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Judith - Friedrich Hebbel

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      Présentation Judith Format Broché

       - Livre Loisirs

      Livre Loisirs - Friedrich Hebbel - 01/03/2023 - Broché - Langue : Allemand

      . .

    • Auteur(s) : Friedrich Hebbel
    • Editeur : Culturea
    • Langue : Allemand
    • Parution : 01/03/2023
    • Format : Moyen, de 350g à 1kg
    • Nombre de pages : 62
    • Expédition : 114
    • Dimensions : 22.0 x 17.0 x 0.4
    • ISBN : 9791041909735



    • Résumé :
      Die Anordnung der Szenen, die ich, der Raum-Ersparnis wegen, in dem gedruckten Manuskript nicht angeben konnte, habe ich den verehrlichen B?hnen-Direktionen ?berlassen zu d?rfen geglaubt. Das Kost?m und anderes der Art vorzuschreiben, habe ich ebensowenig notwendig finden k?nnen; da? hier nur die freie orientalische Bekleidung und Dekorierung am Platz ist, und da? Assyrier und Ebr?er durch ihre Tracht auf eine leicht in die Augen fallende Weise unterschieden werden m?ssen, versteht sich von selbst; im ?brigen halte ich daf?r, da? zu gro?e Treue und ?ngstlichkeit in solchen Dingen die Illusion eher st?rt, als bef?rdert, indem die Aufmerksamkeit dadurch auf fremdartige Gegenst?nde geleitet und von der Hauptsache abgezogen wird. Besonders bei dem vorliegenden Drama m?gte dies der Fall sein. Es ist keine von den Wachskerzen, welche die Poeten zuweilen anz?nden, um irgend einen Vorgang, oder einen historischen Charakter, der ihnen dunkel scheint, um nichts und wieder nichts zu beleuchten. Die Poesie hat, der Geschichte gegen?ber, eine andere Aufgabe, als die der Gr?berverzierung und der Transfiguration; sie soll ihre Kraft nicht an Kupferstiche und Vignetten vergeuden, sie soll das Zeitliche nicht ewig machen, das uns v?llig Abgestorbene nicht durch das Medium der Form in ein gespenstisches Leben zur?ck galvanisieren wollen. Nicht wegen ihrer Seufzer und ihres Jammers soll uns der Dichter die neronischen Menschenfackeln fr?herer Jahrhunderte, die ein grausamer Blitz des Schicksals in Brand steckte, vorf?hren; nur wegen des d?sterroten Lichts, womit sie ein Labyrinth, in das sich auch unser Fu? hineinverirren k?nnte, erhellten. Das Faktum, da? ein verschlagenes Weib vor Zeiten einem Helden den Kopf abschlug, lie? mich gleichg?ltig, ja, es emp?rte mich in der Art, wie die Bibel es zum Teil erz?hlt. Aber ich wollte in Bezug auf den zwischen den Geschlechtern anh?ngigen gro?en Proze? den Unterschied zwischen dem echten, urspr?nglichen Handeln und dem blo?en Sich-Selbst-Herausfordern in einem Bilde zeichnen, und jene alte Fabel, die ich fast vergessen hatte und die mir in der M?nchner Galerie vor einem Gem?lde des Giulio Romano einmal an einem tr?ben Novembermorgen wieder lebendig wurde, bot sich mir als Anlehnungspunkt dar. Auch reizte mich nebenbei im Holofernes die Darstellung einer jener ungeheuerlichen Individualit?ten, die, weil die Zivilisation die Nabelschnur, wodurch sie mit der Natur zusammenhingen, noch nicht durchschnitten hatte, sich mit dem All fast noch als eins f?hlten, und, aus einem dumpfen Polytheismus in die frevelhafteste Ausschweifung des Monotheismus st?rzend, jeden ihrer Gedanken ihrem Selbst als Zuwachs vindizierten und alles, was sie ahnten, zu sein glaubten. Diese paar Bemerkungen ?ber das, was ich beabsichtigte, schienen mir als Fingerzeige f?r die Auff?hrung nicht ?berfl?ssig, deshalb hielt ich sie nicht zur?ck.

      Biographie:
      Christian Friedrich Hebbel (* 18. M?rz 1813 in Wesselburen, Dithmarschen...

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