design wieder auf. Damit wird nicht nur ein Designklassiker zug?nglich gemacht, sondern auch die Frage neu gestellt: Wie viel Design ist dem Gew?hnlichen geschuldet? In einer Zeit, die ihre kulturelle Aufmerksamkeit fast ausschlie?lich dem Neuen und Au?ergew?hnlichen widmet, ist der allt?gliche Gebrauchsgegenstand der stiller Gegner von Design....

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