Therese - Arthur Schnitzler
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Avis sur Therese de Arthur Schnitzler Format Relié - Livre
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Présentation Therese de Arthur Schnitzler Format Relié
- Livre
Résumé :
Der letzte Roman des Wiener Meisters
Es ist ein heller Vorfr?hlingstag, als Therese in Wien eintrifft. Hinter ihr liegt die Langeweile des kleinst?dtischen Alltags, die Entt?uschung der ersten Liebe. Die Offizierstochter aus gutem Hause nimmt das Dasein eines Dienstm?dchens auf sich, denn sie will leben, frei sein, endlich gl?cklich werden in dieser verf?hrerischen Stadt. Meisterhaft schildert Schnitzler in seinem ber?hrenden Frauenroman das Wiener Leben an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.
Die gro?e Stadt l?utet nicht die Glocken, als Therese in Wien eintrifft, gleichg?ltig nimmt sie die junge Frau auf, deren Schicksal sich hier erf?llen wird. In den H?usern von wohlhabenden B?rgern und von Gesch?ftsleuten, die ihre Existenz bedroht sehen, arbeitet Therese als Erzieherin, notwendigerweise geduldet, meistens aber verachtet. Die Menschen leben gleichg?ltig nebeneinanderher, und wer mittellos ist und voller Illusionen, hat ein besonders schweres Los. Doch Therese will leben, frei sein, gl?cklich werden und sucht die ersehnte Erf?llung in der Liebe. Diese ergreifende Chronik eines Frauenlebens, Schnitzlers zweiter und letzter Roman, ist zugleich ein beeindruckendes Panorama des Wiener Lebens im Fin de Si?cle.
Biographie:
Arthur Schnitzler ist einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne. Er wurde 1862 in einer angesehenen jüdischen Familie geboren. 1885 machte der promovierte Arzt die Bekanntschaft Sigmund Freuds, als Schriftsteller debütierte er 1888 mit dem Dramenzyklus Anatol. Seine Erzählung Lieutenant Gustl (1900) gilt als Paradebeispiel des inneren Monologs, wegen der darin enthaltenen Kritik am österreichischen Militär wurde ihm der Rang eines Reserveoffiziers aberkannt. Die Menschen in Schnitzlers sozialkritischen und psychologischen Werken verlassen selten Wien, die Geburtsstadt Schnitzlers, in der er 1931 an einer Gehirnblutung starb.
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