Das leidende Weib - Friedrich Maximilian Klinger
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Présentation Das Leidende Weib Format Broché
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Résumé :
1. SCH?NER GEIST. H?ren Sie doch nur, ich will zugleich dem Klopstock noch was abgeben, wegen seiner ?Gelehrtenrepublik?. Man kann's ja gar nicht begreifen. 2. SCH?NER GEIST. Da? er der gr??te Poet ist, das behaupte ich. Nehmen Sie nur die Begriffe vom Dichter aus dem Batteux! Was er von dem Dichter fordert, das finden Sie alle bei ihm. Begeisterung, Feuer der Imagination, Erfindung 1. SCH?NER GEIST. Wenn man ihn aber auch begreifen k?nnte! es ist doch das Liebliche nicht. L?UFER. Sei doch ohne Sorge! Kam er auch. Ich will ihn schon gut machen; auf alle Poeten, Romanen, Kom?dien und Trag?dien schimpfen; alles behandeln, wie er's tut, er soll mir schon noch gut werden. SUSCHEN. Wieviel Uhr ist's dann? ach! wenn er k?me; und die sind auch da. L?UFER. Er kommt nicht. Die Schul ist noch lang nicht aus. 1. SCH?NER GEIST. Was mich das letzt ge?rgert hat! Franz sagte, das w?r der gr??te Ruhm f?r Klopstock, da? wir ihn nicht fassen und mit ihm f?hlen k?nnten. Von der ?Republik? sagte er, sie sei die gr??te Poetik, die je geschrieben worden. Denk die Vermessenheit! Wir waren in Berlin, und drei Jahr in Leipzig, haben ?bers Griechische bei ** geh?rt. Waren, wo der Sitz der Sch?nen ist, haben daselbst unsern Geschmack gebildet, unsre Empfindungen verfeinert. Mit den Musen und Grazien schwesterlich vertraut gelebt. Ja, wir haben aus der Quelle selbst gesch?pft.
Biographie:
Friedrich Maximilian Klinger, ab 1780 von Klinger[1] (* 17. Februar 1752 in Frankfurt am Main; ? 25. Februarjul. / 9. M?rz 1831greg. in Dorpat, Gouvernement Livland, Russisches Kaiserreich) war ein deutscher Dichter und Dramatiker. Sein Drama Sturm und Drang wurde namensgebend f?r die gesamte literarische Str?mung der Geniezeit.[2] Klinger, der in kaiserlich-russischen Diensten hohe ?mter im p?dagogisch-milit?rischen Bereich bekleidete, leitete unter anderem das Kadettenkorps und das kaiserlich-russische Pagenkorps. Zuletzt war er Kurator der Universit?t Dorpat. Er trug mit dem Orden des Heiligen Georg den rangh?chsten kaiserlich-russischen Verdienstorden.
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